Abgeschlossene Vernehmlassungen

EDA
EDI
EJPD
VBS
EFD
UVEK
EVD


Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

  • Eine nationale Menschenrechtsinstitution für die Schweiz? Der Standpunkt der Privatwirtschaft.
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    In der Schweiz wurde die Schaffung einer nationalen Menschenrechtsinstitution vor sechs Jahren angeregt. Infolge von zwei parlamentarischen Vorstössen führte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) im Jahr 2003 breit angelegte Konsultationen durch. Am 24. Januar 2007 beauftragte der Bundesrat eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern von Bund und Kantonen, um den Bedarf und Nutzen einer solchen Institution zu prüfen. In diesem Rahmen möchte das EDA die Meinung der Privatwirtschaft erfahren.
    Frist: 14.02.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Adressatenliste | Einladung

    Auskünfte bei: Andrea Aeby Tel: 031 322 47 17 Fax: 031 323 89 22 e-mail: Internet: www.eda.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei:

Eidgenössisches Departement des Innern

  • Bundesgesetz über Prävention und Gesundheitsförderung (Präventionsgesetz) und Bundesgesetz über das Schweizerische Institut für Prävention und Gesundheitsförderung
    Behörde: Bundesrat   
    Das Bundesgesetz über Prävention und Gesundheitsförderung gilt für präventive und gesundheitsfördernde Massnahmen zur Verhütung und Früherkennung von physischen und psychischen Krankheiten des Menschen, die übertragbar, stark verbreitet oder bösartig sind. Es regelt die Steuerung und Koordination sowie die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen. Die Finanzflüsse der Präventionsabgaben (Tabakpräventionsabgabe und Zuschlag auf der KVG-Prämie) werden ebenso wie die Organisation auf Bundesebene mit der Schaffung des Schweizerischen Instituts für Prävention und Gesundheitsförderung neu geregelt. Das Bundesgesetz über das Schweizerische Institut für Prävention und Gesundheitsförderung regelt die Organisation des Instituts sowie dessen Steuerung und Aufsicht durch den Bund und ist als reiner Organisationserlass ausgestaltet.
    Frist: 31.10.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 5891 (08.07.2008)
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht 2 | Bericht 1 | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Salome von Greyerz Tel: 031 322 65 99 Fax: 031 322 34 37 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch/pgf2010
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit BAG, Gesundheitspolitik, Schwarzenburgstrasse 161, CH-3097 Liebefeld, Tel: 031 323 06 01, Fax: 031 322 34 37, e-mail:
  • Krankenversicherungsverordnung (KVV). Verordnung über die Kostenerrnittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL).Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die eidgenössischen Räte haben am 21. Dezember 2007 die Revision des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (KVG; SR 832.10) im Bereich der Spitalfinanzierung (Vorlage 1) beschlossen. Die Gesetzesrevision hat zur Folge, dass auch die von den beschlossenen Änderungen betroffenen Verordnungen anzupassen sind. Dies sind namentlich die Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV; SR 832.102), die Verordnung vom 3. Juli 2002 über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL; 832.104) und die Verordnung des EDI vom 29. September 1995 über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV; SR 832.112.31).
    Frist: 04.05.2008
      SR 832.102
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage VKL | Vorlage KVV | Vorlage KLV | Bericht VKL | Bericht KVV | Bericht KLV | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht (deutsch und französisch)

    Auskünfte bei: Marie-Thérèse Furrer Tel: 031 323 70 68 Fax: 031 322 90 20 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, 3003 Bern, Stephan Frei, Tel: 031 324 06 51, Fax: 031 322 90 20, e-mail:
  • Teilrevision von 7 Verordnungen des Chemikalienrechts
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Betroffen sind zwei Bundesratsverordnungen (Chemikalienverordnung, Biozidprodukteverordnung) sowie fünf EDI-Verordnungen (Verordnung des EDI über die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen, Verordnung des EDI über die erforderliche Sachkenntnis zur Abgabe besonders gefährlicher Stoffe und Zubereitungen, Verordnung des EDI über die Fachbewilligung für die Desinfektion des Badewassers in Gemeinschaftsbädern, Verordnung des EDI über die Fachbewilligung für die allgemeine Schädlingsbekämpfung, Verordnung des EDI über die Fachbewilligung für die Schädlingsbekämpfung mit Begasungsmitteln). Zur Vermeidung technischer Handelshemmnisse müssen bestehende Bestimmungen der Chemikalienverordnung, der Biozidprodukteverordnung sowie der EDI-Verordnung über die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen an neue Bestimmungen des EG-Rechtes angepasst werden. Nicht Gegenstand dieser Revision sind jedoch die neuen Grundpflichten, die mit der EG-REACH-Verordnung eingeführt werden. Bei den Änderungen der vier anderen Verdordnungen des EDI handelt es sich einzig um Ergänzungen, die der Praxis in bestimmten Einzelfällen Rechnung tragen.
    Frist: 05.05.2008
      SR 813.11 |   SR 813.112.12 |   SR 813.12 |   SR 813.131.21 |   SR 814.812.31 |   SR 814.812.32 |   SR 814.812.33
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage EDI VSK | Vorlage VFB-S | Vorlage VFB-B | Vorlage VFB-DB | Vorlage EDI E K | Vorlage VBP | Vorlage CHemV | Bericht EDI VSK | Bericht VFB-S | Bericht CHemV | Bericht EDI E K | Bericht VBP | Bericht VFB-B | Bericht VFB-DB | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Oilvier Depallens Tel: 031 322 96 33 Fax: 031 322 97 00 e-mail: Internet: www.bagchem.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Chemikalien, Stationsstrasse 15, 3003 Bern
  • Verordnung zum Volkszählungsgesetz
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Verordnung konkretisiert die gesetzlichen Vorgaben, wie die Volkszählung 2010 in Zusammenarbeit mit den Kantonen durchgeführt wird. Sie regelt Termine und operative Verfahren.
    Frist: 08.10.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Kantone | Begleitschreiben interessierte Kreise | Adressatenliste | Erhebungsprogramm
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Regula Sohm Tel: 032 713 66 90 Fax: 032 713 67 52 e-mail: Internet: www.statistik.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Statistik, Sektion Bevölkerung und Volkszählung, Espace de l’Europe 10, 2010 Neuchâtel, Sonia Donzé, Tel: 032 713 68 92, Fax: 032 713 67 52, e-mail: , Internet: www.statistik.admin.ch
  • Verordnung vom 14. Februar 2007 über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Verlängerung der Einführungsfrist der Versichertenkarte auf den 1. Januar 2010.
    Frist: 04.11.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste

    Auskünfte bei: Isabelle Gioielli Tel: 031 325 72 04 Fax: 031 322 90 20 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, 3003 Bern, Isabelle Gioielli, Tel: 031 325 72 04, Fax: 031 322 90 20, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
  • Teilrevision der Biozidprodukteverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Anlässlich der Aufnahme der ersten von der EG geprüften Wirkstoffe in die Anhänge der Biozidprodukteverordnung wurde die Notwendigkeit manifestiert, die zur Verwendung der Wirkstoffe in Biozidprodukten von der EG festgelegten Bedingungen und Auflagen gegebenenfalls an die hiesigen Verhältnisse anpassen zu können. Nebst diesem – angesichts der anstehenden Aufnahme weiterer Wirkstoffe – zeitlich dringlichen Revisionspunkt soll es künftig möglich sein, Anerkennungen aus einem EU-Mitgliedstaat mit Auflagen oder Bedingungen auszugestalten, wenn spezifische schweizerische Verhältnisse dies erfordern.
    Frist: 21.11.2008
      SR 813.12
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Schema
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Pierre Crettaz Tel: 031 322 96 31 Fax: 031 322 97 00 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Chemikalien, Stationsstrasse 15, 3003 Bern, e-mail:
  • Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Verordnung über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KLV) und der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Am 13. Juni 2008 verabschiedete das Parlament das Bundesge¬setz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung, welches das Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG; SR 832.10), das Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) sowie das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG; SR 831.30) betrifft. Die Gesetzesrevision hat zur Folge, dass auch die von den beschlossenen Änderungen betroffenen Verordnungen anzupassen sind. Dies sind namentlich die Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV; SR 832.102), die Verordnung des EDI vom 29. September 1995 über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV; SR 832.112.31) und die Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101).
    Frist: 31.03.2009
      SR 831.10 |   SR 831.101 |   SR 831.30 |   SR 832.10 |   SR 832.102 |   SR 832.112.31
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 3 | Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht 3 | Bericht 2 | Bericht 1 | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Bruno Fuhrer Tel: 031 325 00 25 Fax: 031 322 90 20 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, 3003 Bern, Corinne Erne , Tel: 031 323 70 66, Fax: 031 323 00 60, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
  • Nationales Programm Tabak 2008-2012 (NPT 2008-2012)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Das Nationale Programm Tabak 2008-2012 gewährleistet die Weiterführung des vom BAG im Rahmen des Nationalen Programms zur Tabakprävention 2001-2008 begonnenen Präventionsmassnahmen. Ziel des Programms ist die weitere Verminderung der Krankheits- und Todesfälle (und der damit verursachten Behandlungs- und volkswirtschaftlichen Kosten) aufgrund des Tabakkonsums in der Schweiz.
    Frist: 11.04.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste

    Auskünfte bei: Eggenberger Christina Tel: 031 324 26 73 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Sektion Alkohol+Tabak, Schwarztorstr. 96, 3003 Bern, Künzli Claudia, Tel: 031 323 87 16, e-mail: , Internet: www.bag.admin.ch
  • Analysenliste (Anhang 3 der Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Totalrevision der vom EDI erstellten Liste der Analysen mit Tarif (Art. 52 Abs. 1 Bst. a Ziff. 1 KVG (SR 832.10).
    Frist: 15.08.2008
      SR 832.112.31
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Fristverlängerung | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Sandra Schneider Tel: +41 31 322 91 49 Fax: +41 31 322 90 20 e-mail: Internet: www.bag.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, 3003 Bern, Margita Chmelova Carron, Tel: +41 31 325 00 27, Fax: +41 31 322 90 20, e-mail:

