Abgeschlossene Vernehmlassungen

BK
EDA
EDI
EJPD
EFD
UVEK
EVD


Bundeskanzlei

  • Teilrevision des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes (RVOG): Genehmigung kantonaler Erlasse, Information über Verträge der Kantone unter sich oder mit dem Ausland
    Behörde: Bundesrat   
    Das Verfahren für die Genehmigung kantonaler Erlasse durch den Bund und die Information des Bundes über Verträge der Kantone unter sich oder mit dem Ausland soll gesetzlich neu geregelt werden.
    Frist: 30.04.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 477 (10.02.2004)
      Unterlagen: Vorlage | Bericht
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 7103 (21.12.2004) | Erlassentwurf: BBl 2004 7121 (21.12.2004)
    Referendumsvorlage: BBl 2005 5959 (18.10.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Schweizerische Bundeskanzlei, Sektion Recht, Sekretariat, Gurtengasse 5, 3003 Bern, Tel: 031 323 13 49, Fax: 031 322 88 95, e-mail: , Internet: www.admin.ch/ch/d/bk/recht/genehmigung_kantonaler_erlasse/genehmigung_kantonaler_erlasse.html
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über die Einführung der allgemeinen Volksinitiative und Revision der Bundesgesetzgebung über die politischen Rechte
    Behörde: Bundesrat   
    Die Volksrechtsrevision führt die neue Form der allgemeinen Volksinitiative ein. Auf dem Initiativweg können neu auch Änderungen der Bundesgesetzgebung angeregt werden; die Bundesversammlung bestimmt die Erlassstufe für die Umsetzung selbst und arbeitet Vorlagen auf Verfassungs- oder Gesetzesstufe aus. Die Bundesverfassung verbietet, dass Uneinigkeit der Räte sich negativ auf das Initiativrecht auswirken darf (Art. 156 Abs. 3 BV). Diese Anliegen sind durch Gesetzesänderungen (BPR, ParlG, OG) praktikabel umzusetzen. Aufgrund gewisser Vorkommnisse der letzten Jahre in den Kantonen sollen im Rahmen dieser Revision in einer zweiten Vorlage (Revision der Bundesgesetzgebung über die politischen Rechte) Vereinfachungen in Bezug auf Nationalratswahlen zur Diskussion gestellt werden. Einige Normvorschläge versuchen Anregungen aus den Kantonen aufzunehmen, die im Anschluss an Ereignisse aus jüngster Zeit bei Volksabstimmungen und Nationalratswahlen entstanden sind.
    Frist: 28.02.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 6797 (30.11.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundeskanzlei, Sektion Politische Rechte, Bundeshaus West, 3003 Bern, Tel: 031 322 37 49 oder 031 322 37 43
    Dokumentation
  • Vereinbarung über die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen für den Betrieb des Informationsportals www.ch.ch von 2005 bis 2008
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Vereinbarung bezweckt die gemeinsame finanzielle Trägerschaft des Betriebs des Informationsportals www.ch.ch durch den Bund und die Kantone ab 2005 bis 2008. Sie soll die geltende Vereinbarung ablösen, welche die Projektphase regelt.
    Frist: 31.05.2004

    Unterlagen können bezogen werden bei: Schweizerische Bundeskanzlei, E-Government, Hallwylstrasse 15, 3003 Bern, Tel: 031 324 05 90, Fax: 031 322 53 41, e-mail:

Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

  • Bilaterale Abkommen II
    Behörde: Bundesrat   
    Departement 2: Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement   
    Die Bilateralen II bringen Lösungen für konkrete gegenseitige Anliegen der Schweiz und der EU. Es geht in diesen Dossiers sowohl um wirtschaftliche Interessen der Schweiz (beispielsweise der Nahrungsmittelindustrie, des Finanzplatzes oder des Tourismus) als auch um eine verstärkte Zusammenarbeit in Politikbereichen wie innere Sicherheit und Asylpolitik sowie Umwelt, Statistik, Kultur und Bildung.
    Frist: 10.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 3951 (13.07.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 5891 (09.11.2004) | Erlassentwurf: BBl 2004 5931 (09.11.2004) |  BBl 2004 6345 (09.11.2004) |  BBl 2004 6373 (09.11.2004) |  BBl 2004 6395 (09.11.2004) |  BBl 2004 6411 (09.11.2004) |  BBl 2004 6415 (09.11.2004) |  BBl 2004 6501 (09.11.2004) |  BBl 2004 6529 (09.11.2004)
    Referendumsvorlage: BBl 2004 7141 (21.12.2004) | Referendumsvorlage: BBl 2004 7147 (21.12.2004) Referendumsvorlage |  BBl 2004 7149 (21.12.2004) Referendumsvorlage |  BBl 2004 7183 (21.12.2004) Referendumsvorlage |  BBl 2004 7185 (21.12.2004) Referendumsvorlage | Referendum: Wurde ergriffen, Zustandekommen: BBl 2005 2690 (19.04.2005) Referendum: Wurde ergriffen, Zustandekommen
    AS 2005 1531 (29.03.2005) | AS:AS 2005 2185 (24.05.2005) | AS 2005 2557 (28.06.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Integrationsbüro EDA/EVD, Bundeshaus Ost, 3003 Bern, Tel: 031 322 22 22, Internet: www.europa.admin.ch
    Dokumentation

Eidgenössisches Departement des Innern

  • Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien auf Bundesebene ("Tessiner Modell")
    Behörde: Bundesrat   
    Der Gesetzesentwurf, der von der SGK in die Vernehmlassung geschickt wird, sieht eine Änderung des Gesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (EL) vor. Zur Bekämpfung der Armut bei Familien wird die Einführung von EL für bedürftige Familien vorgeschlagen. Die Ausgestaltung, Durchführung und Finanzierung der vorgeschlagenen neuen Leistung ist von den EL zur AHV/IV inspiriert. Drei verschiedene Modelle stehen zur Diskussion, je nach Familientypus, der hauptsächlich entlastet werden soll (kinderreiche Familien, Einelternfamilien, Zweielternfamilien). Die Ergebnisse des Vernehmlassungs-verfahrens sollen es der SGK ermöglichen, einen endgültigen Entwurf zu Handen des Nationalrates auszuarbeiten. Dieser wird dann auch dem Bundesrat zur Stellungnahme unterbreitet.
    Frist: 22.06.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 1553 (06.04.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sozialversicherung, Sekretariat Alters- und Hinterlassenenvorsorge, Effingerstr. 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 92 24 oder 031 322 90 37, Fax: 031 324 15 88, e-mail:
  • Revision der Krankenversicherung: Gesetzgebungspaket 1
    Behörde: Bundesrat   
    Das erste Paket (4 voneinander unabhängige Botschaften) enthält Massnahmen in den Bereichen Risikoausgleich, Spitalfinanzierung, Pflegefinanzierung, Vertragsfreiheit, Prämienverbilligung und Kostenbeteiligung. In der Woche vom 19. April 2004 wird eine konferenzielle Vernehmlassung in mehreren Blöcken durchgeführt. Bis zum 27. April 2004 können zudem ergänzende schriftliche Vernehmlassungsberichte eingereicht werden.
    Frist: 27.04.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 1641 (13.04.2004)
    ErgebnisBericht 1 | Bericht 2
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 4259 (27.07.2004) | Erlassentwurf: BBl 2004 4289 (27.07.2004) |  BBl 2004 4291 (27.07.2004)
    Referendumsvorlage: BBl 2004 5479 (19.10.2004) | Referendumsvorlage: BBl 2004 5505 (19.10.2004) Referendumsvorlage
    AS 2004 4373 (19.10.2004) | AS:AS 2004 4375 (19.10.2004) | AS 2005 1071 (22.02.2005) |   SR 832.102

