Ebola-Verdacht bislang nicht bestätigt

Bern, 24.09.2014 - Die ersten Labortests im Ebola-Verdachtsfall sind negativ. Dies deutet darauf hin, dass die Person nicht an Ebola erkrankt ist. Um jedoch sicher zu sein, werden die Tests nochmals durchgeführt. Die betroffene Person bleibt während der ganzen Inkubationszeit im Spital.

Ein junger Guineer mit Verdacht auf Ebola ist ins Universitätsspital in Lausanne gebracht worden (vgl. Medienmitteilung vom Dienstag, 23. September 2014). Dort sind ihm Blutproben entnommen worden, die im Hochsicherheitslabor des Genfer Universitätsspitals auf den Ebola-Erreger hin getestet wurden.

Die ersten Resultate sind negativ und haben den Ebola-Verdacht somit bislang nicht bestätigt. Die Ebola-Tests werden aber in den nächsten Tagen wiederholt. Zudem bleibt der Guineer während der gesamten Inkubationszeit von maximal 21 Tagen in Quarantäne im Spital, wo er medizinisch betreut und überwacht wird.

Für die Bevölkerung der Schweiz bestand und besteht keinerlei Gefährdung.

Die Internetseite www.bag.admin.ch/de/ebola wird laufend aktualisiert, insbesondere zum vorliegenden Verdachtsfall.


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Letzte Änderung 20.04.2018

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