Eine empirische Analyse der Hochschulabsolventenjahrgänge 1998 bis 2004 – Die Hochschulabsolventen verlassen die Randregionen

Neuchâtel, 26.07.2007 - Neuchâtel, 26.07.2007 (BFS) – Wirtschaftszentren und Metropolitanräume übten seit jeher eine Faszination auf die unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten aus und absorbierten schon immer grosse Teile der Wanderungsströme. Für die jungen Hochschulabsolventen besitzen Zentren und Kernstädte eine hohe Anziehungskraft, da sie ihnen nicht nur ein breiteres Ange-bot an Ausbildungsplätzen und eine grössere Zahl an interessanten Arbeitsstellen, sondern auch ein breiter gefächertes Kulturangebot und mehr individuelle Freiheit bieten als die ländli-chen Regionen. Wie eine vom Bundesamt für Statistik durchgeführte Studie zu den Hoch-schulabsolventen 1998 bis 2004 zeigt, verlieren die ländlichen Gemeinden im Durchschnitt pro Abschlussjahrgang 27 Prozent der potentiell hochqualifizierten Arbeitskräfte, während die Kernstädte zwischen 19 Prozent und 31 Prozent hinzugewinnen.

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Sabina Schmidlin, BFS, Sektion Bildungssysteme und Wissenschaft, Tel.: +41 32 71 36901



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Bundesamt für Statistik
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Letzte Änderung 20.04.2018

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