Änderung des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (FMedG)

Reaktion des Bundesrates

Worum geht es?

Mit der Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes soll die Präimplantationsdiagnostik (PID) zugelassen werden: Durch künstliche Befruchtung erzeugte Embryonen sollen unter strengen Voraussetzungen genetisch untersucht werden dürfen.

Abstimmungsfrage

Wollen Sie die Änderung vom 12. Dezember 2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung
(Fortpflanzungsmedizingesetz, FMedG) annehmen?

Die Haltung von Bundesrat und Parlament

Bundesrat und Parlament empfehlen, die Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes anzunehmen.

Der Nationalrat hat die Vorlage mit 123 zu 66 Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen, der Ständerat mit 26 zu 10 Stimmen bei 9 Enthaltungen.


Information des Bundesrates

Video-Ansprache des Bundesrates

Audio-Ansprache des Bundesrates


Abstimmungsdossier

Letzte Änderung 24.05.2018

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https://www.admin.ch/content/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20160605/Anderung-des-Bundesgesetzes-uber-die-medizinisch-unterstutzte-Fortpflanzung.html