Arbeitsgruppe für Optimierung des Stromleitungsnetzes hat ihre Tätigkeit aufgenommen

Bern, 14.12.2005 - Die von Bundesrat Moritz Leuenberger eingesetzte Arbeitsgruppe zur Optimierung der Versorgungssicherheit beim Hochspannungsnetz hat am 13. Dezember 2005 ihre Arbeit aufgenommen. Das vom Solothurner Alt-Regierungsrat Rolf Ritschard geleitete Gremium will in einer ersten Phase die bestehenden Netzstrukturen analysieren sowie eine Priorisierung der Ausbauvarianten vornehmen. Danach will die Arbeitsgruppe die rechtlichen Verfahren zur Realisierung von Leitungsbauvorhaben untersuchen.

Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe Leitungen und Versorgungssicherheit (AG LVS) fand am 13. Dezember 2005 in Bern statt. Ihr Auftrag ist, Empfehlungen zur Verbesserung der Übertragungsnetzstrukturen sowie der Verfahren für den Ausbau des Übertragungsleitungsnetzes der allgemeinen Landesversorgung sowie des SBB-Übertragungsleitungsnetzes zu erarbeiten. Zu diesem Zweck will die Arbeitsgruppe in einer ersten Phase die bestehenden Netzstrukturen analysieren und eine Priorisierung der optimierten Ausbauvarianten vornehmen. Danach wird sie die rechtlichen Verfahren zur Realisierung von Leitungsbauvorhaben untersuchen und Verbesserungsmöglichkeiten definieren.

Die Ergebnisse und Empfehlungen der Arbeitsgruppe werden in einem Bericht zusammengestellt und dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Ende 2006 übergeben. Mit einem Zwischenbericht der Arbeitsgruppe ist Mitte 2006 zu rechnen.


Adresse für Rückfragen

Rainer Bacher, Leiter Sektion Netze BFE und Stabschef AG LVS, 031 322 56 15 / 079 763 86 09
Rolf Ritschard, Präsident der AG LVS, 079 251 03 55


Herausgeber

Bundesamt für Energie
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Letzte Änderung 24.01.2018

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