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement

  • Genehmigung der Weiterführung des Abkommens über die Freizügigkeit zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits
    Behörde: Bundesrat   
    Die Abkommen der Bilateralen I wurden für eine ursprüngliche Dauer von sieben Jahren abgeschlossen. Ohne gegenteilige Notifizierung bis zum 31. Mai 2009 werden sie automatisch auf unbestimmte Dauer weitergeführt. Dieser Entscheid ist Gegenstand eines, dem fakultativen Referendum unterstellten, Bundesbeschlusses. Eine Volksabstimmung zu dieser Frage müsste vor Ende Mai 2009 stattfinden.
    Frist: 27.02.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 707 (05.02.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Mark Engler, Sektion Personenfreizügigkeit Tel: 031 325 03 95 Fax: 031 323 58 43 e-mail: Internet: www.bfm.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Migration, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern , Martin Hirsbrunner, Sektionschef, Sektion Personenfreizügigkeit, Tel: 031 322 27 53, Fax: 031 323 58 43, e-mail: , Internet: www.bfm.admin.ch
  • Protokoll II zur Ausdehnung des Abkommens über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 auf die zwei neuen EU-Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien
    Behörde: Bundesrat   
    Departement 2: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten   
    Mit dem EU-Beitritt von Rumänien und Bulgarien am 1. Januar 2007 hat die EU ihre fünfte Erweiterungsrunde abgeschlossen. Wie bereits für die EU-Beitrittsstaaten von 2004, waren auch für die Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens (FZA) auf die beiden neuen Mitgliedsstaaten Verhandlungen mit der europäischen Kommission notwendig. Diskutiert wurden insbesondere der Beginn der Laufzeit der Übergangsfristen sowie die Dauer der speziellen Schutzklausel, welche der Schweiz erlaubt, auch nach Ablauf der Übergangsfristen wieder Kontingente einzuführen. Die Verhandlungen resultierten in einem zweiten Protokoll zum FZA, welches vom Parlament genehmigt werden muss und dem fakultativen Referendum unterstellt ist.
    Frist: 27.02.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 1115 (12.02.2008)
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 (englisch) | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Christian Scyboz, Sektion Personenfreizügigkeit Tel: 031 325 58 89 Fax: 031 323 58 43 e-mail: Internet: www.bfm.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Migration, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern , Martin Hirsbrunner, Sektionschef, Sektion Personenfreizügigkeit, Tel: 031 322 27 53, Fax: 031 323 58 43, e-mail: , Internet: www.bfm.admin.ch
  • Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme des Rahmenbeschlusses 2006/960/JI über die Vereinfachung des Informationsaustauschs zwischen Strafverfolgungsbehörden
    Behörde: Bundesrat   
    Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands. Der Rahmenbeschluss zielt auf die Vereinfachung des Informationsaustauschs zwischen den Strafverfolgungsbehörden ab. Die Umsetzung des Rahmenbeschlusses erfolgt über die Schaffung eines Bundesgesetzes über den Informationsaustausch zwischen den Strafverfolgungsbehörden des Bundes und denjenigen der Schengen-Staaten (SIAG).
    Frist: 20.08.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 4997 (10.06.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Pascal Bulliard Tel: 031 325 18 48 Fax: 031 323 05 44 e-mail: Internet: http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2008/2008-05-14.html
    Unterlagen können bezogen werden bei: fedpol, SINDEC, Nussbaumstrasse 29, 3003 Bern, Pascal Bulliard, Tel: 031 325 18 48, Fax: 031 323 05 44, e-mail: , Internet: http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2008/2008-05-14.html
  • Revision des Lugano-Übereinkommens
    Behörde: Bundesrat   
    Das Lugano-Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen legt die internationale Zuständigkeit der Gerichte der Vertragsstaaten fest und gewährleistet, dass die in einem Vertragsstaat gefällten Entscheide in den übrigen Vertragsstaaten anerkannt und vollstreckt werden können. Das revidierte Lugano-Übereinkommen sieht ein effizienteres Verfahren zur gegenseitigen Anerkennung und Vollstreckung von Urteilen in Zivil- und Handelssachen vor und enthält neue Bestimmungen, welche die Entwicklungen im elektronischen Geschäftsverkehr berücksichtigen. Dem revidierten Lugano-Übereinkommen werden neben den 19 bisherigen auch die 11 neuen EU-Staaten angehören.
    Frist: 12.09.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 4998 (10.06.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Übereinkommen
    ErgebnisBericht
      SR 0.275.11

    Auskünfte bei: Rodrigo Rodriguez Tel: 031 322 53 56 Fax: 031 322 78 64 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Direktionsbereich Privatrecht, Fachbereich Internationales Privatrecht, Bundesrain 20, 3003 Bern, Sekretariat IPR, Tel: 031 322 41 22, Fax: 031 322 78 64, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
  • Revision der Verordnung über die Ausweise für Schweizer Staatsangehörige vom 20. September 2002 (Ausweisverordnung)
    Behörde: Bundesrat   
    Die geltende Ausweisverordnung vom 20. September 2002 (Stand 1. Januar 2008) wird bezüglich Gültigkeitsdauer, neues Ausstellungsverfahren, Ausweisgebühren und weitere Änderungen angepasst.
    Frist: 10.10.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 5825 (01.07.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 143.11

    Auskünfte bei: Philipp Bättig Tel: 031 322 42 47 Fax: 031 324 14 10 e-mail: Internet: www.fedpol.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Polizei (fedpol), Abteilung Dienste, Projekt Biometrie, Nussbaumstrasse 29, 3003 Bern
  • Rahmenvertrag zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstentum Liechtenstein über die Zusammenarbeit im Bereich des Visumverfahrens, der Einreise und des Aufenthalts sowie über die polizeiliche Zusammenarbeit im Grenzraum
    Behörde: Bundesrat   
    Die künftige Inkraftsetzung von Schengen in der Schweiz und in Liechtenstein bedingt eine Anpassung der bilateralen Zusammenarbeit im Ausländerbereich sowie bezüglich der Wahrnehmung von polizeilichen Aufgaben durch die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) im Grenzraum an der liechtensteinisch-österreichischen Grenze.
    Frist: 26.11.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8007 (30.09.2008)
      Unterlagen: Vereinbarung Grenzraum | Vereinbarung Aufenthalt | Vereinbarung Einreise | Rahmenvertrag | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Bundesbeschluss
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Regula Dütschler Tel: 031 325 55 58 Fax: 031 325 92 38 e-mail: Internet: www.bfm.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Migration, Sektion Internationale Verträge, Sekretariat, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, Regula Dütschler, Tel: 031 325 55 58, Fax: 031 325 92 38, e-mail: , Internet: www.bfm.admin.ch
  • Bundesbeschluss über die Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend Übernahme der Richtlinie 2008/51/EG zur Änderung der Richtlinie 91/477/EWG über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen
    Behörde: Bundesrat   
    Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie 2008/51/EG vom 21. Mai 2008 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 91/477/EWG des Rates über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen. Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands. Die Richtlinie 51/2008/EG ändert die Richtlinie 91/477/EWG des Rates vom 18. Juni 1991 über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen. Anpassungen der Richtlinie waren erforderlich, weil die Europäische Gemeinschaft das „Protokolls betreffend die Bekämpfung der unerlaubten Herstellung von und des unerlaubten Handels mit Schusswaffen, Teilen von Schusswaffen und Munition zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität“ (UN-Feuerwaffenprotokoll) ratifiziert hat. Die Umsetzung erfolgt wie bereits die ursprüngliche Umsetzung der Richtlinie 91/477/EWG vorwiegend im Waffengesetz und der dazugehörigen Verordnung.
    Frist: 30.12.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8085 (07.10.2008)
      Unterlagen: Vorlage 3 (Bundesgesetz) | Vorlage 2 (Verordnung) | Vorlage 1 (Bundesbeschluss) | Bericht | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Simone Rusterholz Tel: 031 325 13 12 Fax: 031 322 53 04 e-mail: Internet: www.fedpol.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Polizei (fedpol), Stab/Rechtsdienst und Datenschutz, Nussbaumstrasse 29, 3003 Bern
  • Teilrevision des Obligationenrechts (Schutz bei Meldung von Missständen am Arbeitsplatz)
    Behörde: Bundesrat   
    Die vorgeschlagene Revision des Obligationenrechts erfolgt im Zusammenhang mit der Motion Gysin (03.3212). Sie legt die Voraussetzungen für die Anzeige von Missständen im Einklang mit der Treuepflicht fest. Eine Kündigung im Anschluss an eine rechtmässige Meldung von Missständen gilt als missbräuchlich (Art. 336 Abs 2 Bst. d Entwurf-OR). Die Meldung von Misständen im öffentlichen Dienst des Bundes wird im Personalgesetz und damit in einer separaten Vorlage geregelt. Die Kantone bleiben frei, die Frage für ihre Angestellten in ihrem jeweiligen Personalrecht zu regeln.
    Frist: 31.03.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 9169 (16.12.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Gerichte | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 220

    Auskünfte bei: Bassem Zein Tel: 031 322 36 22 Fax: 031 322 42 25 e-mail: Internet: www.ofj.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Emanuella Gramegna, Tel: 031 322 41 54, Fax: 031 322 42 25, e-mail: , Internet: www.ofj.admin.ch
  • Datenschutz bei der Benutzung der elektronischen Infrastruktur des Bundes
    Behörde: Bundesrat   
    Für die heute bereits praktizierte Speicherung von sog. Randdaten (insbesondere betreffend den Auf- und Abbau elektronischer Verbindungen) fehlt eine gesetzliche Grundlage. Die Vorlage füllt diese Lücke. Die Weiterbearbeitung der gespeicherten Daten ist ausschliesslich zu den in der Vorlage genannten Zwecken zulässig.
    Frist: 31.03.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 9233 (24.12.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Gerichte | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 172.010

