Änderung des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (FMedG)
Am 5. Juni 2016 haben die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Änderung vom 12. Dezember 2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (Fortpflanzungsmedizingesetz, FMedG) abgestimmt.
Resultate
Reaktion des Bundesrates
Worum geht es?
Mit der Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes soll die Präimplantationsdiagnostik (PID) zugelassen werden: Durch künstliche Befruchtung erzeugte Embryonen sollen unter strengen Voraussetzungen genetisch untersucht werden dürfen.
Abstimmungsfrage
Wollen Sie die Änderung vom 12. Dezember 2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung
(Fortpflanzungsmedizingesetz, FMedG) annehmen?
Die Haltung von Bundesrat und Parlament
Bundesrat und Parlament empfehlen, die Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes anzunehmen.
Der Nationalrat hat die Vorlage mit 123 zu 66 Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen, der Ständerat mit 26 zu 10 Stimmen bei 9 Enthaltungen.