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, 3003 Bern, Tel: 031 322 91 12, Fax: 031 322 90 20, Internet: www.bag.admin.ch/kv/projekte/d/index.htm
    Dokumentation
  • Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung
    Behörde: Bundesrat   
    Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-NR) gibt den Entwurf zu einer neuen "Bildungsverfassung" in die Vernehmlassung. Diese soll die Grundlage bieten, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Bildungswesens zu erhöhen, die interkantonale und internationale Mobilität zu erleichtern und die kantonalen Bildungssysteme in einzelnen Punkten gesamtschweizerisch zu harmonisieren.
    Frist: 15.10.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2567 (25.05.2004)
    ErgebnisBericht
    Erlassentwurf: BBl 2005 5543 (20.09.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Bildung und Wissenschaft, Sektion Hochschulwesen, Hallwylstrasse 4, 3003 Bern, Tel: 031 322 96 99, Fax: 031 322 78 54, Internet: www.bbw.admin.ch/konsultation-bra/konsultation-bra-d.html
    Dokumentation
  • Revision der Krankenversicherung: Gesetzgebungspaket 2
    Behörde: Bundesrat   
    Das Paket enthält je einen Botschaftsentwurf in den Bereichen Spitalfinanzierung und Managed Care inkl. Massnahmen im Medikamentensektor. Bei der Spitalfinanzierung geht es um den Wechsel von der Objekt- zur Leistungsfinanzierung und die fixe je hälftige Aufteilung der Kosten auf Kantone und Krankenversicherer. Unter dem Titel Managed Care werden Versicherungsmodelle mit integrierten Versorgungsnetzen im Gesetz verankert und definiert.
    Frist: 12.07.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2567 (25.05.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 5599 (26.10.2004) | Erlassentwurf: BBl 2004 5625 (26.10.2004)
      SR 832.102

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, 3003 Bern, Tel: 031 322 91 12, Fax: 031 322 90 20, Internet: www.bag.admin.ch/kv/projekte/d/index.htm
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über die sektoriellen Personenidentifikatoren (SPIN-Gesetz)
    Behörde: Bundesrat   
    Die Vorlage bezweckt die einheitliche Handhabung von Personenidentifikatoren in den Registern des Bundes als Voraussetzung für den automatisierten Austausch von Personendaten zwischen den Verwaltungsstellen des Bundes und der Kantone. Hauptziele sind die Rationalisierung des gesetzlich geregelten Datenaustauschs zwischen den amtlichen Registern und die vereinfachte Nutzung der Registerdaten durch die Bundesstatistik.
    Frist: 23.07.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2805 (08.06.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Statistik, Espace de l'Europe 10, 2010 Neuchâtel, Tel: 032 713 67 10, Internet: www.statistik.admin.ch/stat_ch/ber00/reg_harm/dreg_harm01.htm
    Dokumentation
  • Krankenversicherung: Neuordnung der Pflegefinanzierung
    Behörde: Bundesrat   
    In seiner Vernehmlassungsvorlage stellt der Bundesrat zwei unterschiedliche Finanzierungsmodelle zur Diskussion, mit denen die finanziellen und sozialpolitischen Herausforderungen im Pflegebereich angegangen werden sollen. Die beiden Modelle unterscheiden sich vorab in der Definition der kassenpflichtigen Leistungen. Die Modelle zielen darauf ab, die Ausgaben der Krankenversicherung zu stabilisieren und die Ergänzungsleistungen zu erweitern.
    Frist: 24.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 3671 (06.07.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 2033 (15.03.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 2095 (15.03.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, 3003 Bern, Tel: 031 322 91 12, Internet: www.bag.admin.ch/kv/projekte/d/index.htm
    Dokumentation
  • Sanierung der IV: 5. IV-Revision, IV-Zusatzfinanzierung sowie Verfahrensstraffung in der IV
    Behörde: Bundesrat   
    Ziel der drei Vorlagen ist es, Kosten einzudämmen und mit zusätzlichen Mitteln die Schulden langfristig abzubauen.
    Frist: 31.12.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5265 (05.10.2004)
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 4623 (02.08.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 4603 (02.08.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Sozialversicherungen, Effingerstr. 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 90 11, Internet: bsv.admin.ch/aktuell/presse/2004/d/04092402.htm
    Dokumentation
  • Stammzellenforschungsverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Verordnung führt im Wesentlichen die bewilligungstechnischen Voraussetzungen aus, unter denen embryonale Stammzellen aus menschlichen überzähligen Embryonen gewonnen werden oder Forschungsprojekte zur Verbesserung der Gewinnungsverfahren oder mit embryonalen Stammzellen durchgeführt werden dürfen.
    Frist: 10.03.2004
    AS 2005 959 (15.02.2005) |   SR 810.311
    Eröffnung
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, 3003 Bern, Tel: 031 322 21 11, Fax: 031 322 95 07
    Dokumentation
  • Verordnung über den internationalen Kulturgütertransfer (KGTV)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Verordnung über den internationalen Kulturgütertransfer (KGTV) ist eine von insgesamt zwei Vollzugsverordnungen zum Bundesgesetz vom 20. Juni 2003 über den internationalen Kulturgütertransfer (KGTG). Es ist beabsichtigt, neben der KGTV eine zweite Verordnung zu erlassen, welche Art. 3 KGTV (Bundesverzeichnis) näher ausführt.
    Frist: 06.10.2004
    AS 2005 1883 (03.05.2005) |   SR 444.11
    Eröffnung
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Kultur, Hallwylstrasse 15, 3003 Bern, Tel: 031 323 37 65, Internet: www.bak.admin.ch/index_d.html
    Dokumentation
  • Entwurf zur Teilrevision der Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung und der Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Änderungen im Bereich der Versicherungspflicht und Kostenbeteiligung der KurzaufenthalterInnen, der Zulassungsvoraussetzungen für Leistungserbringer (Weiterbildung der Ärzte und Ärztinnen und Anpassungen an das Berufsbildungsgesetz) sowie weitere verfahrensrechtliche und technische Anpassungen insbesondere im Bereich des Risikoausgleichs.
    Frist: 25.10.2004
    AS 2004 5075 (21.12.2004) | AS:AS 2004 5079 (21.12.2004) |   SR 832.102 |   SR 832.112.1