    Auskünfte bei: Dieter Biedermann / Hanni Nahmias Tel: 031 322 47 50/67 Fax: 031 322 84 01 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtsetzungsprojekte und -methodik - RSPM, Bundesrain 20, 3003 Bern , Sekretariat, Tel: 031 322 47 44, Fax: 031 322 84 01, e-mail:
  • Verordnung über die Anwendung von polizeilichem Zwang und polizeilichen Massnahmen im Zuständigkeitsbereich (Zwangsanwendungsverordnung, ZAV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Verordnung enthält die Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über die Anwendung von polizeilichem Zwang und polizeilichen Massnahmen, welches vom Parlament am 20. März 2008 verabschiedet wurde.
    Frist: 15.08.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben SPK | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Colette Rossat-Favre Tel: 031 322 41 66 Fax: 031 322 78 37 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtsetzungsprojekte und -methodik - RSPM, Bundesrain 20, 3003 Bern , Cornelia Perler, Tel: 031 322 47 44, Fax: 031 322 84 01, e-mail: , Internet: www.bj.admin.ch
  • 02.440 Parlamentarische Initiative. SchKG. Begrenzung des Konkursprivilegs für Arbeitnehmerforderungen
    Behörde: Parlamentarische Kommission   
    Die Kommission beantragt, das SchKG in dem Sinne zu ändern, dass Forderungen von Arbeitnehmern nur bis zum Betrag des gemäss obligatorischer Unfallversicherung maximal versicherten Jahresverdienstes (derzeit 126'000 Franken) in der ersten Klasse privilegiert sind. Eine allfällig über diesen Höchstbetrag hinausgehende Teilforderung wäre zusammen mit den Forderungen der übrigen Gläubiger in der dritten Klasse einzuordnen.
    Frist: 31.12.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8086 (07.10.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Bundesgericht | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 281.1

    Auskünfte bei: David Rüetschi Tel: 031 322 44 18 Fax: 031 322 42 25 e-mail: Internet: www.bj.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern
  • Konsultation der Kantone im Hinblick auf eine Unterzeichnung des UNO-Feuerwaffenprotokolls
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Verschiedene Fragen rund um die Umsetzung internationaler Instrumente zur Verhinderung des unerlaubten Handels mit Kleinwaffen und leichten Waffen (Small Arms and Light Weapons, SALW) wurden von einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe unter der Leitung des SECO geprüft. Die Arbeitsgruppe empfiehlt die Unterzeichnung des UNO-Protokolls gegen die unerlaubte Herstellung von Schusswaffen, dazugehörigen Teilen und Komponenten und Munition und gegen den unerlaubten Handel damit (UNO-Feuerwaffenprotokoll), das im Juli 2005 in Kraft trat. Ziel ist die umfassende Bekämpfung des illegalen Schusswaffenverkehrs, zum Beispiel durch zuverlässige Ausfuhr- und Einfuhrkontrollen oder verschärfte Strafbestimmungen. Das Protokoll ist das einzige globale, rechtlich verbindliche Instrument zur Kontrolle des Handels mit Klein- und leichten Waffen und wurde bisher von 52 UNO-Mitgliedstaaten unterzeichnet; darunter fast alle Länder der EU sowie die Europäische Gemeinschaft selbst. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Februar 2008 vom Bericht der Arbeitsgruppe Kenntnis genommen. Hinsichtlich Unterzeichnung UNO-Feuerwaffenprotokoll hat er entschieden, dass die Kantone vorgängig zur Unterzeichnung zu konsultieren seien.
    Frist: 30.06.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Bericht

    Auskünfte bei: Simone Rusterholz Tel: 031 325 13 12 Fax: 031 312 25 79 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei:

Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

  • Totalrevision Bundesgesetz vom 17. März 1972 über die Förderung von Turnen und Sport. Bundesgesetz über die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport
    Behörde: Bundesrat   
    Das Sportförderungsgesetz aus dem Jahr 1972 entspricht den aktuellen Anforderungen an eine moderne Gesetzgebung nicht mehr. Die Sportwelt ist seit dem Inkrafttreten des Gesetzes einem starken Wandel unterworfen und sieht sich heute mit Entwicklungen und Herausforderungen konfrontiert, die teilweise nach neuen staatlichen Handlungsinstrumentarien verlangen. Der Gesetzesentwurf übernimmt inhaltlich viele bewährte Aspekte der bisherigen Sportförderung. Eine Totalrevision ist jedoch auf Grund von gesetzestechnischen Vorgaben unumgänglich. Das Bundesgesetz über die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport beinhaltet die am Bundesamt für Sport existierenden Datenbanken.
    Frist: 30.09.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 5360 (24.06.2008)
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht 2 | Bericht 1 | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Feller Markus Tel: 032 327 63 79 / 079 728 84 13 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sport, Hauptstrasse 243, 2532 Magglingen, Isabelle Emmenegger / Markus Feller, Tel: 031 325 88 33, Fax: 031 325 88 49, e-mail: , Internet: www.baspo.ch/totalrevision
  • Bundesgesetz über die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport
    Behörde: Bundesrat   
    Das Bundesgesetz über die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport beinhaltet die am Bundesamt für Sport existierenden Datenbanken.
    Frist: 30.09.2008

    Auskünfte bei: Feller Markus Tel: 032 327 63 79 / 079 728 84 13 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sport, Hauptstrasse 243, 2532 Magglingen, Emmenegger Isabelle / Markus Feller, Tel: 031 325 88 33, Fax: 031 325 88 49, e-mail: , Internet: www.baspo.ch/totalrevision
  • Verordnung über den Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREBKV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Ausführungsverordnung gemäss Art.16 Bundesgesetz vom 5. Oktober 2007 über Geoinformation (Geoinformationsgesetz, GeoIG).
    Frist: 14.11.2008
      SR 510.62
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste | Fiktives Beispiel
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Fridolin Wicki Tel: 031 963 23 10 Fax: 031 963 22 97 e-mail: Internet: www.cadastre.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Jean-Paul Miserez, Tel: 031 963 23 02, Fax: 031 963 22 97, e-mail: , Internet: www.swisstopo.ch
  • Revision der Alarmierungsverordnung (AV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Zur Umsetzung der Motion Wyss (05.692), welche vom Bundesrat die Etablierung eines meteorologischen Zwei-Stufen-Warnsystems fordert, sind die rechtlichen Grundlagen auf Verordnungsstufe auszubauen. So sind sowohl die Alarmierungsverordnung als auch die Radio- und Fernsehverordnung (RTVV, SR 784.401) entsprechend zu ergänzen.
    Frist: 27.02.2009
      SR 520.12
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage RTVV im Überarbeitungsmodus | Vorlage | Vorlage im Überarbeitungsmodus | Bericht | Begleitschreiben Kantone | Begleitschreiben interessierte Kreise | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Schmocker Valérie Anne Tel: 031 323 55 78 Fax: 031 324 87 89 e-mail: Internet: www.bevoelkerungsschutz.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Bevölkerungsschutz, Recht und Parlamentsgeschäfte, Monbijoustrasse 51 A, 3003 Bern, Schmocker Valérie Anne, Tel: 031 323 55 78, Fax: 031 324 87 89, e-mail: , Internet: www.bevoelkerungsschutz.ch

Eidgenössisches Finanzdepartement

  • Ergänzungsregel zur Schuldenbremse (Änderung Finanzhaushaltgesetz)
    Behörde: Bundesrat   
    Schaffung einer Regelbindung zur Kompensation von Defiziten des ausserordentlichen Finanzhaushalts. Ein Anstieg der Schulden aufgrund ausserordentlicher Ausgaben soll damit verhindert werden.
    Frist: 04.08.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 3181 (06.05.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Fragebogen
    ErgebnisBericht
      SR 611.0

    Auskünfte bei: Alain Geier Tel: 031 322 62 39 Fax: 031 322 75 49 e-mail: Internet: www.efv.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Finanzverwaltung, Sektion Finanzplanung, Budget, Rechnung, Bundesgasse 3, 3003 Bern, Barbara Ith, Tel: 031 322 00 81, Fax: 031 322 75 49, e-mail:
  • Bericht zur Sanierung der Pensionskasse SBB
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. Juli 2008 die Vernehmlassung zur Sanierung der Pensionskasse SBB eröffnet. Die Vernehmlassungsvorlage stellt vier Lösungsvarianten für die Sanierung des Alters- und IV-Rentneranteils der Pensionskasse SBB zur Diskussion. Drei davon sehen eine Rekapitalisierung der SBB durch den Bund in unterschiedlicher Höhe vor. Bei der vierten Variante erfolgt die Sanierung der PK SBB ohne Beteiligung des Bundes. Der Bundesrat gibt der Variante 3 ("Erweiterte Gründungs-Ausfinanzierung") die Präferenz. Der Vernehmlassung beigelegt ist der Bericht zur Erfüllung der Postulate Fluri (05.3363) und Lauri (05.3363) in Zusammenhang mit der Pensionskasse ASCOOP. Beide Postulate fordern den Bundesrat auf zu prüfen, wie der Bund in Anlehnung an die SBB die Pensionskasse der ASCOOP unterstützen könne, um den Wettbewerb zwischen den SBB und den konzessionierten Transportunternehmen zu unterstützen.
    Frist: 03.11.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 6015 (15.07.2008)
      Unterlagen: Vorlage und Bericht | Bericht zur Erfüllung der beiden Postulate Fluri (05.3247) und Lauri (05.3363) in Zusammenhang mit der Pensionskasse der ASCOOP | Begleitschreiben Kantone | Begleitschreiben Organisationen | Adressatenliste | Fragenkatalog
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Rosalia Zeller / Matthias Gygax Tel: 031 323 55 48 / 031 322 60 74 Fax: 031 322 64 84 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Finanzverwaltung, Ausgabenpolitik, Bernerhof, Bundesgasse 3, 3003 Bern, Christine Kilchör, Tel: 031 322 60 83, Fax: 031 322 64 84, e-mail:
  • Revision des Bundespersonalgesetz (BPG) vom 24. März 2000
    Behörde: Bundesrat   
    Das geltende Bundespersonalgesetz BPG ist seit 1. Januar 2002 in Kraft und bildet die grosse Klammer über den Arbeitsverhältnissen der rund 36'000 Bundesangestellten. Die vorliegende Revision des BPG sieht eine Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse und eine weitere Annäherung des Bundespersonalrechts an die Bestimmungen des Obligationenrechts OR vor. Gleichzeitig soll das Beschwerdeverfahren bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten vereinfacht werden.
    Frist: 05.01.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8087 (07.10.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 172.220.1

