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Kreisschreiben Nr. 37A «Steuerliche Behandlung von Mitarbeiterbeteiligungen bei der Arbeitgeberin»
Das Kreisschreiben stellt die steuerliche Behandlung von Mitarbeiterbeteiligungen auf der Stufe der Arbeitgeberin unter Berücksichtigung des Urteils 9C_135/2023 des Bundesgerichts vom 6. Juni 2024 dar. Es ersetzt das Kreisschreiben Nr. 37A vom 4. Mai 2018.
OSZE-Medienmitteilung: Der amtierende OSZE-Vorsitzende besucht OSZE-Missionen in Belgrad, Pristina und Skopje
Zwischen dem 4. und 6. November 2026 besuchte der amtierende Vorsitzende der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Bundesrat Ignazio Cassis, die OSZE-Missionen in Belgrad, Pristina und Skopje. Er traf sich dort mit den Missionschefs und Mitarbeitenden, um sich ein Bild von deren Arbeit vor Ort zu machen und den Einsatz der OSZE in der Region zu bekräftigen.
Bundesrat Cassis bekräftigt den Einsatz der Schweiz für Frieden und Stabilität im Westbalkan
Bundesrat Ignazio Cassis hat vom 4. bis 6. November Serbien, Kosovo und Nordmazedonien besucht. Im Zentrum standen die bilateralen Beziehungen, die wirtschaftlichen Perspektiven sowie Frieden, Stabilität und Sicherheit im Westbalkan. In seiner Funktion als amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) besuchte er zudem die OSZE-Missionen in Belgrad, Pristina und Skopje.
Monitoring der Kostenentwicklung in der Krankenversicherung
Die Einführung des neuen Gesamttarifsystems für ambulante ärztliche Leistungen hat Abrechnungsverzögerungen zur Folge, dies hauptsächlich im ambulanten Spitalbereich. Das führt seit Anfang Jahr zu einem Kostenrückgang. Auf der Grundlage der von den Versicherern in den betrachteten Zeiträumen verarbeiteten Rechnungen sind die Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im dritten Quartal 2026 im Jahresrhythmus um 1,2 Prozent gesunken. In den letzten zwölf Monaten verursachte eine versicherte Person durchschnittlich Kosten in der Höhe von 4 846 Franken. Das sind 60 Franken weniger als im Vorjahr.
Medienlunch mit dem Direktionsteam des SECO
Staatssekretärin Helene Budliger Artieda lädt die Medien am 10. November 2026 zu einem Lunch ins SECO ein. Der Anlass richtet sich ausschliesslich an Medienschaffende und ist ein Off-the-Record-Format. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Im Zentrum stehen laufende wirtschaftspolitische Entwicklungen, etwa die Modernisierung des Freihandelsabkommens mit China, sowie weitere aktuelle Themen aus dem SECO. Die Medienschaffenden erhalten im Anschluss an die Ausführungen des SECO-Direktions-Teams Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Rassismus und Gesundheit: historisches Erbe und heutige Realitäten
Die 50. Ausgabe ihrer Zeitschrift TANGRAM widmet die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus den Zusammenhängen zwischen Rassismus und Gesundheit. Sie blickt auf das historische Erbe zurück und beleuchtet heutige Realitäten. Thematisiert werden unterschiedliche Formen, die Rassismus im Gesundheitswesen annehmen kann, und auch die Bedingungen, die es braucht, damit jede und jeder nach einem ganzheitlichen Ansatz für Wohlergehen einen gerechten Zugang zur Gesundheitsversorgung erhält.
Bundespräsident Parmelin nimmt am EPG-Gipfel in Irland teil
Bundespräsident Guy Parmelin nimmt am Donnerstag, 12. November 2026, in Dublin am neunten Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) teil. Dabei vertritt er die Schweiz auch als Gastgeberin des zehnten EPG-Gipfels, zu dem sich die Staats- und Regierungschefs im April 2027 in Zürich treffen werden.
Konsumentenstimmung unter dem Niveau vor einem Jahr
Im Oktober 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei −45 Punkten. Das sind 8 Punkte weniger als im Oktober 2025. Unter dem Niveau von Oktober 2025 liegen die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage, Erwartete finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber Oktober 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Erwartete Wirtschaftsentwicklung.
Steuerstatistiken zur direkten Bundessteuer und Vermögensverteilung 2023
Die publizierte Statistik orientiert über statistische Kennzahlen und Ergebnisse der direkten Bundessteuer der natürlichen und juristischen Personen für das Steuerjahr 2023. Es werden Ergebnisse für die folgenden Ebenen gezeigt: Gemeinde, Kanton und die Schweiz. Zudem werden für die natürlichen Personen die Ergebnisse über die kantonalen und gesamtschweizerischen Vermögensverhältnisse dargestellt. Die Eidgenössische Steuerverwaltung veröffentlicht zudem neue Auswertungen zur Verteilung der steuerbaren Vermögen in der Schweiz. Der Anteil des obersten Prozents an den gesamten steuerbaren Vermögen lag im Jahr 2023 bei 45,9 Prozent und damit nahezu auf dem Niveau der beiden Vorjahre. In den meisten Kantonen veränderte sich die Vermögenskonzentration kaum; gegenläufige Entwicklungen zeigten sich seit 2021 in Basel-Stadt (Rückgang) und Genf (Anstieg). Das durchschnittliche steuerbare Reinvermögen je steuerpflichtiger Person betrug rund 459'000 Franken und war damit preisbereinigt etwas höher als im Vorjahr, jedoch weiterhin tiefer als im Jahr 2021.
Verleihung Schweizer Wissenschaftspreise
Rede von Bundespräsident Guy Parmelin
Vernehmlassungseröffnung EDI: Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (Integrationsreform)
Die Integrationsreform hat die folgenden Ziele: Die Stärkung der beruflichen Eingliederung im Hinblick auf eine Reduktion der Neurenten und die Förderung der Austritte aus der Versicherung, die Optimierung der bestehenden Leistungen und die Weiterentwicklung des Systems der IV sowie die finanzielle Stabilisierung der Versicherung und die Einleitung des Schuldenabbaus. Eine der zentralen Massnahmen der Revision ist die Einführung einer neuen Integrationsleistung für Jugendliche und junge Erwachsene.Datum der Eröffnung: 4. November 2026Vernehmlassungsfrist: 4. Februar 2027
Beiratstreffen Digitale Schweiz zu digitaler Souveränität
Am Beiratstreffen Digitale Schweiz vom 5. November 2026 stand die digitale Souveränität im Fokus. Unter der Leitung von Bundesrat Martin Pfister, Chef VBS, und mit Teilnahme von Bundeskanzler Viktor Rossi trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Kantonen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem Austausch über den Umgang mit digitalen Abhängigkeiten und damit verbundenen Risiken. Die Diskussionen drehten sich um Anforderungen und Handlungsmöglichkeiten bezüglich Reduktion und Diversifizierung von digitalen Abhängigkeiten.