Änderung der Verordnung über Massnahmen gegenüber Al-Qaïda und den Taliban

Bern, 18.03.2008 - Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement hat am 4. März 2008 den Anhang 2 der Verordnung über Massnahmen gegenüber Personen und Organisationen mit Verbindungen zu Usama bin Laden, der Gruppierung «Al-Qaïda» oder den Taliban geändert. Diese Anpassung steht im Zusammenhang mit einem entsprechenden Beschluss der UNO und tritt am 18. März 2008 in Kraft.

Mit der Änderung wurden die Einträge von drei natürlichen Personen und einer Organisation im Anhang 2 aufdatiert. Kein Name wurde gestrichen oder hinzugefügt.

Der Anhang 2 enthält die Namen derjenigen Personen und Organisationen, die von einem Rüstungsmaterialembargo, einer Ein- und Durchreisesperre in und durch die Schweiz sowie von Finanzsanktionen betroffen sind.

Gegenwärtig sind aufgrund dieser Finanzsanktionen 36 Konten mit insgesamt rund 20 Millionen Schweizer Franken eingefroren.

Die genannten Verordnungstexte und Verordnungsanhänge sind auf der Internetseite des SECO einsehbar (www.seco.admin.ch > Aussenwirtschaft > Sanktionen / Embargos > Sanktionsmassnahmen).


Adresse für Rückfragen

Roland E. Vock, Task Force Sanktionen, Tel. +41 (31) 324 07 61



Herausgeber

Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
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Letzte Änderung 20.04.2018

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