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, 3003 Bern
  • PARCHEM: Anhörung zu den Departementsverordnungen des EDI zum neuen Chemikalienrecht
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Verordnungspaket zum neuen Chemikalienrecht (gemeinsam mit EVD und UVEK; 8 Verordnungen). Mit dem neuen Chemikalienrecht wird der "Giftverkehr" in der Schweiz insbesondere durch den Wegfall des heutigen Bewilligungssystems für den Bezug von Giften weitgehend liberalisiert. In den fünf Verordnungsentwürfen des EDI zum neuen Chemikalienrecht werden personenbezogene Anforderungen und Voraussetzungen für den Umgang mit besonders gefährlichen Chemikalien geregelt. Damit soll sichergestellt werden, dass weiterhin ein ausreichender Schutz beim Umgang mit diesen Chemikalien gewährleistet ist.
    Frist: 28.02.2005
    Eröffnung
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Chemikalien, Stationsstrasse 15, 3003 Bern, Internet: www.parchem.ch
    Dokumentation

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement

  • 00.421 Parlamentarische Initiative de Dardel; Teilnutzungsrechte an Immobilien. Konsumentenschutz; Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens im Auftrag der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats
    Behörde: Bundesrat   
    Erwerber von Teilzeitnutzungsrechten an Immobilien sollen insbesondere durch eine Informationspflicht und ein Widerrufsrecht besser vor Missbräuchen geschützt werden. Dies sieht der Vorentwurf einer Revision des Obligationenrechts vor, den das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) im Auftrag der Rechtskommission des Nationalrates in die Vernehmlassung schickt.
    Frist: 30.04.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 739 (17.02.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 41 54, Fax: 031 322 42 25, Internet: www.bj.admin.ch
    Dokumentation
  • Teilrevision des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Immobiliarsachen- und Grundbuchrecht)
    Behörde: Bundesrat   
    Als wichtigste Neuerung sieht der Vorentwurf als Alternative zum Papier-Schuldbrief den papierlosen Register-Schuldbrief vor, der mit der Eintragung in das Grundbuch entsteht. Es wird kein Pfandtitel mehr ausgestellt, wodurch die Kosten für die sichere Verwahrung und den Transfer zwischen Banken, Notariatsbüros sowie Grundbuchämtern wegfallen. Damit entfallen auch das Verlustrisiko und die aufwändigen und langwierigen Kraftloserklärungsverfahren, die ein Wertpapierverlust zur Folge hat.
    Frist: 30.11.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2209 (04.05.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Amt für Grundbuch- und Bodenrecht, Bundesrain 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 47 97, Fax: 031 322 42 25, Internet: www.ofj.admin.ch/d/index.html
    Dokumentation
  • Revision des Patentgesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Die Revisionsvorlage beinhaltet sechs verschiedene Teilaspekte. Als Schwerpunkt verfolgt sie das Ziel, einen ausgewogenen Patentschutz für Innovationen auf dem Gebiet der Biotechnologie zu gewährleisten.
    Frist: 31.10.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2935 (22.06.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 3773 (21.06.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 3809 (21.06.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Institut für Geistiges Eigentum, Stauffacherstrasse 65/59g, 3003 Bern, Tel: 031 325 25 25, Internet: www.ige.ch/D/jurinfo/j100.shtm
    Dokumentation
  • Zusatzprotokoll zur Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens auf die neuen EU-Mitgliedstaaten
    Behörde: Bundesrat   
    Die Schweiz hat seit Juli 2003 mit der EU-Kommission über die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens auf die neuen EU-Mitgliedstaaten verhandelt. Mit der Kommission wurde ein Zusatzprotokoll zum Freizügigkeitsabkommen (1999) ausgehandelt, das den Personenverkehr zwischen der Schweiz und den Beitrittsländern regelt und am 2. Juli 2004 in der Schweiz paraphiert wird. Die Schweiz verlangte in diesen Verhandlungen, dass ihr ein Übergangsregime für den Zugang zum Arbeitsmarkt gewährt wird, welches gleichwertig ist wie jenes, das die EU gegenüber den Beitrittsländern vorsieht.
    Frist: 17.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 3951 (13.07.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 5891 (09.11.2004)
    Referendumsvorlage: BBl 2004 7125 (21.12.2004) | Referendum: Wurde ergriffen, Zustandekommen: BBl 2005 2863 (03.05.2005) Referendum: Wurde ergriffen, Zustandekommen

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung, Quellenweg 9, 3003 Bern-Wabern, Tel: 031 324 31 50, Internet: www.imes.admin.ch
    Dokumentation
  • Bericht und Vorentwurf zur Änderung des Schweizerischen Strafgesetzbuches in der Fassung vom 13. Dezember 2002 betreffend die Umsetzung von Art. 123a BV über die lebenslange Verwahrung extrem gefährlicher Straftäter (Verwahrungsinitiative)
    Behörde: Bundesrat   
    Der neue Artikel 123a der Bundesverfassung wurde von Volk und Ständen am 8. Februar 2004 mit der Zustimmung zur Volksinitiative „Lebenslange Verwahrung für nicht therapierbare, extrem gefährliche Sexual- und Gewaltstraftäter“ gutgeheissen. Die lebenslange Verwahrung dieser Kategorie von Straftätern darf nur noch eingeschränkt überprüft werden. Die von einer Arbeitsgruppe ausgearbeitete Änderung des Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuches sieht ein mehrstufiges Verfahren vor, das im Sinne der Initiative einen Überprüfungsautomatismus ausschliesst, aber gleichzeitig der EMRK Rechnung trägt.
    Frist: 15.12.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5087 (28.09.2004)
    ErgebnisBericht 2 | Bericht 1

