Gemeinsame Erklärung für die Finanzierung von Start-up-Unternehmen

Bern, 13.10.2016 - In einer gemeinsamen Erklärung, die gestern vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und Bundespräsidenten Johann N. Schneider-Ammann mit dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) Alain Berset, dem Schweizerischen Pensionkassenverband (ASIP), der Schweizerischen Bankiervereinigung SwissBanking, dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) sowie mit Vertreterinnen und Vertretern von Venture Capital Unternehmen in Bern unterzeichnet wurde, erklären sich die Teilnehmenden bereit, den Risikokapitalmarkt in der Schweiz weiterzuentwickeln.

Die Teilnehmenden haben am Spitzentreffen in Bern ihre Bereitschaft erklärt, einen Beitrag zur nachhaltigen Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft zu leisten. Die bestehenden rechtlichen Grundlagen ermöglichen den Vorsorgeeinrichtungen Investitionen in zukunftsträchtige Anlagen. Ein Potenzial zur weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen wird jedoch erkannt und soll vertieft geprüft werden. Das EDI ist über das Bundesamt für Sozialversicherungen zuständig für die berufliche Vorsorge und die Pensionskassen.

Im Bewusstsein, dass ein funktionierender Risikokapitalmarkt Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung wachstumsorientierter Start-up-Unternehmen ist, haben die teilnehmenden Organisationen zugesichert, die Informationslage zu verbessern und ihre Mitglieder für freiwillige Investitionen in wachstumsstarke Jungunternehmen und neue Technologien zu motivieren. Insbesondere sollen die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-up-Unternehmen und neue Technologien gestärkt und ausgebaut werden.


Adresse für Rückfragen

Nicole Lamon, Kommunikationschefin EDI, Tel. 058 462 80 16
Noé Blancpain, Informationschef WBF, Tel. 058 462 39 60



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Letzte Änderung 24.01.2018

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