    Auskünfte bei: Raschlé Corinne Tel: 031 322 62 30 Fax: 031 324 88 80 e-mail: Internet: www:epa.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössisches Personalamt EPA, Geschäftsbereich Grundlagen und Produkte, Eigerstrasse 71, 3003 Bern, Zimmermann Sandra , Tel: 031 322 71 61, Fax: 031 322 88 15, e-mail:
  • Bundesgesetz über die Steuerbefreiung des Feuerwehrsoldes
    Behörde: Bundesrat   
    Ziel der Vorlage ist, den Sold für den Feuerwehrdienst von den Steuern zu befreien. Der Sold für den Feuerwehrdienst wird heute weder im Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG) noch im Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG) als steuerfreie Einkunft angesehen und unterliegt folglich nach geltendem Recht der Einkommensbesteuerung. Hingegen gelten der Militärsold, der Sold für Schutzdienst und das Taschengeld für Zivildienst als steuerfreie Einkünfte. Der Feuerwehrsold soll diesen gleichgestellt werden.
    Frist: 01.03.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 9005 (02.12.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 642.11

    Auskünfte bei: Christoph Hasler / Regine Loepfe Tel: 031 325 55 92 / 031 322 74 34 Fax: 031 322 64 50 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Steuerverwaltung, Stabstelle Gesetzgebung DVS, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Ursula Rossel, Tel: 031 322 73 10, Fax: 031 322 64 50, e-mail: , Internet: www.estv.admin.ch
  • Finanzmarktprüfverordnung (FINMA-PV); Verordnung über die Erhebung von Gebühren und Abgaben durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA-Gebührenverordnung; FINMA-GebV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Es handelt sich um Ausführungserlasse zum Bundesgesetz über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finanzmarktaufsichtsgesetz; FINMAG).
    Frist: 06.05.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage FINMA PV | Vorlage FINMA GebV | Bericht FINMA PV | Bericht FINMA GebV | Begleitschreiben | Anhang

    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar
  • Änderungen von Verordnungen im Bereich der Stempelabgaben, Verrechnungssteuer und pauschalen Steueranrechnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Änderungen in den Verordnungen im Bereich der Stempelabgaben, Verrechnungssteuer und pauschalen Steueranrechnung ergeben sich aufgrund der Teilinkraftsetzung der Unternehmenssteuerreform II auf den 1. Januar 2009.
    Frist: 14.07.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Urs Jendly / Isabelle Blättler Tel: 031 322 73 35 / 031 322 72 02 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar
  • Rascherer Ausgleich der Folgen der kalten Progression bei der direkten Bundessteuer
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Ziel der unterbreiteten Vorlage ist es, die Folgen der kalten Progression künftig rascher auszugleichen. Es werden zwei Varianten zur Diskussion gestellt: der jährliche Ausgleich und ein periodischer Ausgleich bei Erreichen einer Teuerung von 3 Prozent.
    Frist: 15.01.2009
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Simone Bischoff Tel: 031 322 73 69 Fax: 031 322 64 50 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Steuerverwaltung, Stabstelle Gesetzgebung DVS, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Ursula Rossel, Tel: 031 322 73 10, Fax: 031 322 64 50 , e-mail: , Internet: www.estv.admin.ch
  • 06.463 Pa.Iv. Steuerliche Abzugsfähigkeit von Zuwendungen an politische Parteien
    Behörde: Parlamentarische Kommission   
    Die Vorlage sieht vor, dass Mitgliederbeiträge und Zuwendungen von natürlichen Personen an politische Parteien als allgemeiner Abzug bei der Berechnung des steuerbaren Einkommens geltend gemacht werden können. Juristische Personen sollen neu Zuwendungen an politische Parteien als geschäftsmässig begründeten Aufwand bei der Berechnung des steuerbaren Reingewinnes geltend machen können.
    Frist: 30.04.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 1116 (12.02.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 642.11 |   SR 642.14

    Auskünfte bei: Christoph Hasler / Ruth Lüthi Tel: 031 325 55 92 / 031 322 98 04 Fax: 031 322 64 50 / 031 322 98 67 e-mail: Internet: www.estv.admin.ch; www.parlament.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Steuerverwaltung, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Christoph Hasler, Tel: 031 325 55 92, Fax: 031 322 64 50, e-mail:
  • 05.309 Kt. Iv. BE. Differenzierung der Motorfahrzeugsteuer auf Bundesebene
    Behörde: Parlamentarische Kommission   
    Zur Unterstützung der Energie-, Klima- und Umweltpolitik des Bundes sollen für den Kauf von energieeffizienten und emissionsarmen Automobilen finanzielle Anreize geschaffen werden. Als Instrument dazu wird das Bonus-Modell vorgeschlagen. Dieses wird über eine Erhöhung der Automobilsteuer des Bundes finanziert.
    Frist: 28.02.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8903 (25.11.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste

    Auskünfte bei: Karl Strohhammer Tel: 031 322 67 11 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Sekretariat der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates, Bundeshaus, 3003 Bern , Internet: www.parlament.ch
  • Anhörung der EBK zu den Entwürfen der Börsenverordnung-FINMA und der Übernahmeverordnung
    Behörde: Behördenkommission   
    Im Hinblick auf die per 1. Januar 2009 umzusetzende Behördenreorganisation gemäss dem neuen Bundesgesetz über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMAG) sind die geltende Börsenverordnung-EBK (BEHV-EBK) sowie die Übernahmeverordnung (UEV-UEK) den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Die EBK und die Übernahmekommission (UEK) haben in enger Zusammenarbeit ihre jeweiligen Erlasse umfassend überarbeitet und unterbreiten den interessierten Kreisen und betroffenen Ämtern die Entwürfe für die neue Börsenverordnung-FINMA (BEHV-FINMA) und die neue Übernahmeverordnung (UEV) zur Anhörung.
    Frist: 04.08.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Synopsis
    e-mail: Internet: www.ebk.admin.ch/d/regulier/regulierungsprojekte.html
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar
  • Änderung von Art. 3a Abs. 4 Bst. d der Verordnung über die Banken und Sparkassen (Bankenverordnung, BankV)
    Behörde: Behördenkommission   
    Mit der vorgeschlagenen Änderung der Bankenverordnung wird die Ausnahmeregelung für Einlagen bei Vereinen, Stiftungen und Genossenschaften auf den zwingenden Konnex zum ideellen Zweck oder zu der gemeinsamen Selbsthilfe beschränkt. Die Anhörung erfolgt in Absprache mit dem Eidg. Finanzdepartement.
    Frist: 15.09.2008
      SR 952.02
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Stéphanie Dayer Tel: 031 325 79 17 Fax: 031 322 69 26 e-mail: Internet: www.ebk.ch/d/aktuell/index.html
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

  • Erste Teilrevision des Luftfahrtgesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Das Luftfahrtgesetz soll in drei Etappen revidiert werden. Die Umsetzung des luftfahrtpolitischen Berichts des Bundesrates von 2004, neue Grundsätze für die Flughafengebühren und die Finanzierung der Flugsicherung sowie eine Aufsichtsabgabe für die kommerzielle Luftfahrt bilden die zentralen Elemente einer ersten Teilrevision, welche die Landesregierung bis im Herbst in die Vernehmlassung geschickt hat.
    Frist: 03.10.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 5826 (01.07.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 748.0

    Auskünfte bei: Marti Thomas Tel: 031 325 91 05 Fax: 031 325 92 12 e-mail: Internet: www.bazl.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion Standardisierung und Grundlagen, 3003 Bern, Haenggi Daniel , Tel: 031 325 91 40, Fax: 031 325 92 12, e-mail: , Internet: www.bazl.admin.ch
  • Anpassung des Bundesbeschlusses über das Nationalstrassennetz
    Behörde: Bundesrat   
    Die heutige Linienführung des Nationalstrassennetzes basiert zur Hauptsache auf dem Bundesbeschluss über das Nationalstrassenetz von 1960. Dieser so genannte Netzbeschluss entspricht inzwischen nicht mehr in allen Belangen den heutigen und künftigen Ansprüchen. In den letzten zehn Jahren wurden über dreissig Begehren um Aufnahme von Kantonsstrassen ins Nationalstrassennetz im Parlament deponiert. Deshalb wurde das Nationalstrassennetz umfassend überprüft. Mit dieser Anpassung werden knapp 400 Kilometer bestehende Strassen neu ins Nationalstrassennetz aufgenommen. Damit wird der Bund Eigner dieser Strassen und wird für den Unterhalt und Betrieb dieser Strecken zuständig sein. Der Bundesrat will damit sicherstellen, dass alle Landesteile durch Nationalstrassen erschlossen sind. Der Netzbeschluss trägt den heutigen und künftigen Bedürfnissen der städtischen Agglomerationen im Mittelland wie auch der ländlichen Räume und der Tourismusregionen Rechnung. Mit der Anpassung des Netzbeschlusses dürften ihm jährliche Mehrausgaben in Höhe von rund 150 Millionen Franken für Betrieb und Unterhalt und rund 200 Millionen Franken für den Ausbau entstehen. Die Kantone werden von ihren bisherigen finanziellen Verpflichtungen für diese Strecken vollständig entlastet. Diese Lastenverschiebung auf den Bund wird bei den Kantonen durch eine Reduktion der nicht werkgebundenen Beiträge und der Globalbeiträge an die Hauptstrassen kompensiert. Die Kompensation der für den Bund dadurch im Bereich der Mineralölsteuer entstehenden Mehrbelastungen durch die Kantone ist unumgänglich. Alternative dazu wäre nur das Beibehalten der heutigen Lösung, d.h. der Verzicht auf die Anpassung des Netzbeschlusses. Der Bundesrat lädt deshalb die Kantone ein, für die von ihnen favorisierte Lösung Stellung zu nehmen.
    Frist: 15.10.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 6014 (15.07.2008)
      Unterlagen: Vorlage und Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Fragebogen
    ErgebnisBericht
      SR 725.113.11