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 41 43, Internet: www.ofj.admin.ch/themen/lebverwahr/intro-d.htm
    Dokumentation
  • Änderung des Bundesgesetzes über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte
    Behörde: Bundesrat   
    Durch die Revision des Urheberrechtsgesetzes soll das kreative Schaffen gefördert und der rechtliche Rahmen für den elektronischen Handel mit Werken der Literatur und Kunst verbessert werden.
    Frist: 31.01.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5088 (28.09.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Institut für Geistiges Eigentum, Stauffacherstrasse 65/59g, 3003 Bern, Tel: 031 322 48 15, Internet: www.ige.ch/D/jurinfo/j103.shtm
    Dokumentation
  • Bundesbeschluss über die Genehmigung des Haager Übereinkommens über das auf trusts anzuwendende Recht und über ihre Anerkennung
    Behörde: Bundesrat   
    Angesichts der wachsenden Bedeutung des Trust-Geschäfts soll die Schweiz das Haager Trust-Übereinkommen ratifizieren. Das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) hat eine entsprechende Vorlage bis am 31. Januar 2005 in die Vernehmlassung geschickt. Die Vorlage des EJPD sieht zudem eine Anpassung des Bundesgesetzes über das Internationale Privatrecht (IPRG) vor, das noch keine Spezialbestimmungen zum Trust enthält. Dem IPRG sollen Vorschriften zur Zuständigkeit und zur Anerkennung ausländischer Entscheidungen sowie einige Ergänzungen zur privatrechtlichen Publizität hinzugefügt werden. Gleichzeitig soll das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) angepasst werden, um der im Trustrecht vorgesehenen Trennung von Trust- und trustee-Vermögen Rechnung zu tragen.
    Frist: 31.01.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5863 (02.11.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 41 22, Fax: 031 322 78 64, Internet: www.ofj.admin.ch/d/index.html
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über die Anwendung von Zwang im Ausländerrecht und beim Transport von Personen im Auftrag der Bundesbehörden (Zwangsanwendungsgesetz, ZAG)
    Behörde: Bundesrat   
    Die Anwendung von polizeilichem Zwang bei Rückführungen von Ausländern soll klar und einheitlich geregelt werden. Die vorgeschlagenen Regelungen sollen auch im Inland beim zwangsweisen Transport von Personen im Auftrag von Bundesbehörden gelten.
    Frist: 28.02.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 6961 (07.12.2004)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Justiz, Bundesrain 20, 3003 Bern, Tel: 031 322 41 37, Fax: 031 322 84 01 , e-mail: , Internet: www.ofj.admin.ch
    Dokumentation
  • Bericht und Vorentwürfe über die Änderung des StGB und des MStG betreffend die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Provider und die Kompetenzen des Bundes bei der Verfolgung strafbarer Handlungen (Netzwerkkriminalität)
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bundesrat beabsichtigt, mit der vorliegenden StGB/MStG-Revision die gesetzliche Regelung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit der Provider zu präzisieren (Vorentwurf A) und mit besseren Rahmenbedingungen in der Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen auch eine effizientere Strafverfolgung von in Netzwerken begangenen Delikten zu ermöglichen (Vorentwurf B).
    Frist: 30.04.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 7208 (21.12.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Abteilung Vertrieb, 3003 Bern, Tel: 031 325 50 50, Fax: 031 325 59 58
    Dokumentation
  • Parlamentarische Initiative (03.454 s, Bürgerrechtsgesetz. Änderung)
    Behörde: Bundesrat   
    Die SPK-S unterbreitet mit Bezug auf Volksabstimmungen zu Einbürgerungen auf Gemeindeebene eine Lösung, in welcher festgehalten wird, dass das Verfahren von den Kantonen zu bestimmen ist und dass ablehnende Einbürgerungsentscheide zu begründen sind, ohne ein Entscheidorgan zu nennen. Ein spezielles Verfahren, wie die vorausgesetzte rechtsgenügliche Begründung zu erfolgen hat, ist nicht vorgesehen. Der Gesetzesentwurf sieht weiter vor, ein Beschwerderecht gegen ordentliche Einbürgerungen auf kantonaler Ebene zu verankern.
    Frist: 11.03.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2005 359 (18.01.2005)
    Erlassentwurf: BBl 2005 6957 (06.12.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Migration, Direktionsbereich Bürgerrecht und Integration, 3003 Bern-Wabern, Tel: 031 324 70 33, Fax: 031 323 42 00, Internet: www.parlament.ch/homepage/ed-berichte-parlament/ed-pa-berichte-parlament-legislativkommission/ed-pa-berichte-parlament-spk.htm
    Dokumentation
  • Spielbankenverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Mit der Revision der Spielbankenverordnung wird der Progressionssatz für alle Spielbanken harmonisiert. Restriktionen im Spielangebot, denen Casinos mit einer Konzession B im Vergleich zu den Grand Casinos (Konzession A) unterliegen, werden vermindert. B-Casinos sollen in Zukunft ihr Spielangebot aus den gleichen Tischspielarten zusammenstellen dürfen wie die Grand Casinos; die Zahl der Tischspiele bleibt aber beschränkt. Die für B-Casinos geltenden Höchsteinsätze und -gewinne werden erhöht.
    Frist: 25.06.2004
    AS 2004 4395 (26.10.2004) |   SR 935.521

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Spielbankenkommission, Eigerplatz 1, 3003 Bern, Tel: 031 323 12 04, Fax: 031 323 12 06, Internet: www.esbk.admin.ch
    Dokumentation
  • Verordnung über die Verwendung von DNA-Profilen im Strafverfahren und zur Identifizierung von unbekannten oder vermissten Personen (DNA-Profil-Verordnung)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Im Vordergrund stehen die Regelung des Bearbeitungswegs der forensischen DNA-Profile von ihrer Abnahme über die Analyse und den Abgleich im Informationssystem bis zur Rückmeldung an die auftraggebende Behörde, weiter die Voraussetzungen für die Anerkennung von Analyselabors sowie die Verantwortlichkeiten und Abläufe im Zusammenhang mit den Profillöschungen von Amtes wegen im Informationssystem.
    Frist: 25.06.2004
    AS 2004 5269 (28.12.2004) |   SR 363.1

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Polizei, Stab/Rechtsdienst, 3003 Bern, Tel: 031 324 90 14, Fax: 031 312 25 79 , e-mail:
  • Teilrevision der Grundbuchverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Die Umsetzung des Bundesgesetzes über die elektronische Signatur bzw. der damit verbundenen ZGB-Teilrevision erfordert eine Anpassung der Grundbuchverordnung (vgl. Art. 942 Abs. 3 und 4, 949a, 970 und 970a ZGB). Zudem werden einige inhaltliche und redaktionelle Verbesserungen von untergeordneter Bedeutung vorgenommen.
    Frist: 22.10.2004
    AS 2004 2669 (01.06.2004) |   SR 211.432.1

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Amt für Grundbuch- und Bodenrecht, Bundesrain 20, 3003 Bern
    Dokumentation

Eidgenössisches Finanzdepartement

  • Totalrevision des Anlagefondsgesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Sämtliche Formen der kollektiven Kapitalanlagen sollen dem revidierten Anlagefondsgesetz unterstellt werden. Die Expertenkommission schlägt in ihrem Entwurf einen eigentlichen Paradigmenwechsel in der Fondsgesetzgebung vor. Künftig sollen neue Rechtsformen der kollektiven Kapitalanlage eingeführt sowie sämtliche nach der schweizerischen Gesetzgebung ohne Bewilligung zulässigen Formen einem einzigen Aufsichtsgesetz unterstellt werden. Um dem neuen Geltungsbereich gebührend Rechnung zu tragen, soll das Anlagefondsgesetz künftig in "Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen" (KAG) umbenannt werden.
    Frist: 15.05.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 188 (27.01.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 6395 (01.11.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 6507 (01.11.2005)
    AS 2004 1985 (13.04.2004) |   SR 951.31

