Rückgang der Schweizer Holzernte 2019 – nach aussergewöhnlichem Hoch im Vorjahr

Neuchâtel, 16.07.2020 - Mit 4,6 Millionen Kubikmetern wurden 2019 insgesamt 11% weniger Holz geerntet als im Jahr zuvor. Im Jahr 2018 hatte sich die Holzernte stark erhöht – dies infolge des Borkenkäferbefalls, der Sommertrockenheit und der Winterstürme. Die Ernte 2019 erreicht somit wieder den Durchschnitt der letzten Jahre (2015–2017). Diese Entwicklung ist auch bedingt durch den Rückgang der normal geplanten Holzschläge aufgrund der Schadholznutzung und der weiterhin tiefen Holzpreise. Dies geht aus der Forststatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hervor.

Diese Medienmitteilung und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des BFS (siehe Link unten)


Adresse für Rückfragen

Arthur Zesiger, BFS, Sektion Wirtschaftsstruktur und -analysen, Tel.: +41 58 463 62 00, E-Mail: Arthur.Zesiger@bfs.admin.ch
Matthias Biolley, BAFU, Abt. Wald, Sektion Holz- und Waldwirtschaft, Tel.: +41 58 485 08 69, E-Mail: Matthias.Biolley@bafu.admin.ch



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