    Auskünfte bei: Poffet Jean-Luc Tel: 031 323 27 94 Fax: 031 323 23 03 e-mail: Internet: www.astra.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen, Abteilung Netze, 3003 Bern, Gischig Daniela, Tel: 031 323 21 73, Fax: 031 323 23 03, e-mail: , Internet: www.astra.admin.ch
  • Änderung des Energiegesetzes, der Energieverordnung und der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen
    Behörde: Bundesrat   
    Mit der Änderung des Energiegesetzes sollen vor allem vom Bundesrat beschlossene Massnahmen der Energieeffizienz umgesetzt werden; die Änderung der Energieverordnung betreffen die Anforderungen bezüglich Energieeffizienz an netzbetriebene elektrische Geräte; diejenige der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen dient der Beschleunigung der Bewilligungsverfahren.
    Frist: 13.02.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8703 (11.11.2008)
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 3 | Vorlage 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 1 | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste 1 und 2 | Adressatenliste 3
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Peter Koch Tel: 031 322 56 36 Fax: 031 323 25 00 e-mail: Internet: www.bfe.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern
  • Via sicura; Handlungsprogramm des Bundes für mehr Sicherheit im Strassenverkehr
    Behörde: Bundesrat   
    Weniger Todesopfer und Verletzte auf den schweizerischen Strassen ist das Ziel des Handlungsprogramms Via sicura. Via sicura enthält rund 60 Einzelmassnahmen, mit denen die Sicherheit im Verkehr verbessert werden soll. Zur Diskussion stehen ausserdem drei Finanzierungsvarianten mit jeweils unterschiedlichem Wirkungsgrad.
    Frist: 15.03.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8796 (18.11.2008)
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Fragenkatalog
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Peter Toscan Tel: 031 323 42 73 Fax: 031 323 43 21 e-mail: Internet: www.astra.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen, STRADOK, 3003 Bern, Daniel Wüthrich, Tel: 031 322 94 31, Fax: 031 323 23 03, e-mail: , Internet: www.astra.admin.ch
  • Revision des CO2-Gesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Mit der Revision des CO2-Gesetzes soll die Klimapolitik für die Zeit nach 2012 weiterentwickelt werden. Der Bundesrat stellt zwei Varianten zur Diskussion: Die Variante «Verbindliche Klimaziele» legt den Akzent auf Massnahmen im Inland und orientiert sich an den Zielen der EU. Die Variante «Verbindliche Schritte zur Klimaneutralität» legt den Akzent auf Massnahmen im Ausland und sieht frühestens ab dem Jahr 2030 die vollständige Kompensation der Inlandemissionen durch ausländische Zertifikate vor. Der Bundesrat bringt die Revision des CO2-Gesetzes als indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «für ein gesundes Klima» ein.
    Frist: 17.03.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 9170 (16.12.2008)
      Unterlagen: Vorlage und Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste | Fragebogen | Fragebogen
    ErgebnisBericht
      SR 641.71

    Auskünfte bei: Isabel Junker Tel: 031 325 18 57 Fax: 031 323 03 67 e-mail: Internet: www.environnement-suisse.ch/climat
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Sektion Klima, 3003 Bern, Fax: 031 323 03 67, e-mail: , Internet: www.umwelt-schweiz.ch/klima
  • Änderung des Gentechnikgesetzes zur Verlängerung des GVO-Moratoriums in der Landwirtschaft
    Behörde: Bundesrat   
    Mit einer neuen Übergangsbestimmung des GTG soll das heute geltende Moratorium für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in der Landwirtschaft um drei Jahre bis zum 27. November 2013 verlängert werden. Zudem soll das Einsprache und Beschwerdeverfahren im Rahmen der Bewilligungsverfahren für die Freisetzung von GVO bzw. das Inverkehrbringen von GVO zur bestimmungsgemässen Verwendung in der Umwelt auf Gesetzesstufe geregelt werden.
    Frist: 13.02.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 9171 (16.12.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 814.91

    Auskünfte bei: Hans Hosbach Tel: 031 322 54 36 Fax: 031 324 79 78 e-mail: Internet: www.umwelt-schweiz.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abt. Stoffe, Boden, Biotechnologie, 3003 Bern, Carina Caruso, Tel: 031 323 23 11, Fax: 031 324 79 78, e-mail:
  • Revision des Raumplanungsgesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bundesrat hat das Vernehmlassungsverfahren zu einer Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) eröffnet. Das neue Bundesgesetz über die Raumentwicklung (REG) soll das fast 30 Jahre alte RPG ablösen. Es will den Herausforderungen einer zunehmend urbanen Schweiz Rechnung tragen, ohne dabei die Bedeutung der ländlichen Räume zu vernachlässigen. Der Gesetzesentwurf berücksichtigt die wachsende Bedeutung der Städte und Agglomerationen und will der Zersiedelung der Landschaft entgegenwirken. An der heutigen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen soll grundsätzlich festgehalten werden.
    Frist: 17.04.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 9234 (24.12.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Anhang 1 zu Bericht | Anhang 2 zu Bericht | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 700

    Auskünfte bei: Scheidegger Stephan Tel: 031 322 40 65 Fax: 031 322 78 69 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Raumentwicklung, Sektion Recht und Finanzen, 3003 Bern, Mayer Eva, Tel: 031 322 40 74 , Fax: 031 322 78 69, e-mail: , Internet: www.are.admin.ch
  • Bundesbeschluss über die Finanzierungsetappe 2011 – 2014 für das Programm Agglomerationsverkehr
    Behörde: Bundesrat   
    26 Städte und Agglomerationen sollen in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt 1,5 Milliarden Franken für Massnahmen zur Verbesserung ihrer Verkehrssysteme erhalten. Der Bund übernimmt damit 30 bis 40 Prozent der anfallenden Investitionen. Die Vernehmlassung zur Finanzierung der Agglomerationsprogramme läuft bis Mitte April 2009.
    Frist: 17.04.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2009 247 (06.01.2009)
      Unterlagen: Vorlage und Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Reto Lorenzi Tel: 031 322 55 57 Fax: 031 322 78 69 e-mail: Internet: www.are.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Raumentwicklung ARE, Sektion Verkehrspolitik, CH-3003 Bern, Reto Lorenzi, Tel: 031 322 55 57, Fax: 031 322 78 69, e-mail: , Internet: www.are.admin.ch
  • Bundesbeschluss über das Programm zur Beseitigung von Engpässen im Nationalstrassennetz und über die Freigabe der Mittel
    Behörde: Bundesrat   
    Für die Engpassbeseitigung auf dem bestehenden Nationalstrassennetz werden durch das Infrastrukturfondsgesetz (IFG) 5,5 Milliarden CHF bereitgestellt. Mit der vorliegenden Vernehmlassungsvorlage zeigt der Bundesrat auf, welche Abschnitte auf dem Nationalstrassennetz in Zukunft inakzeptabel stark überlastet sein werden. Gestützt darauf unterbreitet er das Programm Engpassbeseitigung. Ergänzend zeigt die Vorlage auf, wo für die Beseitigung von Engpässen auf dem bestehenden Nationalstrassennetz die Ergänzung neuer Nationalstrassenverbindungen erforderlich ist. Zudem stellt der Bundesrat drei Optionen für die Weiterführung der im Sommer 2008 vorgeschlagenen Anpassung des Netzbeschlusses zur Debatte. Schliesslich zeigt er verschiedene Entwicklungsperspektiven der Spezialfinanzierung Strassenverkehr auf und stellt Ansätze zur Vermeidung der sich abzeichnenden Finanzierungslücke zur Diskussion.
    Frist: 17.04.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2009 248 (06.01.2009)
      Unterlagen: Bericht | Begleitschreiben Kantone | Begleitschreiben Parteien | Adressatenliste | Fragebogen
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Gade Silke Tel: 031 323 23 79 Fax: 031 323 23 03 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen ASTRA, Abteilung Netzplanung, 3003 Bern, Poffet Jean-Luc, Tel: 031 323 27 94, Fax: 031 323 23 03, e-mail: , Internet: www.astra.admin.ch
  • Verordnung des UVEK über die Bemessung der Trassenpreisverbilligung im kombinierten Verkehr
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Anpassung der Trassenpreisverbilligung im kombinierten Verkehr.
    Frist: 16.06.2008
      SR 742.149.4
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben und Adressatenliste

    Auskünfte bei: Nicolas Schmidt Tel: 031 322 50 54 Fax: 031 322 59 87 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr BAV, Mühlestrasse 6, Ittigen, 3003 Bern
  • Änderung CO2-Gesetz zur Abgabebefreiung von fossil-thermischen Kraftwerken
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Mit Bundesbeschluss vom 23. März 2007 haben die Eidgenössischen Räte angeordnet, dass für Gaskombikraftwerke Kompensationsauflagen gelten. Dieser Beschluss soll durch eine gesetzliche Verankerung der Kompensationspflicht abgelöst werden.
    Frist: 14.07.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 2 (Verordnung) | Vorlage 1 (Bundesgesetz) | Bericht | Begleitschreiben
    ErgebnisErgebnis