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Abteilung Vertrieb, 3003 Bern, Tel: 031 325 50 50, Fax: 031 325 50 58, Internet: www.efd.admin.ch
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (Jährliche Abrechnung)
    Behörde: Bundesrat   
    Die Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) hat die Möglichkeiten zur Einführung der jährlichen Abrechnung bei der Mehrwertsteuer umfassend untersucht. Drei mögliche Varianten wurden erarbeitet. Sie unterscheiden sich vor allem durch die Anzahl der betroffenen Steuerzahler sowie dadurch, ob Akontozahlungen vorgesehen sind oder nicht.
    Frist: 30.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 3188 (29.06.2004)
    ErgebnisBericht
    AS 2000 1300 (30.05.2000) | AS:AS 2004 5391 (28.12.2004) |   SR 641.20

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Steuerverwaltung, Hauptabteilung Mehrwertsteuer, Schwarztorstrasse 50, 3003 Bern, Fax: 031 325 71 38, Internet: www.estv.admin.ch/data/mwst/d/vernehm/pdf/vl_mai_04.pdf
    Dokumentation
  • Bundesgesetz zum Zinsbesteuerungsabkommen
    Behörde: Bundesrat   
    In Ergänzung zur Vernehmlassung über die bilateralen Abkommen II zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) wird den Vernehmlassungsadressaten der Entwurf eines Bundesgesetzes zum Zinsbesteuerungsabkommen zugestellt. Der Gesetzesentwurf stellt eine Ergänzung zum Zinsbesteuerungsabkommen dar. Er umschreibt insbesondere das Verfahren und die Organisation, die im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Steuerrückbehalt und der Amtshilfe in Fällen von Steuerbetrug und bei ähnlichen Delikten verbunden mit der Zinsbesteuerung zur Anwendung gelangen.
    Frist: 10.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 4716 (31.08.2004)
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 5965 (09.11.2004)
    Referendumsvorlage: BBl 2004 7185 (21.12.2004)
      SR 641.91

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössische Steuerverwaltung, Eigerstrasse 65, 3003 Bern, Tel: 031 323 89 76, Internet: www.efd.admin.ch/f/dok/medien/medienmitteilungen/2004/08/zinsbest.htm
    Dokumentation
  • Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung (NFA)
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bundesrat hat heute die Ausführungsgesetzgebung zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) in die Vernehmlassung gegeben. Damit löst er sein während der parlamentarischen Bera-tungen abgegebenes Versprechen ein, die Entwürfe der zur NFA gehörenden Ausfüh-rungsgesetzgebung noch vor der Volksabstimmung über die Verfassungsänderung vor-zulegen. Die Vernehmlassung zur Ausführungsgesetzgebung dauert bis zum 15. Febru-ar 2005. Sie steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung von Volk und Ständen in der Volksabstimmung vom 28. November 2004.
    Frist: 15.02.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5265 (05.10.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 6029 (25.10.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 6305 (25.10.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössisches Finanzdepartement, Bundesgasse 3, 3003 Bern, Tel: 031 322 97 61, e-mail: , Internet: www.efd.admin.ch/d/aktuell/geschaefte/nfa/
    Dokumentation
  • Bericht über die Sanktionen in der Finanzmarktaufsicht
    Behörde: Bundesrat   
    Nach der Verabschiedung des I. Teilberichts der Expertenkommission unter der Leitung von Prof. Ulrich Zimmerli zur Organisation der "Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA)" sowie zu den fachbereichsübergreifenden Aufsichtsinstrumenten hat die Expertenkommission einen zweiten Teilbericht über die Sanktionen in der Finanzmarktaufsicht verabschiedet und dem Chef EFD zugestellt. Mit dem zweiten Teilbericht, der am 16. August dieses Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist, ergänzt die Expertenkommission das im ersten Teilbericht vorgeschlagene Bundesgesetz über die Finanzmarktaufsicht (Finanzmarktaufsichtsgesetz [FINMAG]), welches die Zusammenführung der Eidgenössische Bankenkommission (EBK) und des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) vorsieht, durch ein Sanktionensystem. Damit wird aufgezeigt, mit welchen Sanktionsinstrumenten eine künftige FINMA ausgestattet werden sollte.
    Frist: 31.01.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5863 (02.11.2004)
    ErgebnisTeilbericht 1 | Teilbericht 2

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Abteilung Vertrieb, 3003 Bern, Tel: 031 322 60 18, Internet: www.efd.admin.ch/d/dok/medien/medienmitteilungen/2004/10/vernml_fma.htm
    Dokumentation
  • Änderung des Mineralölsteuergesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Ab 2007 sollen umweltschonende Treibstoffe über steuerliche Erleichterungen gefördert werden. Mit der angestrebten Änderung des Mineralölsteuer-Gesetzes will der Bundesrat umweltschonende Treibstoffe mittels steuerlicher Anreize fördern und damit den CO2-Ausstoss im Strassenverkehr senken. Vorgesehen ist, Treibstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen von der Mineralölsteuer zu befreien. Gleichzeitig sinkt bei Erd- und Flüssiggas, das als Treibstoff verwendet wird, die Besteuerung um 40 Rappen pro Liter Benzinäquivalent. Die Mindereinnahmen sollen durch eine höhere Besteuerung des Benzins vollständig kompensiert werden. Die Steuerbelastung beim Benzin wird dadurch voraussichtlich um ein bis zwei Rappen im Jahr 2007 und rund sechs Rappen je Liter im Jahr 2010 zunehmen.
    Frist: 21.01.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5863 (02.11.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidg. Oberzolldirektion, Material und Drucksachen, 3003 Bern, Tel: 031 322 35 68, Internet: www.efd.admin.ch/d/dok/medien/medienmitteilungen/2004/10/mineraloel.htm
    Dokumentation
  • Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung [AVO])
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Bei der Erarbeitung der neuen aufsichtsrechtlichen Grundlagen, des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) und der Aufsichtsverordnung (AVO), wurde der Grundsatzentscheid getroffen, das gesamte, bislang stark zersplitterte Versicherungsaufsichtsrecht in grundsätzlich zwei Erlasse, einen auf Gesetzesstufe und einen auf Verordnungsstufe, zusammenzufassen. Der Vorentwurf der AVO konsumiert elf Bundesratsbeschlüsse bzw. -verordnungen sowie diverse nicht veröffentlichte Weisungen des Departements und des Amtes. Sowohl inhaltlich wie bezüglich Umfang eine wesentliche Neuerung ist die Ausgestaltung des "Swiss Solvency Tests", des Systems zur risikoorientierten Ermittlung der erforderlichen Eigenmittel der beaufsichtigten Versicherungsunternehmen.
    Frist: 15.11.2004
    AS 2005 5305 (06.12.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Privatversicherungswesen, Gutenbergstrasse 50, 3003 Bern, Tel: 031 322 79 10, Internet: www.bpv.admin.ch/de/aktuell/dossiers.htm
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über die Verwahrung und Übertragung von Bucheffekten (Bucheffektengesetz) / Haager Wertpapierübereinkommen
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Departement 2: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement   
    Die Schweiz soll ein Bundesgesetz über die Verwahrung und Über­tragung von Bucheffekten (Bucheffektengesetz) erhalten. Zugleich soll das Haager Wertpapierübereinkommen ratifiziert werden. Bis Ende Februar 2005 wird in einem ausgewählten Kreis von Sachkundigen und Interessierten eine Anhörung dazu durchgeführt.
    Frist: 28.02.2005

