14 Milliarden Franken für das Verkehrsnetz und die Mobilität

Der Bundesrat will bis 2030 13,47 Milliarden für die Autobahnen und die Strasseninfrastruktur in den Agglomerationen einsetzen.  Weitere 1,12 Milliarden sollen in die verschiedenen Verkehrsmittel in den urbanen Gebieten investiert werden.

17.01.2018

Bundesrat konkretisiert Weiterentwicklung und Ausbau des Nationalstrassennetzes

Der Bundesrat will bis 2030 auf dem Nationalstrassennetz Erweiterungsprojekte im Umfang von rund 13,474 Milliarden Franken in Angriff nehmen. Diese dienen vor allem dazu, in den städtischen Agglomerationen den Verkehrsfluss und die Verträglichkeit der Autobahnen zu verbessern. Der Bundesrat beantragt dem Parlament nun im Rahmen des Ausbauschritts 2019, für den Bypass Luzern, die Erweiterung des Abschnitts Rotsee-Buchrain, die Engpassbeseitigung im Raum Crissier und die Umfahrung Le Locle die Freigabe und den erforderlichen Verpflichtungskredit, wie er an seiner Sitzung vom 17. Januar 2018 beschlossen hat. Die Vorlage geht bis am 30. April 2018 in die Vernehmlassung.

17.01.2018

Vernehmlassung zur dritten Generation der Agglomerationsprogramme eröffnet

Um die Verkehrssituation in den Agglomerationen zu verbessern, beantragt der Bundesrat dem Parlament für die dritte Generation der Agglomerationsprogramme insgesamt 1,12 Milliarden Franken. Das hat er an seiner Sitzung vom 17. Januar 2018 entschieden und dazu die entsprechende Vernehmlassungsvorlage verabschiedet. Damit kann der Bund 32 Agglomerationen dabei unterstützen, Verkehr und Siedlung koordiniert zu planen sowie die verschiedenen Verkehrsmittel in urbanen Gebieten besser aufeinander abzustimmen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 30. April 2018.

Letzte Änderung 29.03.2018

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