817.022.32

Verordnung des EDI
über den Zusatz essenzieller oder physiologisch
nützlicher Stoffe zu Lebensmitteln

vom 23. November 2005 (Stand am 1. Januar 2014)

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI),

gestützt auf Artikel 18 Absatz 2 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 23. November 20051 (LGV),

verordnet:

 

1 Diese Verordnung regelt die Anreicherung von Lebensmitteln mit essenziellen oder physiologisch nützlichen Stoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen sowie deren Kennzeichnung und Anpreisung.1

2 Für die Verwendung essenzieller oder physiologisch nützlicher Stoffe als Zusatzstoffe gelten die Bestimmungen der Zusatzstoffverordnung vom 23. November 20052.


1 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).
2 [ HYPERLINK "http://intranet.admin.ch/ch/d/as/2005/6191.pdf" . AS 2007 2977 Art. 7]. Siehe heute: die V vom 22. Juni 2007 (SR 817.022.31).


 

1 Zur Erhaltung oder Verbesserung des Nährwertes oder aus Gründen der Volksgesundheit dürfen Lebensmitteln die in Anhang 1 aufgeführten Vitamine, Mineralstoffe und sonstigen Stoffe zugesetzt werden.

2 Zulässig sind Verbindungen von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen nach Anhang 2.

3 Der Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen zu Lebensmitteln nach Anhang 4 ist verboten.

4 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen zu den einzelnen Lebensmitteln.


1 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).


 

Der Zusatz der Stoffe muss so bemessen sein, dass die für Erwachsene empfohlene Tagesdosis nach Anhang 1 mit der Tagesration nach Anhang 3 nicht überschritten wird.


 

Für neuartige Speiseöle im Sinne der Artikel 5b-5j der Verordnung des EDI vom 23. November 20052 über Speiseöl, Speisefett und daraus hergestellte Erzeugnisse, die zur Anreicherung von Lebensmitteln mit spezifischen Fettsäuren verwendet werden, gelten die Spezifikationen, die Verwendungszwecke und die Höchstmengen gemäss den Artikeln 5c, 5d, 5e und 5h der genannten Verordnung.


1 Eingefügt durch Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
2 SR 817.022.105


 

Damit Verluste an Vitaminen während der Lagerung ausgeglichen werden können, darf der Anfangsgehalt für jedes Vitamin in der Tagesration höchstens 300 Prozent der empfohlenen Tagesdosis betragen. Bei Vitamin A ist nur eine Überdosierung bis zu 200 Prozent der empfohlenen Tagesdosis erlaubt.


1 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).


 

1 Dem Speisesalz dürfen Fluoride, Jodide oder Jodate zugesetzt werden, soweit dies aus Gründen der Volksgesundheit angezeigt ist.

2 Speisesalz, dem Fluoride, Jodide oder Jodate zugesetzt worden sind, muss pro kg 250 mg Fluorid, berechnet als Fluor, oder 20-30 mg Jodid oder Jodat, berechnet als Jod, enthalten.

3 Dem Trinkwasser dürfen Fluoride zugesetzt werden, soweit dies aus Gründen der Volksgesundheit angezeigt ist.

4 Trinkwasser, dem Fluoride zugesetzt worden sind, darf pro Liter höchstens 1 mg Fluorid, berechnet als Fluor, enthalten.


 

1 Auf den Zusatz essenzieller oder physiologisch nützlicher Stoffe zu einem Lebensmittel ist im Verzeichnis der Zutaten des Lebensmittels hinzuweisen.

1bis Werden einem Lebensmittel Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe zugesetzt so ist eine Nährwertkennzeichnung nach den Artikeln 22-29 der Verordnung des EDI vom 23. November 20051 über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln obligatorisch. Davon ausgenommen ist die Verwendung von iodiertem oder fluoridierten Speisesalz, Kochsalz oder Salz.2

2 Der aufgeführte Vitamingehalt darf auch bei einer Überdosierung nach Artikel 4 nicht grösser sein als die empfohlene Tagesdosis in der Tagesration.3

3 Beim Vitamingehalt ist der Gehalt zum Zeitpunkt der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten anzugeben.4

4 Iodiertes oder fluoridiertes Speisesalz muss als «iodiertes Speisesalz/Kochsalz/ Salz» oder «Speisesalz/Kochsalz/Salz iodiert» beziehungsweise als «fluoridiertes Speisesalz/Kochsalz/Salz» oder «Speisesalz/Kochsalz/Salz fluoridiert» bezeichnet werden.5

5 Bei Speisesalz sind folgende Hinweise zulässig:

a.
bei jodiertem Speisesalz: «Genügende Jodversorgung verhindert Kropfbildung»;
b.
bei fluoridiertem Speisesalz: «Fluorid wirkt der Zahnkaries entgegen».