    Auskünfte bei: Andrea Burkhardt Tel: 031 322 64 94
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Sektion Klima, 3003 Bern, Fax: 031 323 03 67, e-mail: , Internet: www.umwelt-schweiz.ch/klima; www.environnement-suisse.ch/climat
  • Verordnung über den Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz von Treibstoffen aus erneuerbaren Rohstoffen (Treibstoff-Ökobilanzverordnung, TrÖbiV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Vollzugsverordnung in Anwendung der Mineralölsteuerverordnung (MinöStV, SR 641.611). Als weltweit einziger Staat kennt die Schweiz verbindliche ökologische und soziale Mindestanforderungen an biogene Treibstoffe. Sind diese Bedingungen erfüllt, können solche Treibstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen von einer Mineralölsteuererleichterung profitieren. Dies hat das Parlament mit der Änderung des Mineralölsteuergesetzes vom 23. März 2007 beschlossen. Die detaillierten Bestimmungen sind in der dazugehörigen Mineralölsteuerverordnung geregelt, die der Bundesrat auf den 1. Juli 2008 entsprechend geändert hat. Sie verlangt unter anderem den Nachweis einer positiven ökologischen Gesamtbilanz durch den Hersteller bzw. den Importeur von Treibstoffen aus erneuerbaren Rohstoffen.
    Frist: 15.08.2008
      SR 641.611
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste | Anhang Formular A2 | Anhang Formular A1 | Hauptformular
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Anna Wälty Tel: 031/323 13 17 Fax: 031/323 03 69 e-mail: Internet: www.bafu.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Abteilung Abfall und Rohstoffe, 3003 Bern, Tel: 031/322 93 80, Fax: 031/323 03 69, e-mail:
  • Verordnung über das Eidg. Nuklearsicherheitsinspektorat (gleichzeitig mit der Anhörung 'Verordnung über die Eidg. Kommission für nukleare Sicherheit')
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Mit dem Bundesgesetz über das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat vom 22. Juni 2007 (ENSIG) wird die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK), die Aufsichtsbehörde des Bundes im Bereich der nuklearen Sicherheit, rechtlich verselbständigt und in eine öffentlich rechtliche Anstalt des Bundes mit eigener Rechtspersönlichkeit überführt. Die vorliegende Verordnung enthält im Wesentlichen Ausführungsbestimmungen zur Organisation des ENSI, deren Erlass dem Bundesrat vorbehalten ist. Das Organisationsreglement, das Personalreglement und die Gebührenordnung wird der ENSI-Rat verabschieden.
    Frist: 15.09.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben interessierte Kreise | Begleitschreiben Kantone

    Auskünfte bei: Philippe Huber Tel: 031 322 56 52
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Philippe Huber, Tel: 031 322 56 52, Fax: 031 323 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
  • Verordnung über die Eidg. Kommission für nukleare Sicherheit (gleichzeitig mit der Anhörung 'Verordnung über das Eidg. Nuklearsicherheitsinspektorat')
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Eidg. Kommission für die Sicherheit von Kernanlagen wurde durch die Eidg. Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) ersetzt. Die vorliegende Verordnung regelt die Aufgaben und Organisation der KNS.
    Frist: 15.09.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben interessierte Kreise | Begleitschreiben Kantone

    Auskünfte bei: Philippe Huber Tel: 031 322 56 52
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Philippe Huber, Tel: 031 322 56 52, Fax: 031 323 25 00, e-mail: , Internet: www.bfe.admin.ch
  • Bundesgesetz über die Prüfung und Kontrolle der technischen Sicherheit (Sicherheitskontrollgesetz, SKG)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das Sicherheitskontrollgesetz standardisiert Organisation und Verfahren der Prüfung und Kontrolle der technischen Sicherheit von Anlagen, Fahrzeugen, Geräten, Sicherheitssystemen und Komponenten.
    Frist: 31.10.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 2 (RLG) | Vorlage 1 (SKG) | Begleitschreiben | Adressatenliste | Botschaft des BR (BBL 2006 5925) | Fragenkatalog | Verfahrenszuteilung
    ErgebnisAnhang Bericht | Bericht

    Auskünfte bei: Stéphanie Lenoir Tel: 031 322 55 08 Fax: 031 324 26 92 e-mail: Internet: www.uvek.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Generalsekretariat UVEK, Bundeshaus Nord, Kochergasse 10, 3003 Bern
  • Revision der Verordnung über den Verkehr mit Abfällen
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Beim Verkehr mit Abfällen haben sich in den letzten Jahren auf internationaler und nationaler Ebene wichtige Grundlagen geändert. Deshalb muss die Verordnung über den Verkehr mit Abfällen revidiert werden. Gleichzeitig wird die Technische Verordnung über Abfälle im Bereich der Abfallablagerung auf Deponien angepasst.
    Frist: 28.02.2009
      SR 814.610
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht 2 | Bericht 1

    Auskünfte bei: André Hauser Tel: 031 323 13 35 Fax: 031 322 03 69 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Abteilung Abfall und Rohstoffe, 3003 Bern, Tel: 031 322 93 80, Fax: 031 322 03 69, e-mail: , Internet: www.bafu.admin.ch
  • Änderung der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    In einem Entscheid vom November 2007 hat das Bundesgericht einen Schwachpunkt bei der Beurteilung der Strahlung von Mobilfunksendeantennen festgestellt. Konkret ging es um die Frage, ob zwei benachbarte Antennenanlagen eigenständig oder gemeinsam zu beurteilen sind. Entweder sei die bisherige Praxis zu ändern oder sie sei in der NISV explizit zu verankern. Mit der vorliegenden Änderung der NISV wird der zweite Weg beschritten. Es soll die Rechtsgrundlage geschaffen werden, damit die bisherige Praxis - mit gewissen Modifikationen - weitergeführt werden kann. Ausserdem wird das Änderungsvorhaben zum Anlass genommen, verschiedene Präzisierungen, die auf Empfehlungsstufe bereits eingeführt sind, in die NISV zu integrieren sowie redaktionelle Bereinigungen vorzunehmen. Diese betreffen neben den Mobilfunksendeanlagen in erster Linie die Hochspannungsleitungen und Transformatorenstationen.
    Frist: 28.02.2009
      SR 814.710
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Jürg Baumann Tel: 031 322 69 64 Fax: 031 324 01 37 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Sekretariat Abteilung Luftreinhaltung und NIS, 3003 Bern, Tel: 031 322 93 12, Fax: 031 324 01 37, e-mail: , Internet: www.umwelt-schweiz.ch
  • Zweite Revision der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Mit der vom Bundesrat am 15. Dezember 2006 beschlossenen ersten Änderung der ChemRRV wurden diejenigen Änderungen des EG-Rechts materiell unverändert in das schweizerische Recht integriert, welche in der EU bis Juni 2006 beschlossen wurden. Seither sind in der EG bereits wieder acht Änderungen von Richtlinien beschlossen worden, welche in der geltenden ChemRRV nicht berücksichtigt sind. Es sind dies eine Neufassung der EG-Batterierichtlinie 2006/66/EG, vier Entscheide zur Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten, eine Entscheidung zur Änderung der Fahrzeugrichtlinie 2000/53/EG und zwei Richtlinien zur Änderung der Richtlinie 76/769/EWG für Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (Perfluoroctansulfonate bzw. quecksilberhaltige Messinstrumente). Zudem wurden in der Verordnung (EG) Nr. 1494/2007 Kennzeichnungsvorschriften für Gegenstände und Einrichtungen, die fluorierte Treibhausgase enthalten, festgelegt. Schliesslich sind Übergangsfristen für Lindan in der EG-Verordnung über persistente organische Schadstoffe abgelaufen. Um zu verhindern, dass die Bestimmungen der Schweiz künftig von denjenigen der EG abweichen und Handelshemmnisse entstehen, soll die ChemRRV an die neuen EG Bestimmungen angepasst werden. Daneben wird die zweite Revision der ChemRRV zum Anlass genommen, neue Vorschriften zum Umgang mit teerhaltigen Produkten einzuführen. Für den zulässigen Teer- bzw. PAK-Gehalt von Ausbauasphalt, welcher der Heissverarbeitung zugeführt werden darf, werden zwei Varianten vorgeschlagen. Man ist daran interessiert, von den konsultierten Adressaten zu erfahren, welche Variante bevorzugt werden soll.
    Frist: 15.03.2009
      SR 814.81
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Andreas Weber Tel: 031 322 68 59 Fax: 031 324 79 78 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt BAFU, Abt. Stoffe, Boden, Biotechnologie, 3003 Bern, Tel: 031 322 23 11, Fax: 031 324 79 78, e-mail: , Internet: http://www.bafu.admin.ch/chemikalien/index.html
  • 07.429 - Parlamentarische Initiative. Sanierung von belasteten Kugelfängen. Fristverlängerung bis 2012
    Behörde: Parlamentarische Kommission   
    Der Vorentwurf zur Änderung des Umweltschutzgesetzes geht auf eine Parlamentarische Initiative zurück, welche verlangt, dass die für eine Kostenbeteiligung des Bundes erforderliche Frist für die Sanierung von Schiessanlagen bis 2012 verlängert wird. Der Gesetzesentwurf sieht vor, die Frist für die Gewährung von Bundesbeiträgen zu verlängern und dabei zwischen Kugelfängen in Grundwasserschutzzonen, in denen Antimon ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt, und Kugelfängen in Zonen, in denen sie ein kleineres Umweltrisiko bedeuten, zu unterscheiden. In den Grundwasserschutzzonen soll die Frist bis 2012, in allen anderen Zonen bis 2020 verlängert werden.
    Frist: 16.07.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 5362 (24.06.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste

