Statistischer Sozialbericht Schweiz 2015 – Einelternfamilien und Personen ohne nachobligatorische Ausbildung sind stärker gefährdet

Neuchâtel, 26.05.2015 - (BFS) - Während die traditionelle Familie weiter an Bedeutung verliert, nehmen die Einpersonenhaushalte und die Eineltern- und Patchworkfamilien zu. Gleichzeitig steigt das Bildungsniveau der Bevölkerung, aber auch die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen sich. Dies führt dazu, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen sozialen Risiken besonders ausgesetzt sind. Das geht aus dem zweiten Sozialbericht der Schweiz, der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlicht wird, hervor. Der Bericht wurde um Informationen zur Einkommensarmut sowie zum subjektiven Wohlbefinden der Bevölkerung ergänzt.

Diese Medienmitteilung und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des BFS (siehe Link unten)


Adresse für Rückfragen

Thomas Ruch, BFS, Sektion Sozialanalysen, +41 58 46 36159, thomas.ruch@bfs.admin.ch
Nora Meister, BFS, Sektion Sozialanalysen, +41 58 467 25 50, nora.meister@bfs.admin.ch



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Bundesamt für Statistik
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Letzte Änderung 20.04.2018

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