1 SR 817.022.21
2 Eingefügt durch Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).
3 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).
4 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
5 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).


 

1 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann auf Gesuch hin zusätzlich zu den in Anhang 1 aufgeführten Stoffen weitere essenzielle oder physiologisch nützliche Stoffe bewilligen.1

2 Es prüft die gesundheitliche Unbedenklichkeit, die Zweckmässigkeit, die Kennzeichnung sowie die Anpreisung der betreffenden Zusätze.

3 Für das Bewilligungsverfahren, die Befristung und den Widerruf der Bewilligungen gelten die Artikel 5 Absätze 3 und 4 und Artikel 6 Absätze 1, 2 und 4 LGV sinngemäss.


1 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).


 

Das BLV passt die Anhänge dieser Verordnung regelmässig dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie dem Recht der wichtigsten Handelspartner der Schweiz an. Es berücksichtigt dabei die Entscheidungen der European Food Safety Authority (EFSA).


1 Fassung gemäss Ziff. I der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).


 

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2006 in Kraft.


Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 7. März 20082

Lebensmittel, die den Änderungen vom 7. März 2008 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 31. März 2010 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt und gekennzeichnet werden. Sie dürfen noch bis zur Erschöpfung der Bestände an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom 27. April 20093

Lebensmittel, die den Bestimmungen gemäss der Änderung vom 27. April 2009 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 31. Oktober 2012 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt, gekennzeichnet und abgegeben werden.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom 12. Oktober 20104

Lebensmittel, die der Änderung vom 12. Oktober 2010 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 31. Oktober 2012 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt, gekennzeichnet und abgegeben werden.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom 25. November 20135

1 Lebensmittel, die der Änderung vom 25. November 2013 dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 2015 nach bisherigem Recht hergestellt, eingeführt und gekennzeichnet werden.

2 Sie dürfen noch bis zur Erschöpfung der Bestände nach bisherigem Recht an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.


Anhang 11

(Art. 2 Abs. 1 und Art. 3)

Zulässige Vitamine, Mineralstoffe und sonstige Stoffe
sowie die empfohlenen Tagesdosen für Erwachsene

Stoff

Für Erwachsene empfohlene Tagesdosis

1  Vitamine

Vitamin A

  800

mg

Â-Carotin (Provitamin A)

      4,8

mg

Vitamin D

      5

mg

Vitamin E

    12

mg

Vitamin C

    80

mg

Vitamin K

    75

mg

Vitamin B1 (Thiamin)

      1,1

mg

Vitamin B2 (Riboflavin)

      1,4

mg

Niacin (Vitamin PP)

    16

mg

Vitamin B6

      1,4

mg

Folsäure/Folacin

  200

mg

Vitamin B12

      2,5

mg

Biotin

    50

mg

Pantothensäure

      6

mg

2  Mineralstoffe

Calcium

  800

mg

Phosphor

  700

mg

Eisen

    14

mg

Magnesium

  375

mg

Zink

    10

mg

Jod

  150

mg

Selen

    55

mg

Kupfer

      1

mg

Mangan

      2

mg

Chrom

    40

mg

Molybdän

    50

mg

Fluorid

      3,5

mg

Kalium

2000

mg

Chlorid

  800

mg

3  Sonstige Stoffe

Cholin

  550

mg

Betain

      1,5

g

Lycopin

    15

mg

Fettsäuren:

mehrfachungesättigte Fettsäuren (n-6)

    10

g

Alpha-Linolensäure (n-3)

      2

g

Summe von Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure (EPA + DHA) (n-3)

  500

mg


1 Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).


Anhang 21

(Art. 2 Abs. 2)

Zulässige Verbindungen der Vitamine, Mineralstoffe
und sonstigen Stoffe

Kategorie 1: Vitamine

Vitamin A

Retinol

Retinylacetat

Retinylpalmitat

Beta-Carotin

Vitamin D

Vitamin D3 (Cholecalciferol)

Vitamin D2 (Ergocalciferol)

Vitamin E

D-alpha-Tocopherol

DL-alpha-Tocopherol

D-alpha-Tocopherylacetat

DL-alpha-Tocopherylacetat

D-alpha-Tocopherylsäuresuccinat

Vitamin K

Phyllochinon (Phytomenadion)

