Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) 2015 - Sozialtransfers vermindern die Armut um mehr als die Hälfte

Neuchâtel, 17.10.2017 - (BFS) – Sozialtransfers tragen in der Schweiz wesentlich dazu bei, Armut zu verhindern: Ohne sie wäre die Armutsquote mehr als doppelt so hoch. Bei Personen in Haushalten mit sehr jungen oder vielen Kindern geht die Armutsquote besonders stark zurück. Die Risikofaktoren für Armut ändern sich dagegen kaum. Personen mit geringer Schulbildung und einer ungenügenden Integration in den Arbeitsmarkt sowie Einelternhaushalte sind sowohl vor als auch nach Sozialtransfers besonders häufig von Armut betroffen. Dies sind einige Ergebnisse aus der neuen Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS) zum Thema «Armut vor Sozialtransfers».

Diese Medienmitteilung und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des BFS (siehe Link unten)

 


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E-Mail: martina.guggisberg@bfs.admin.ch
Stephan Häni, BFS, Sektion Sozialanalysen, Tel.: +41 58 463 62 95,
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Letzte Änderung 24.01.2018

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