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Veröffentlicht am 12. September 2016

Bekämpfung der Kirschessigfliege im Rebberg

Bern, 12.9.2016 - Über den Sommer hat die Kirschessigfliege grössere Schäden auf ungenügend geschützten Kirschbäumen und Beeren verursacht sowie zum ersten Mal im Aprikosenanbau. Die Bekämpfung im Rebbau basiert auf einer konsequenten Umsetzung der vorbeugenden Massnahmen, einem intensiven Befallsmonitoring und dem Einsatz von engmaschigen Netzen. Pflanzenschutzmittel werden erst eingesetzt, wenn die von Agroscope festgelegte Schadschwelle überschritten wird. Schweizweit werden Mittel aus dem Biolandbau privilegiert, insbesondere das Gesteinsmehl Kaolin. Eingenetzte Reben und weisse Rebberge sind daher kein Anlass zur Beunruhigung, sondern das Zeugnis eines nachhaltigen Pflanzenschutzes.