    Unterlagen können bezogen werden bei: Tel: 031 322 60 18, Internet: www.efd.admin.ch/d/dok/berichte
    Dokumentation

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

  • Kernenergieverordnung
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bundesrat hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ermächtigt, bei den Kantonen, den politischen Parteien und interessierten Organisationen eine Vernehmlassung zum Entwurf der Kernenergieverordnung (KEV) durchzuführen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 13. August 2004. Es ist geplant, das neue Kernenergiegesetz (KEG) und die KEV auf den 1. Januar 2005 in Kraft zu setzen. Mit der neuen KEV sollen das KEG umgesetzt und die Anforderungen der Aufsichtsbehörden an Kernanlagen besser verankert werden.
    Frist: 13.08.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2567 (25.05.2004)
    ErgebnisBericht
    AS 2005 601 (01.02.2005) |   SR 732.11

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Tel: 031 322 56 11, Internet: www.energie-schweiz.ch/internet/03362/index.html?lang=de
    Dokumentation
  • Änderung bzw. Aufhebung von Erlassen im Bereich des Gewässerschutzes
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bund will sein Engagement in Bezug auf Tankanlagen auf ein Minimum reduzieren: Diese Sparmassnahme im Rahmen des Entlastungsprogramms 03 bedingt Anpassungen des Gewässerschutzgesetzes sowie der entsprechenden Verordnungen. Diese hat der Bundesrat heute in Vernehmlassung geschickt. Zudem hat er per Anfang 2005 die Luftreinhalte- und Waldverordnung geändert. Damit ermöglicht er die Umsetzung weiterer Sparmassnahmen im Umweltbereich: die Aufhebung der Schweizer Typenprüfung von Feuerungsanlagen sowie die Reduktion der Subventionen für den Wald.
    Frist: 15.08.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 3671 (06.07.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, BUWAL, 3003 Bern, Tel: 031 322 93 02, Fax: 031 324 77 89, Internet: www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/medien/presse/artikel/20040623/01092/index.html
    Dokumentation
  • Revision des Eisenbahngesetzes (Interoperabilität)
    Behörde: Bundesrat   
    Europaweiten Eisenbahnverkehr durch technische Vereinheitlichung fördern. Die EU-Richtlinien betreffend die Interoperabilität verlangen eine Vereinheitlichung der technischen Vorschriften der Eisenbahnen. Damit wird angestrebt, dass die Züge in Europa grenzüberschreitend möglichst frei verkehren können. Der Bundesrat unterstützt dieses Vorhaben, das den Eisenbahnverkehr gegenüber der Strasse konkurrenzfähiger machen soll. Er schlägt deshalb vor, diese Richtlinien ins Landesrecht zu überführen.
    Frist: 15.10.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 4447 (27.07.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 2415 (05.04.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 2583 (05.04.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Abteilung Technik, 3003 Bern, Tel: 031 323 14 52, Fax: 031 324 12 48, Internet: www.bav.admin.ch
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über die Stromversorgung und Revision des Elektrizitätsgesetzes
    Behörde: Bundesrat   
    Die Vernehmlassungsvorlage besteht aus zwei Elementen: 1.) Das Bundesgesetz über die Stromversorgung legt die Rahmenbedingungen fest für eine sichere und nachhaltige Versorgung der Endverbraucher mit Elektrizität in allen Landesteilen. Ebenfalls geregelt werden der Wettbewerb und der grenzüberschreitende Stromhandel. 2.) Mit einer Teilrevision des Elektrizitätsgesetzes sollen die Stromversorgung und die Position der Stromdrehscheibe Schweiz möglichst bald gesichert werden. Die Schweizer Elektrizitätsbranche erwirtschaftet im EU-Binnenmarkt jährlich zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Franken.
    Frist: 30.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 4447 (27.07.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 1611 (01.03.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 1683 (01.03.2005) |  BBl 2005 1689 (01.03.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Tel: 031 322 56 11, Internet: www.admin.ch/bfe
    Dokumentation
  • Verringerung des CO2-Ausstosses
    Behörde: Bundesrat   
    Die Schweiz soll die klimapolitischen Ziele, wie sie das Parlament im Gesetz verankert hat, mit zusätzlichen Massnahmen erreichen. Der Bundesrat hat heute vier Varianten zur weiteren Verringerung des CO2-Ausstosses in die Vernehmlassung geschickt. Drei davon enthalten eine CO2-Abgabe, eine setzt allein auf einen freiwilligen Klimarappen auf Treibstoffen. Der Vernehmlassungsbericht legt Auswirkungen der Varianten auf Klima, Wirtschaft und Finanzen dar.
    Frist: 20.01.2005
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 5863 (02.11.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 4885 (09.08.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 4915 (09.08.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Abteilung Ökonomie, Forschung und Umweltbeobachtung, 3003 Bern, Tel: 031 323 03 66, Fax: 031 323 03 67, Internet: www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/fachgebiete/fg_klima/vernehmlassung/index.html
    Dokumentation
  • Leitungsprojekt 132 kV Rapperswil - Ricken (-Gossau)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das Leitungsprojekt 132 kV Rapperswil - Ricken (-Gossau) befindet sich bis zum 23. September 2004 in der Ämterkonsultation. Gleichzeitig findet die nach Raumplanungsgesetz erforderliche Anhörung und Mitwirkung im Kanton St. Gallen statt.
    Frist: 23.09.2004