    Auskünfte bei: Christoph Wenger Tel: 031 322 93 71 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar, Internet: www.parlament.ch/D/dokumentation/ed-berichte-parl-org/ed-pa-berichte-parlament-vernehmlassungen/Seiten/vernehmlassung-sanierung-kugelfaengen-07-429.aspx
  • 07.492 Parlamentarische Initiative. Schutz und Nutzung der Gewässer (UREK-S)
    Behörde: Parlamentarische Kommission   
    Mit dem indirekten Gegenentwurf der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates zur Volksinitiative „Lebendiges Wasser (Renaturierungsinitiative)“ sollen die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden, um die Revitalisierung der Gewässer zu fördern, die negativen Auswirkungen der Abflussschwankungen unterhalb von Speicherkraftwerken zu vermindern und den Geschiebehaushalt zu reaktivieren. Daneben sind neue Ausnahmen von Mindestrestwassermengen bei Gewässerabschnitten mit geringem ökologischem Potenzial und die Berücksichtigung von Kleinwasserkraftwerken, welche aus denkmalpflegerischen Gründen schützenswert sind, bei Restwassersanierungen vorgesehen. Die Kommission beantragt, dass sich der Bund an der Finanzierung der für die Revitalisierung vorgeschlagenen Massnahmen beteiligt und dass die nationale Netzgesellschaft mit einem maximalen Zuschlag von 0,1 Rappen pro Kilowattstunde Beiträge an die Eigentümer von Wasserkraftwerken für die Sanierung der Wasserkraftnutzung finanziert.
    Frist: 30.06.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei:
  • Revision der Verordnung über die Schifffahrt auf schweizerischen Gewässern (Binnenschifffahrtsverordnung, BSV)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Der Bundesrat hat am 31. Oktober 2007 einen Beschluss zum so genannten "Cassis-de-Dijon"-Prinzip gefasst. Auf dieser Basis ist eine Revision der BSV vorzunehmen. Ziel dieser Änderung ist eine weitgehende Angleichung der Bestimmungen über Sportboote an die Vorgaben der EG-Richtlinie 94/25/EG bzw. 2003/44/EG (Sportbootrichtlinie). Diese Revision hat Auswirkungen auf die Zulassung von Wassermotorrädern in der Schweiz sowie auf technische Präventionsmassnahmen an Sportbooten im Umweltschutzbereich. Die Revision wird ausserdem zur Anpassung einiger anderer Bestimmungen genutzt.
    Frist: 07.03.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Gerhard Kratzenberg Tel: 031 324 11 98 Fax: 031 322 57 13 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Sektion Schifffahrt, 3003 Bern
  • Änderung der Verordnung über die Personenbeförderungskonzession (VPK)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Aufgrund der Motionen Hess und Amstutz sollen die gewerbsmässigen Personentransporte zwischen den Schweizer Flughäfen und den Tourismusgebieten liberalisiert werden. Dafür muss die VPK geändert werden. Zudem werden wenige dringliche Änderungen betreffend die Eidgenössischen Bewilligungen vorgeschlagen.
    Frist: 20.03.2008
      SR 744.11
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Sektion Recht oder Sektion Güterverkehr, 3003 Bern, Malgorzata Hilik / Patrick Angehrn, Tel: 031 322 57 10 / 031 324 63 41, Fax: 031 322 58 11 / 031 322 59 87, e-mail:
  • Änderung der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV), der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) und der Verordnung vom 23. August 2000 über das Fahrberechtigungsregister
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Das Revisionspaket regelt die Visualisierungsmöglichkeit von Fähigkeitsausweisen für den Personen- bzw. den Gütertransport (neu auch durch Ausstellen einer separaten Karte), lockert die Übergangsbestimmungen für Personen, die bereits vor Inkrafttreten der neuen Aus- und Weiterbildungsvorschriften im Besitz eines entsprechenden Führerausweises (C, C1, D D1) sind und beinhaltet eine Anpassung bei den Prüfungsmodalitäten.
    Frist: 22.08.2008
      SR 741.51 |   SR 741.521 |   SR 741.53
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage und Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisProtokoll | Bericht

    Auskünfte bei: Chantal Disler Tel: 031 323 42 88 Fax: 031 323 23 03 e-mail: Internet: www.astra.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen, STRADOK, 3003 Bern, Daniel Wüthrich, Tel: 031 322 94 31, Fax: 031 323 23 03, e-mail:
  • Bericht zur Schweizerischen Schifffahrtspolitik
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Standortbestimmung über die schweizerische Schifffahrt sowie Entwicklungsperspektiven.
    Frist: 22.08.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Eric Fragnière Tel: 031 325 56 44 Fax: 031 322 58 11 e-mail: Internet: www.bav.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr BAV, Mühlestrasse 6, Ittigen, 3003 Bern, e-mail:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement

  • Änderung des Obligationenrechts (Miete)
    Behörde: Bundesrat   
    Die Gesetzesänderung betrifft neue Regelungen zum Schutz vor missbräuchlichen Mietzinsen: Die Mietzinse sollen in Zukunft der Entwicklung des Landesindexes der Konsumentenpreise folgen und nicht mehr vom Verlauf der Hypothekarzinsen abhängig sein. Die Missbräuchlichkeit von Anfangsmietzinsen soll anhand von Vergleichsmieten überprüft werden.
    Frist: 31.05.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 1547 (11.03.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 220

    Auskünfte bei: Cipriano Alvarez, Leiter Bereich Recht Tel: 032 654 91 30 Fax: 032 654 91 08 e-mail: Internet: www.bwo.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Wohnungswesen, Bereich Recht, Storchengasse 6, 2540 Grenchen, Felix König, Tel: 032 654 91 31, Fax: 032 654 91 08, e-mail: , Internet: www.bwo.admin.ch
  • Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität
    Behörde: Bundesrat   
    Die Berufsmaturitätsverordnung vom 30. November 1998 wird zurzeit auf Stufe Bundesamt geregelt. Nach Artikel 25 Absatz 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 ist jedoch der Bundesrat für die Regelung zuständig. Im Hinblick auf das Fachhochschulstudium sind die Bildungsziele der erweiterten Allgemeinbildung anzupassen, was sich auf die Gestaltung des Unterrichts und das Angebot an Bildungsgängen auswirkt. Die Berufsmaturität soll als Ganzes abgebildet werden, also als Berufsbefähigung und Studierreife für die Aufnahme eines Bachelorstudiengangs an einer Fachhochschule. Entsprechend wird auch die Lerndauer als Gesamtheit dargestellt. Der Berufsmaturitätsunterricht und die Zuteilung auf Fächer und Lernbereiche werden als Richtwerte im Rahmenlehrplan angegeben. In diesem sind auch die Formen der Abschlussprüfungen festgelegt und die Modalitäten für die interdisziplinäre Projektarbeit. Promotions- und Bestehensregeln entsprechen den heutigen bereits bekannten Konditionen.
    Frist: 15.08.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 3182 (06.05.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 412.103.1

    Auskünfte bei: Serge Imboden Tel: 031 325 52 10 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, Effingerstr. 27, 3003 Bern, Philippe Wyss, Tel: 031 323 44 52, Fax: 031 323 75 74, e-mail: , Internet: www.bbt.admin.ch
  • Änderung des Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    Behörde: Bundesrat   
    Griffigere Massnahmen gegen unlautere Geschäftsmethoden (Registerbetrügereien, Schneeballsysteme, missbräuchliche allgemeine Geschäftsbedingungen); Weiterentwicklung des Klagerechts des Bundes; Schaffung von Rechtsgrundlagen für die Zusammenarbeit mit ausländischen Aufsichtsbehörden zur Bekämpfung grenzüberschreitender unlauterer Geschäftsmethoden; Unterstellung sämtlicher Dienstleistungen unter die Preisbekanntgabepflicht.
    Frist: 30.09.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 5361 (24.06.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Kantone, Organisationen (d,f,i) | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Sutter Guido Tel: 031 322 28 14 Fax: 031 324 09 56 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar
  • Schaffung einer Bilanzreserve zur Finanzierung von Begleitmassnahmen zu Gunsten der Landwirtschaft
    Behörde: Bundesrat   
    Mit einer neuen gesetzlichen Grundlage im Landwirtschaftsgesetz soll die Finanzierung von Begleitmassnahmen zu einem Freihandelsabkommen mit der EU im Lebensmittel- und Agrarbereich und/oder zu einem neuen WTO-Abkommen vorbereitet werden.
    Frist: 21.11.2008
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 7905 (23.09.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht
      SR 910.1

