Seit 60 Jahren im Dienst der Bevölkerung: Die DEZA entwickelt sich und passt sich an

Bern, 02.09.2021 - 1961 wurde der Vorläufer der heutigen DEZA, der «Dienst für technische Zusammenarbeit», gegründet. In diesen sechzig Jahren war die schweizerische Entwicklungsagentur mit vielen Herausforderungen konfrontiert, sie hat aber auch zu vielen Fortschritten beigetragen. Anlässlich des Jubiläums organisiert die DEZA einen Live-Event der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz, an der auch Bundesrat Ignazio Cassis teilnimmt.

In den letzten sechs Jahrzehnten haben sich die Herausforderungen stark verändert. Entsprechend hat die DEZA, die zum Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gehört, ihre Strategien und Instrumente kontinuierlich weiterentwickelt und angepasst. Lag der Schwerpunkt ihrer Arbeit ursprünglich beim Aufbau von Infrastrukturen, orientiert sie sich heute an der UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte umfasst.

Die DEZA verfolgt eine zielgerichtete Politik auf partnerschaftlicher Basis, wie sie die Strategie der internationalen Zusammenarbeit 2021–2024 (IZA-Strategie) vorsieht. Ihre Aktivitäten der DEZA konzentrieren sich auf die Förderung eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums, die Bekämpfung des Klimawandels, die Rettung von Menschenleben und die Linderung von Leid sowie die Förderung von Frieden und Rechtsstaatlichkeit. Die Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit werden immer komplexer. So hat sich der mehrdimensionale Charakter der Armut verstärkt. Globale Herausforderungen erfordern globale Lösungen und innovative Partnerschaften, wie auch die Covid-19-Pandemie gezeigt hat. Die DEZA bleibt agil und passt sich den neuen Gegebenheiten an.

Am 9. September 2021 bietet die DEZA von 13.00 bis 15.00 Uhr einen zweistündigen Überblick über ihre Aktivitäten in aller Welt. Der interaktive, virtuelle Anlass gibt Einblick in die Arbeit am DEZA-Hauptsitz in Bern und in verschiedenen Einsatzländern wie Nepal, Mali, Nordmazedonien und Peru. Ausserdem bietet der Anlass Gelegenheit, an einem Gespräch mit Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des EDA, und Patricia Danzi, Direktorin der DEZA, teilzunehmen. Mit dabei sind zudem Expertinnen und Experten auf vier Kontinenten, die ihrerseits Fragen des Publikums beantworten werden.


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