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern, Tel: 031 322 56 63, Internet: http://www.energie-schweiz.ch/internet/00049/index.html?lang=de
    Dokumentation
  • Anhörung betreffend die Anpassung von technischen Fahrzeugsvorschriften und Neuregelung betreffend die Befreiung von der Typengenehmigung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das ASTRA hat die Anhörung zur Anpassung von technischen Fahrzeugvorschriften eröffnet. Die wichtigsten Änderungen der VTS betreffen Bestimmungen über die Nachprüfintervalle für bestimmte Fahrzeugarten, die Reifen, die Frontgestaltung von Fahrzeugen der Klassen M1 und N1 (Fussgängerschutz), die Motorfahrräder sowie die Zulassung von "landwirtschaftlichen" Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. Ferner soll die Befreiung von der Typengenehmigung (Direktimport von Fahrzeugen) neu geregelt werden.
    Frist: 30.11.2004
    AS 2005 4111 (23.08.2005) | AS:AS 2005 4193 (23.08.2005) |   SR 741.41 |   SR 741.511

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen, STRADOK, 3003 Bern, Tel: 031 323 42 58
    Dokumentation
  • Botschaft zu Änderungen bei der Finanzierung der FinöV-Projekte
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Den Bahnen sollen für die Finanzierung der FinöV-Projekte zukünftig keine verzinslichen Darlehen mehr gewährt werden. Die vorliegende Botschaft beantragt, die Finanzierung der FinöV-Projekte entsprechend zu ändern. Die vorgeschlagenen Massnahmen entlasten die Finanzrechnung des Bundes und ermöglichen es, die verkehrspolitisch absolut prioritären Projekte zeitnah zu realisieren.
    Frist: 01.12.2004
      SR 742.140

    Unterlagen können bezogen werden bei: Tel: 031 323 80 13, e-mail:
  • Anhörung zur Änderung der Verordnung des UVEK über Wartung und Nachkontrolle von Motorwagen betreffend Abgas- und Rauchemissionen
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das ASTRA hat die Anhörung zur Anpassung der Verordnung über Wartung und Nachkontrolle von Motorwagen betreffend Abgas- und Rauchemissionen eröffnet. Die Änderungen beinhalten namentlich die Anpassung der bei Abgasnachkontrollen verbindlichen Emissionswerte nach der Richtlinie Nr. 96/96/EWG, die Erweiterung des Kreises der Berechtigten zur Abgabe von Abgaswartungsdokumenten und Verzicht auf die Angabe der Fahrzeugmarke oder des Markensymbols auf dem Titelblatt des Abgaswartungsdokuments.
    Frist: 31.01.2005
    AS 2005 4621 (27.09.2005) |   SR 741.437

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Strassen, STRADOK, 3003 Bern, Tel: 031 323 42 58
    Dokumentation
  • Änderungen von fünf departementalen Verordnungen betr. Fachbewilligung für den Umgang mit Pflanzenschutz-, Holzschutz- und Kältemittel
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Mit dem neuen Chemikalienrecht wird der "Giftverkehr" in der Schweiz insbesondere durch den Wegfall des heutigen Bewilligungssystems für den Bezug von Giften weitgehend liberalisiert. In den fünf Verordnungsentwürfen des EDI zum neuen Chemikalienrecht werden personenbezogene Anforderungen und Voraussetzungen für den Umgang mit besonders gefährlichen Chemikalien geregelt. Damit soll sichergestellt werden, dass weiterhin ein ausreichender Schutz beim Umgang mit diesen Chemikalien gewährleistet ist.
    Frist: 28.02.2005
    AS 2005 3461 (26.07.2005) | AS:AS 2005 3477 (26.07.2005) | AS 2005 3493 (26.07.2005) | AS 2005 3509 (26.07.2005) | AS 2005 3519 (26.07.2005) |   SR 814.812.34 |   SR 814.812.35 |   SR 814.812.36 |   SR 814.812.37 |   SR 814.812.38

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Abt. Stoffe, Boden, Biotechnologie, 3003 Bern, Internet: www.parchem.ch
    Dokumentation
  • Änderung der Bodensee-Schifffahrts-Ordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   

    Frist: 18.03.2005
    AS 2004 2081 (27.04.2004) |   SR 747.223.1

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Verkehr, Sektion Recht, 3003 Bern, Tel: 031 322 58 09
    Dokumentation

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement

  • Änderung des Bundesgesetzes über den Binnenmarkt
    Behörde: Bundesrat   
    Mit der Änderung des BGBM werden folgende Hauptziele verfolgt: Gesamtwirtschaftlich soll die Funktionsfähigkeit des Marktes durch Abbau kantonaler und kommunaler Marktzutrittsschranken verbessert werden. Individualrechtlich soll die Berufsausübungsfreiheit gestärkt und die mögliche Schlechterstellung von Schweizer Bürgern gegenüber EU-Bürgern - verursacht durch das im Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen über die Personenfreizügigkeit - verhindert werden. Institutionell soll schliesslich die Aufsichtsfunktion der Wettbewerbskommission gestärkt werden.
    Frist: 14.06.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 1259 (23.03.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2005 465 (25.01.2005) | Erlassentwurf: BBl 2005 505 (25.01.2005)

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement, Generalsekretariat, 3003 Bern, Tel: 031 322 20 49, Fax: 031 322 20 56, e-mail: , Internet: http://www.evd.admin.ch/evd/dossiers/marche_interieur/index.html?lang=de
    Dokumentation
  • Neues Bundesgesetz zur Förderung der Information über den Unternehmensstandort Schweiz
    Behörde: Bundesrat   
    Der Bund betreibt seit 1996 ein aktives Marketing für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Das als „Standort:Schweiz“ respektive „Location:Switzerland“ bekannte Programm des Bundes zur Förderung der Information über den Unternehmensstandort Schweiz und die entsprechende Finanzierungsgrundlage sind bis 2006 befristet. Für die Weiterführung und Anpassung des Programms braucht es eine neue gesetzliche Grundlage.
    Frist: 09.07.2004
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 7235 (28.12.2004) | Erlassentwurf: BBl 2004 7257 (28.12.2004) |  BBl 2004 7259 (28.12.2004)
    Eröffnung
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: Staatssekretariat für Wirtschaft, Holzikofenweg 36, 3003 Bern, Tel: 031 324 16 60, Fax: 031 325 50 58, e-mail: , Internet: www.bbl. admin.ch
    Dokumentation
  • Vorentwurf zum Bundesgesetz über die Information und den Schutz der Konsumenten (KISG)
    Behörde: Bundesrat   
    Das Bundesgesetz über die Information der Konsumentinnen und Konsumenten (KIG) genügt der Entwicklung des Waren- und vor allem des Dienstleistungsmarktes nicht mehr. Der von Professor Pichonnaz vorgelegte Revisionsentwurf des KIG trägt den neuen Titel Bundesgesetz über die Information und den Schutz der Konsumenten (KISG). Es handelt sich dabei um ein Grundsatzgesetz, das angewandt wird, falls keine spezifische Regelung im sektoriellen Recht besteht. Der Anhang des Gesetzes enthält eine Liste mit allen sektoriellen Gesetzen und Verordnungen, die parallel zu dieser Hauptrevision angepasst werden müssen.
    Frist: 15.07.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 1797 (20.04.2004)
    ErgebnisBericht
      SR 944.0

