Bericht zur Vereinheitlichung der Unwetterwarnungen
Bern, 22.11.2017 - Der Bundesrat sieht die Grundlagen für eine Harmonisierung der Unwetterwarnungen aller Wetterdienstleister gegenwärtig nicht gegeben. Er hat an seiner Sitzung vom 22. November 2017 einen entsprechenden Bericht verabschiedet. Heute bestehen Unterschiede bei den Unwetterwarnungen verschiedener Anbieter, was die Beachtung und Wirkung der Warnungen beeinträchtigen kann. Der Bundesrat erachtet jedoch eine gesetzliche Regelung zur Harmonisierung der Unwetterwarnungen als nicht verhältnismässig. Eine freiwillige Einigung auf einen gemeinsamen Standard ist nicht zustande gekommen. Der Bundesrat begrüsst, dass der Dialog fortgeführt wird.