    Auskünfte bei: Jean-Marc Chappuis Tel: 031 322 27 12 Fax: 031 322 26 34 e-mail: Internet: www.blw.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Landwirtschaft, Mattenhofstr. 5, 3003 Bern, Daniela Hostettler, Tel: 031 322 27 05, Fax: 031 322 26 34, e-mail: , Internet: www.blw.admin.ch
  • Anpassung der Kriterien für die Bewilligungsverweigerung im Güterkontrollgesetz
    Behörde: Bundesrat   
    Gegenstand des Vernehmlassungsverfahrens ist die Anpassung der Kriterien für die Bewilligungsverweigerung im Bundesgesetz über die Kontrolle zivil und militärisch verwendbarer Güter sowie besonderer militärischer Güter (Güterkontrollgesetz, GKG). Der Bundesrat hat bei bestimmten Gütern keine Möglichkeit, eine Ausfuhrbewilligung zu verweigern. Zur Wahrung wesentlicher Landesinteressen soll ihm nun rechtlich eine entsprechende Handhabe zugestanden werden.
    Frist: 31.01.2009
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2008 8673 (04.11.2008)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Brigitte Rüegsegger Tel: 031 322 28 77 Fax: 031 323 51 10 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Exportkontrollpolitik, Effingerstrasse 27, 3003 Bern, Internet: www.seco.admin.ch
  • Verordnung über das Schlachten und die Fleischkontrolle (VSFK). Lebensmittel – und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV). Verordnung des EVD über die Hygiene beim Schlachten (VhyS)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die faktische Übernahme des EU - Hygienepaketes in der Lebensmittelgesetzgebung hat Anpassungen des Lebensmittelgesetzes vom 9. Oktober 1992 (LMG; SR 817.0) zur Folge (Beschluss der Bundesversammlung vom 5. Oktober), deren Inhalte wiederum Anpassungen in verschiedenen Verordnungen erfordern. Betroffen sind vor allem die Gebührenthematik für die Schlachttier– und Fleischuntersuchung sowie die amtlichen Kontrollen in Zerlegebetrieben. Die Ausgestaltung der Gebühren für die amtlichen Kontrollen in Zerlegebetrieben fehlte bisher. Zusätzlich hat die Umsetzung der am 1. Januar 2006 bzw. 1. Januar 2007 (Änderungen) in Kraft getretenen neuen Verordnungen im Schlachtbereich (Verordnung über das Schlachten und die Fleischkontrolle und Verordnung des EVD über die Hygiene beim Schlachten) gezeigt, dass Angleichungen bei der konsistenten Anwendung von Begriffen erforderlich sind.
    Frist: 01.04.2008
      SR 916.401
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 3 | Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Ruedi Müller Tel: 031 322 41 90 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Rentsch Margot, Tel: 031 323 85 16, e-mail: , Internet: www.bvet.admin.ch
  • Änderung der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 (TSV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966 ist im Rahmen der Agrarpolitik 2011 in verschiedener Hinsicht geändert worden. Der vorliegende Entwurf für eine Änderung der Tierseuchenverordnung enthält Ausführungsbestimmungen zu den neuen Artikeln 16, 20 Absatz 2 und 56a des Tierseuchengesetzes. Dabei geht es insbesondere um die zentrale Registrierung von Tierhaltungen mit Equiden, Hausgeflügel, Fischen oder Bienen sowie um den Viehhandel und die Schlachtabgabe. Weiter werden die Bekämpfungsmassnahmen verschiedener Seuchen an die momentane Seuchensituation und an neue Erkenntnisse angepasst.
    Frist: 22.08.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Martin Moser Tel: 031 322 86 42 Fax: 031 323 85 94 e-mail: Internet: www.bvet.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Margot Rentsch, Tel: 031 323 85 16, Fax: 031 323 85 94, e-mail:
  • Ausführungsbestimmungen zur Agrarpolitik 2011: Zweites Verordnungspaket
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Die Agrarpolitik 2011 wird mittels zwei Verordnungspaketen umgesetzt. Nachdem das erste Paket am 1. Januar 2008 gleichzeitig mit den Änderungen des Landwirtschafts¬gesetzes in Kraft getreten ist, hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) das zweite Paket bei den Kantonen, den politischen Parteien und interessierten Organisationen in die Anhörung geschickt. Die Vorschläge enthalten mit der Umlagerung der Marktstützungs¬mittel in Direktzahlungen das Kernstück der Agrarpolitik 2011.
    Frist: 28.03.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage und Bericht | Begleitschreiben Parteien | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste | Stellungnahme Vorlage
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Muriel Thalmann Tel: 031 325 60 87 Fax: 031 322 26 34 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Landwirtschaft, Mattenhofstr. 5, 3003 Bern, Monique Bühlmann, Tel: 031 322 59 38, Fax: 031 322 26 34, e-mail: , Internet: www.blw.admin.ch
  • Änderung der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 (TSV): Blauzungenkrankheit (Bluetongue)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Die Blauzungenkrankheit hat sich in den letzten beiden Jahren in Europa rasant ausgebreitet. Die Viruserkrankung kann alle Wiederkäuer und Kameliden befallen. Im Herbst 2007 sind erste Fälle in der Schweiz aufgetreten. Um eine massive Ausbreitung der Blauzungenkrankheit in der Schweiz und die daraus folgenden wirtschaftlichen Schäden zu vermeiden, müssen die Bekämpfungsmassnahmen angepasst werden. Dabei steht aufgrund der heutigen Erkenntnisse die Prävention im Vordergrund. Wichtigste Massnahme ist eine Massenimpfung. Die Neuausrichtung der Bekämpfungsstrategie gegen die Blauzungenkrankheit erfordert eine Änderung der Tierseuchenverordnung.
    Frist: 25.03.2008
      SR 916.401
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben Organisationen | Begleitschreiben Kantone | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Ochs Hansueli Tel: 031 323 85 23 Fax: 031 323 85 94 e-mail: Internet: bvet.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Ochs Hansueli, Tel: 031 323 85 23, Fax: 031 323 85 94, e-mail: , Internet: bvet.admin.ch
  • Revision der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) und der Verordnung 4 zum Arbeitsgesetz (ArGV 4)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Die Revision der ArGV 1 beabsichtigt eine Anpassung der Vorschrift über die Rückwärtsrotation (Wechsel von der Nacht- zur Spät- und von dieser zur Frühschicht): Die Rückwärtsrotation soll wie bis anhin die Ausnahme sein, aber auf ausdrücklichen Wunsch der Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer möglich sein. Mit der Revision der ArGV 4 sollen die Vorschriften über die dem Plangenehmigungsverfahren unterstellten Betriebe angepasst werden.
    Frist: 09.05.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht 2 | Beilage zu Bericht 1 | Bericht 1 | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Thomas Bertschy Tel: 031 324 21 98 Fax: 031 322 78 31 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar
  • Verordnung über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Mit der Verordnung werden präzisierende, technische Ausführungsbestimmungen zur Tierschutzverordnung, die bisher in Richtlinien des BVET aufgeführt waren, auf Verordnungsstufe festgelegt. Dadurch wird die Rechtssicherheit im Vollzug erhöht. Die VTSch Schlachtung enthält detaillierte Ausführungen für den Umgang mit Schlachttieren vom Abladen am Schlachthof bis zum Eintritt des Todes, Vorgaben zu den für die jeweilige Tierart geeigneten Betäubungsmethoden einschliesslich Kontrollkriterien zur Überprüfung der Wirkung. Die Vorschriften wurden auf die entsprechende EU-Vorgaben abgestimmt.
    Frist: 11.06.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Anhänge | Vorlage | Bericht | Begleitschreiben
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Brigitte Stuber Tel: 031 323 82 39 Fax: 031 323 85 70 e-mail: Internet: www.bvet.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Vollzugsunterstützung, Schwarzenburgstr. 155, 3003 Bern, Margot Berchtold, Tel: 031 323 85 16, Fax: 031 323 85 94, e-mail: , Internet: www.bvet.admin.ch
  • Änderung des Verordnungspakets zu den Regelungen betreffend der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten (EDAV-Paket)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Die EDAV wurde Mitte 2007 einer umfassenden Revision unterzogen. Ziel dieser Revision war die Anpassung der Einfuhrbestimmungen der Schweiz für Tiere und tierische Produkte aus Drittländern mit denjenigen der EU im Hinblick auf eine geplante Erweiterung des Anhangs 11 des bilateralen Landwirtschaftsabkommens. Obwohl die Revision in enger Zusammenarbeit mit der EU – Kommission erfolgt ist, wurde das BVET nach der Inkraftsetzung des Verordnungspakets von einigen Mitgliedsstaaten via die EU-Kommission über Abweichungen zwischen der EDAV und den entsprechenden EU-Richtlinien aufmerksam gemacht. Weitere Beanstandungen in Bezug auf einzelne Artikel in diesem Verordnungspaket erfolgten anlässlich der Inspektion der schweizerischen veterinärrechtlichen Grenzkontrollstellen an den internationalen Flughafen durch die europäische Kontrollbehörde (FVO) im November 2007. In Vorbereitung auf die nächste Inspektion der FVO, die für Anfangs September 2008 geplant ist, sollen nun die verbleibenden Differenzen im Rahmen einer Revision des EDAV-Pakets bereinigt werden.
    Frist: 13.06.2008
      SR 916.443.10 |   SR 916.443.12 |   SR 916.443.13 |   SR 916.443.14 |   SR 916.472
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage 5 | Vorlage 4 | Vorlage 3 | Vorlage 2 | Vorlage 1 | Bericht | Begleitschreiben Kantone | Begleitschreiben Organisationen | Adressatenliste

    Auskünfte bei: Rüfenacht Jürg Tel: 031 323 30 33 Fax: 031 323 85 70 e-mail:
    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Von Burg Christa, Tel: 031 323 85 61, Fax: 031 323 85 70, e-mail: , Internet: www.bvet.admin.ch
  • Anpassung der Verordnung des EVD über die Vergütung von arbeitsmarktlichen Massnahmen
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Die Anpassung der Verordnung soll im Rahmen der Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) vorgenommen werden. Um besser auf konjunkturelle Zyklen reagieren zu können, aber auch um Einsparungen im Bereich arbeitsmarktlicher Massnahmen zu erzielen, soll die Vergütung dieser Massnahmen durch ein neues Finanzierungssystem geregelt werden.
    Frist: 04.07.2008
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste

    Auskünfte bei: Oliver Schärli Tel: 031/323 57 29 Fax: 031/312 29 83 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Wirtschaft (seco), Direktion für Arbeit, Effingerstr. 31, 3003 Bern
  • Revision der Verordnung 2 zum Arbeitsgesetz (ArGV 2) (Sonderbestimmungen für bestimmte Gruppen von Betrieben oder Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen)
    Behörde: Einheit der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung   
    Revision der ArGV 2 vom 10. Mai 2008 mit dem Ziel, die Bestimmungen im Bereich der Krankenanstalten, Kliniken, Heime und Internate anzupassen.
    Frist: 27.10.2008
      SR 822.112
    Eröffnung
      Unterlagen: Vorlage | Bericht | Begleitschreiben | Adressatenliste
    ErgebnisBericht

    Auskünfte bei: Deborah Balicki Tel: 031 / 322 29 36 Fax: 031 / 322 78 31 e-mail: Internet: www.seco.admin.ch
    Unterlagen können bezogen werden bei: nur elektronisch verfügbar

Stand: 03.08.2016