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Veröffentlicht am 25. Juli 2012

Bericht Monitoring Sozialhilfestopp 2011

Bern-Wabern, 25.7.2012 - Im letzten Jahr haben insgesamt 10‘166 ausreisepflichtige Personen während durchschnittlich 115 Tagen Nothilfeleistungen in Form von Obdach, Nahrung, Kleidung und medizinischer Grundversorgung bezogen. Die Nothilfebeziehenden stammten vor allem aus Nigeria, Tunesien und Serbien und waren fast zu 80 Prozent männlichen Geschlechts. Dabei entstanden den Kantonen Kosten in der Höhe von rund 57 Millionen Franken. Dies zeigt der Bericht „Monitoring Sozialhilfestopp“ für das Jahr 2011, den das Bundesamt für Migration (BFM) am 25. Juli 2012 veröffentlicht hat.