    Unterlagen können bezogen werden bei: Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement, Generalsekretariat, 3003 Bern, Tel: 031 322 20 07, Fax: 031 322 21 94, e-mail: , Internet: www.evd.admin.ch
    Dokumentation
  • Bundesgesetz über Regionalpolitik
    Behörde: Bundesrat   
    Die Hauptstossrichtungen des neuen Gesetzes betreffen die Förderung von Unternehmertum, Innovationskraft und regionalen Wertschöpfungssystemen. Mit dem Investitionshilfefonds für Berggebiete soll unter Mitwirkung der Kantone eine Stiftung Regionalentwicklung errichtet werden.
    Frist: 31.08.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 2237 (11.05.2004)
    ErgebnisBericht

    Unterlagen können bezogen werden bei: seco/DSRE, Effingerstrasse 27, 3003 Bern, Tel: 031 322 28 73, Fax: 031 322 27 68, Internet: www.seco-admin.ch/themen/wirtschaftsstandort/regionalpolitik/index.html?lang=de
    Dokumentation
  • Flankierende Massnahmen zur Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens
    Behörde: Bundesrat   
    Die Arbeitsgruppe schlägt eine Verbesserung der vor fünf Jahren eingeführten Mechanismen vor. Als entlastende Massnahme für die vollziehenden Organe empfiehlt sie zusätzlich die Schaffung von neuen Hilfsmitteln. Neben einigen Anpassungen, die zur Verstärkung der Umsetzung und des Vollzugs des Entsendegesetzes bestimmt sind, ist insbesondere die Anstellung von kantonalen Inspektoren vorgesehen, dies mit einer finanziellen Unterstützung des Bundes.
    Frist: 17.09.2004
    Eröffnung
      Publikation:  BBl 2004 3951 (13.07.2004)
    ErgebnisBericht
    Botschaft des Bundesrates: BBl 2004 6565 (09.11.2004) | Erlassentwurf: BBl 2004 6599 (09.11.2004)

    Unterlagen können bezogen werden bei: seco, Direktion für Arbeit, Effingerstrasse 31, 3003 Bern, Tel: 031 322 56 56, Internet: www.seco.admin.ch/themen/arbeit/recht/personenverkehr/index.html?lang=de
    Dokumentation
  • Teilrevision der Verordnung über die Entsorgung tierischer Abfälle und der Tierseuchenverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hat die Verordnung über die Entsorgung tierischer Abfälle (VETA) komplett überarbeitet und dem EU-Recht angeglichen. Damit soll ein reibungsloser Handel von Tieren und Tierprodukten mit EU-Partnern garantiert werden. Für die revidierte Verordnung beginnt heute die Anhörung. Im gleichen Paket stellt das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement zudem Änderungen der Tierseuchenverordnung (TSV), der Verordnung über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten (EDAV) und der Fleischuntersuchungsverordnung (FUV) zur Diskussion.
    Frist: 01.03.2004
    AS 2004 3065 (29.06.2004) | AS:AS 2004 3079 (29.06.2004) | AS 2004 3113 (29.06.2004) |   SR 916.401 |   SR 916.441.22 |   SR 916.443.11

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Tel: 031 323 36 56, Internet: www.bvet.admin.ch/tiergesundheit/d/gesetzgebung/1_index.html
    Dokumentation
  • Revision der Milchqualitätsverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Bei dieser Verordnungsänderung geht es darum, die Grundlage für eine Rationalisierung der Qualitätskontrolle der Milch zu schaffen.
    Frist: 14.05.2004
      SR 916.351.0

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Tel: 031 323 84 98, Fax: 031 323 85 90, e-mail:
  • Entwurf der Verordnung über Mindestvorschriften für die Anerkennung von Bildungsgängen und Nachdiplomstudien an Höheren Fachschulen (HF-Verordnung)
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Das am 1. Januar dieses Jahres in Kraft getretene neue Berufsbildungsrecht – Berufsbildungsgesetz und Berufsbildungsverordnung – verlangt die Revision der geltenden Verordnungen über die Anerkennung von Höheren Fachschulen. Im Sinne des neuen Gesetzes werden die bisherigen 9 separaten, branchenbezogenen Verordnungen durch eine offene und flexible Rahmenverordnung mit bereichspezifischen Anhängen ersetzt. In der neuen HF-Verordnung sind auch die Bildungsgänge und Nachdiplomstudien auf Stufe Höhere Fachschulen der Bereiche Gesundheit, Soziales und Kunst enthalten.
    Frist: 15.07.2004
    AS 2005 1389 (22.03.2005) |   SR 412.101.61

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT, Ressort höhere Berufsbildung, Effingerstrasse 27, 3003 Bern, Tel: 031 323 73 21 oder 031 323 75 72, e-mail:
    Dokumentation
  • Ausführungsbestimmungen für einen vorzeitigen Ausstieg aus der Milchkontingentierung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Vorschlag und Kommentar zu einer Verordnung über den Ausstieg aus der Milchkontingentierung (VAMK) und zu einer Änderung der Milchkontingentierungsverordnung (MKV).
    Frist: 31.07.2004
    AS 2004 4915 (07.12.2004) |   SR 916.350.4

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Landwirtschaft, Mattenhofstr. 5, 3003 Bern, Internet: www.blw.admin.ch/dossiers/00979/index.html?lang=de
    Dokumentation
  • Phosphor-Bericht
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Bericht über den Abbau von P-Überschüssen in landwirtschaftlichen Böden und die Reduktion von P-Einträgen in Gewässer. Bestimmung von Gebieten mit Handlungsbedarf sowie Massnahmen, die in diesen Gebieten zu treffen sind.
    Frist: 13.02.2005

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Landwirtschaft, Stabsstelle Ökologie, Mattenhofstrasse 5, 3003 Bern
  • Revision der Milchqualitätsverordnung
    Behörde: Departement oder Bundeskanzlei   
    Mit der Änderung der Milchqualitätsverordnung wird den Kantonen ermöglicht, die Inspektion der Einhaltung der Vorschriften der MQV nach ihren Bedürfnissen zu regeln. Die Beratung wird von der Inspektion getrennt und der Branche übertragen. Mit der Qualitätskontrolle (Probenahme, Laboruntersuchungen) werden zentrale Prüflaboratorien aufgrund einer Ausschreibung des Bundes beauftragt. Es wird davon ausgegangen, dass die vom Bund bisher dem MIBD zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel weiterhin für die Inspektion, die Qualitätskontrolle und die Beratung zur Verfügung stehen.
    Frist: 01.03.2005
      SR 916.351.0

    Unterlagen können bezogen werden bei: Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern
    Dokumentation

Stand: 18.03.2019