Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) kümmert sich um die Volkswirtschaft und um Bildungsfragen. Geleitet wird es seit November 2010 von Johann N. Schneider-Ammann.

WBF-Vorsteher Johann N. Schneider-Ammann in seinem Büro.

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann wurde am 18. Februar 1952  in Sumiswald (BE) geboren.  Er studierte Elektrotechnik an der ETH Zürich und schloss 1977 mit dem Diplom ab. Schneider-Ammann ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder.

1981 trat Schneider-Ammann in das Langenthaler Maschinenbauunternehmen der Familie seiner Ehefrau Katharina Schneider-Ammann ein. 1990 wurde er Präsident der Ammann Group. Ab 1999 präsidierte Schneider-Ammann den Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie Swissmem; zudem war er Vizepräsident des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse.

Wahl in den Bundesrat

Johann N. Schneider-Ammann war zwischen 1999 und 2010 FDP-Nationalrat. Am 22. September 2010 wählte ihn die Vereinigte Bundesversammlung in den Bundesrat. Seit dem 1. November 2010 ist Schneider-Ammann Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF).

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)

Im WBF geht es einerseits um Wirtschaftsangelegenheiten und Handelspolitik. Zu diesem Bereich gehört auch die Landwirtschaftspolitik. Andererseits steht der Bereiche Bildung, Forschung und Innovation im Fokus. Dazu kommen weitere Themen wie etwa das Wohnungswesen.     

Zahlen zum WBF

Im WBF arbeiten rund 2500 Voll- und Teilzeitangestellte.

Im Jahr 2015 betrug der Aufwand des WBF 12,216 Milliarden Franken.

Letzte Änderung 20.12.2016

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