Raumordnungspolitische Auswirkungen der bilateralen Verträge auf die Grenzregionen werden untersucht
Bern, 23.8.2000 - Raumordnungspolitische Auswirkungen der bilateralen Verträge mit der EU auf die Grenzregionen sind am ehesten aus den Abkommen über den Personenverkehr und über den Landverkehr zu erwarten. Zu diesem Schluss gelangt der Bundesrat in einem Zwischenbericht, den er aufgrund zweier parlamentarischer Vorstösse erstellte. Der Bundesrat will die betreffenden Bereiche vertieft untersuchen lassen und dem Parlament bis Mitte 2002 Bericht erstatten.