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Veröffentlicht am 8. November 2010

Die populistische Abstimmungskampagne zur Ausschaffungsinitiative schürt Vorurteile

Bern, 8.11.2010 - Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR kritisiert den populistischen Diskurs zur Ausschaffungsinitiative. Die Abstimmungskampagne suggeriert, dass kriminelle Ausländer in der heutigen Praxis nicht ausgeschafft werden. Den Behörden wird unterstellt, nicht zu handeln und stattdessen Kriminelle einzubürgern.