Unfall mit sechs Schweizer Todesopfern in Schweden – Stellungnahme des EDA

Bern, 13.01.2019 - Mit grosser Betroffenheit nimmt das EDA vom schweren Unfall Kenntnis, bei dem am 12. Januar 2019 in Schweden sechs Schweizer Staatsangehörige ums Leben gekommen sind und ein Schweizer verletzt wurde. Bundesrat Ignazio Cassis spricht den Angehörigen der Opfer und des Verletzten im Namen des Bundesrates sein tief empfundenes Mitgefühl aus.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA ist bestürzt über den Tod von sechs jungen Schweizer Bürgern und der Verletzung eines Schweizers als Folge eines Zusammenstosses ihres Minibusses mit einem Lastwagen in der Nähe der Stadt Kiruna in Nordschweden.

Das Regionale Konsularcenter der Schweiz in Stockholm steht mit den Behörden vor Ort im Kontakt und hat eine Mitarbeiterin in die Unfallregion entsandt, um den Familien der Opfer zur Seite zu stehen. Das EDA dankt den schwedischen Behörden für ihre bisherige Unterstützung.

Das Krisenmanagement-Zentrum und die Konsularische Direktion des EDA sowie die Bundespolizei fedpol werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles tun, um die Angehörigen der Todesopfer und der verletzten Person zu unterstützen.

Bundesrat Ignazio Cassis, der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, spricht den Angehörigen der Opfer und des verletzten Schweizers im Namen des Bundesrates sein tief empfundenes Mitgefühl aus.


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Letzte Änderung 20.04.2018

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