Syrienkrise – Stellungnahme des EDA (Letzte Änderung 07.04.2017)

Bern, 07.04.2017 - Die Schweiz verurteilt den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien aufs Schärfste. Dieser erfüllt den Tatbestand des Kriegsverbrechens. Sie fordert eine konzertierte und unverzügliche Reaktion des Sicherheitsrates und die Vermeidung einer militärischen Eskalation.

Die Schweiz verurteilt den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien aufs Schärfste. Dieser erfüllt den Tatbestand des Kriegsverbrechens. Sie fordert eine konzertierte und unverzügliche Reaktion des Sicherheitsrates und die Vermeidung einer militärischen Eskalation.

Die Schweiz erneuert ihren Appell an alle Parteien, und insbesondere an die syrische Regierung, der Untersuchungskommission des Menschenrechtsrats und weiteren internationalen Ermittlungsinstanzen ungehinderten Zugang zum syrischen Hoheitsgebiet zu gewähren.

Die Schweiz setzt sich für eine politische Lösung der Syrienkrise ein. Sie unterstützt weiterhin den innersyrischen Dialog und die Dialogbemühungen im Rahmen der UNO, die vom UNO-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, vorangetrieben werden.


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Letzte Änderung 20.04.2018

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