Weltfunkkonferenz: Das BAKOM vertritt die Interessen der Schweiz

Bern, 21.08.2019 - Neue Frequenzen bereitstellen, um die Harmonisierung und Entwicklung drahtloser Kommunikationsdienste zu gewährleisten: Das ist die Herausforderung an der bevorstehenden Weltfunkkonferenz (WRC-19), die vom 28. Oktober bis 22. November 2019 in Sharm el-Sheikh, Ägypten, stattfinden wird. Am 21. August 2019 hat der Bundesrat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) beauftragt, dort die Interessen der Schweiz zu vertreten. Angeführt wird die Schweizer Delegation vom stellvertretenden BAKOM-Direktor Philippe Horisberger.

Weltfunkkonferenzen werden alle drei bis vier Jahre durchgeführt. An diesen Konferenzen wird der bestehende technische Rahmen an die Bedürfnisse angepasst, die durch die Entwicklung einer wachsenden Zahl drahtloser Anwendungen entstehen. Der dort ausgearbeitete völkerrechtliche Vertrag – das Radioreglement – regelt die Nutzung der Satelliten-Orbitalpositionen sowie des Funkfrequenzspektrums, einer begrenzten natürlichen Ressource, die auf rationelle, wirksame und wirtschaftliche Weise verwendet werden muss. Die Umsetzung der WRC-Beschlüsse erfolgt in der Schweiz im Rahmen des Nationalen Frequenzzuweisungsplans, der jedes Jahr dem Bundesrat zur Genehmigung vorgelegt wird.


Adresse für Rückfragen

Philippe Horisberger, stellvertretender Direktor, Bundesamt für Kommunikation BAKOM, +41 58 460 54 11



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Der Bundesrat
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Letzte Änderung 20.04.2018

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