Die 15 Trägerinnen und Träger des Schweizer Musikpreises 2017 (Letzte Änderung 16.05.2017)

Bern, 16.05.2017 - Das Bundesamt für Kultur BAK hat 15 Musikschaffende aus unterschiedlichen Musiksparten mit dem Schweizer Musikpreis 2017 ausgezeichnet. Der Schweizer Grand Prix Musik wird am 22. September 2017 an der Preisverleihung in der Kaserne Basel vergeben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Musikpreises 2017 sind: Pascal Auberson (Lausanne), Andres Bosshard (Zürich), Albin Brun (Luzern), Christophe Calpini (Longirod), Elina Duni (Zürich), Vera Kappeler (Haldenstein), Jürg Kienberger (Winterthur & St.Louis), Patricia Kopatchinskaja (Bern), Grégoire Maret (New York), Jojo Mayer (New York), Peter Scherer (Zürich), Endo Anaconda (Fankhaus-Trub), Töbi Tobler (Wittenbach), Helena Winkelman (Basel), Jürg Wyttenbach (Basel).

Ziel des Schweizer Musikpreises ist, herausragendes und innovatives schweizerisches Musikschaffen zu würdigen und ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Von Jazz über zeitgenössische Musik, Chanson und klassische Musik bis hin zu Film-, Volks- und Improvisationsmusik – der Schweizer Musikpreis 2017 widerspiegelt das hervorragende und vielfältige Spektrum des Musikschaffens in der Schweiz.

Auswahlverfahren
Das BAK mandatiert jährlich ein zehnköpfiges Expertenteam. Dieses Team wählt Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Regionen der Schweiz und aus sämtlichen Musiksparten aus, um diese der Eidgenössischen Jury für Musik zu unterbreiten. Die Jury bestimmt danach die 15 Trägerinnen und Träger des Schweizer Musikpreises und unter diesen die Gewinnerin oder den Gewinner des Schweizer Grand Prix Musik. Der Name der Trägerin oder des Trägers des Schweizer Grand Prix Musik wird an der Preisverleihung bekanntgegeben. Der Schweizer Grand Prix Musik ist mit 100 000 Franken dotiert, die Schweizer Musikpreise mit je 25 000 Franken.

Preisverleihung
Der Schweizer Grand Prix Musik wird am 22. September 2017 in der Kaserne Basel im Rahmen der Biennale für neue Musik und Architektur «ZeitRäume Basel» verliehen. Das Festival wird auch die künstlerische Leitung des Abends übernehmen. Als Partnerin des Schweizer Musikpreises wird die SRG SSR die Preisverleihung auf den Internetseiten aller nationalen Radio- und Fernsehsender live übertragen.

Biografien der Preisträgerinnen und Preisträger
Die Biografien der Trägerinnen und Träger des Schweizer Musikpreises 2017 finden Sie als PDF im Anhang. 

Schweizer Musikpreis: Eintauchen im Centre culturel suisse in Paris
Das Centre culturel suisse de Paris leistet dieses Jahr ebenfalls einen Beitrag zum Schweizer Musikpreis. Vom 16. bis 18. Mai 2017 bietet es ein Programm, das sieben zwischen 2014 und 2016 prämierten Musikschaffenden gewidmet ist: www.ccsparis.com
Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein Film in virtueller Realität gedreht, der eine Reise durch den Schweizer Musikpreis darstellt. Mitwirkende sind Preisträgerinnen und Preisträger der letzten Jahre: Heinz Holliger, Joke Lanz, OY, Nadja Räss & Markus Flückiger, Andreas Schaerer & Lucas Niggli, Franz Treichler, Colin Vallon Trio und Cathy van Eck. Der Film ist verfügbar auf: www.schweizermusikpreis.ch/vr


Adresse für Rückfragen

Fragen zur Politik der Preise und Auszeichnungen des Bundes:
Danielle Nanchen, Sektion Kulturschaffen, Bundesamt für Kultur, Tel. +41 58 464 98 23, danielle.nanchen@bak.admin.ch

Fragen zum Schweizer Musikpreis:
Martine Chalverat, Musikförderung, Sektion Kulturschaffen, Bundesamt für Kultur, Tel. 058 465 11 80 / 078 678 90 84, martine.chalverat@bak.admin.ch

Medienbetreuung:
Vermittlung von Interviews mit den Preisträgerinnen und Preisträgern und Akkreditierung zur Preisverleihung: Sandy Clavien, Tel. 079 372 68 14 media@schweizermusikpreis.ch



Herausgeber

Bundesamt für Kultur
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Letzte Änderung 20.04.2018

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