Menachinon2

Vitamin B1

Thiaminhydrochlorid

Thiaminmononitrat

Vitamin B2

Riboflavin

Riboflavin-5'-phosphat-Natrium

Niacin

Nicotinsäure

Nicotinamid

Pantothensäure

Kalzium-D-pantothenat

Natrium-D-pantothenat

D-Panthenol

Vitamin B6

Pyridoxinhydrochlorid

Pyridoxin-5'-phosphat

Pyridoxindipalmitat

Folsäure

Pteroylglutaminsäure

Calcium-L-methylfolat

Vitamin B12

Cyanocobalamin

Hydroxocobalamin

Biotin

D-Biotin

Vitamin C

L-Ascorbinsäure

Natrium-L-ascorbat

Kalzium-L-ascorbat

Kalium-L-ascorbat

L-Ascorbyl-6-palmitat

Kategorie 2: Mineralstoffe

Bor

Borsäure

Natriumborat

Calcium

Calciumcarbonat

Calciumchlorid

Calciumcitratmalat

Calciumsalze der Zitronensäure

Calciumgluconat

Calciumglycerophosphat

Calciumlaktat

Calciumsalze der Orthophosphorsäure

Calciumhydroxid

Calciummalat

Calciumoxid

Calciumsulfat

Chrom

Chrom(III)-chlorid und sein Hexahydrat

Chrom(III)-sulfat und sein Hexahydrat

Chrompicolinat

Fluor

Natriumfluorid

Kaliumfluorid

Kalium

Kaliumbicarbonat

Kaliumcarbonat

Kaliumchlorid

Kaliumcitrat

Kaliumgluconat

Kaliumglycerophosphat

Kaliumlactat

Kaliumhydroxid

Kaliumsalze der Orthophosphorsäure

Magnesium

Magnesiumacetat

Magnesiumcarbonat

Magnesiumchlorid

Magnesiumsalze der Zitronensäure

Magnesiumgluconat

Magnesiumglycerophosphat

Magnesiumsalze der Orthophosphorsäure

Magnesiumlaktat

Magnesiumhydroxid

Magnesiumoxid

Magnesiumkaliumcitrat

Magnesiumsulfat

Molybdän

Ammoniummolybdat (Molybdän [VI])

Natriummolybdat (Molybdän [VI])

Eisen

Eisenbisglycinat

Eisencarbonat

Eisencitrat

Eisenammoniumcitrat

Eisengluconat

Fumarat

Eisennatriumdiphosphat

Eisenlaktat

Eisensulfat

Eisen(II)-Ammoniumphosphat

Eisen(III)-Natrium-EDTA

Eisendiphosphat (Eisenpyrophosphat)

Eisensaccharat

elementares Eisen (elektrolytisch, carbonyl- oder wasserstoffreduziert)

Jod

Kaliumjodid

Kaliumjodat

NatriumjodidNatriumjodat

Kupfer

Kupfercarbonat

Kupfercitrat

Kupfergluconat

Kupfersulfat

Kupferlysinkomplex

Mangan

Mangancarbonat

Manganchlorid

Mangancitrat

Mangangluconat

Manganglycerophosphat

Mangansulfat

Natrium

Natriumbicarbonat

Natriumcarbonat

Natriumcitrat

Natriumgluconat

Natriumlactat

Natriumhydroxid

Natriumsalze der Orthophosphorsäure

Selen

Selenhefe3

Natriumselenat

Natriumhydrogenselenit

Natriumselenit

Zink

Zinkacetat

Zinkbisglycinat

Zinkchlorid

Zinkcitrat

Zinkcarbonat

Zinkgluconat

Zinklaktat

Zinkoxid

Zinksulfat

Kategorie 3: Sonstige Stoffe

Betain

Betainhydrochlorid

Cholin

Cholin

Cholinchlorid

Cholintartrat

Cholincitrat

Fettsäuren

Fettsäuren aus Speiseölen und neuartigen Speiseölen gemäss der Verordnung des EDI vom 23. November 20054 über Speiseöl, Speisefett und daraus hergestellte Erzeugnisse.

Lycopin

Spezifikationen gemäss den Entscheidungen 2009/355/EG5, 2009/362/EG6 und 2009/365/EG7.


1 Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).
2 Menachion kommt in erster Linie als Menachion-7 und in geringerem Masse als Menachion-6 vor.
3 In Gegenwart von Natriumselenit als Selenquelle in Kultur gewonnene Arten von Selenhefe, die in handelsüblicher getrockneter Form nicht mehr als 2,5 mg Se/g enthalten. Die in der Hefe vorherrschende organische Selenart ist Selenmethionin (zwischen 60 und 85 % des im Produkt enthaltenen Selens). Der Gehalt an anderen organischen Selenverbindungen einschliesslich Selencystein darf 10 % des gesamten Selenextraktes nicht überschreiten. Der Gehalt an anorganischem Selen darf üblicherweise 1 % des gesamten Selenextrakts nicht überschreiten.
4 SR 817.022.105
5 Entscheidung 2009/355/EG der Kommission vom 28. April 2009 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Lycopin-Oleoresin aus Tomaten als neuartige Lebensmittelzutat gemäss der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates, ABl. L 109 vom 30.4.2009, S. 47.
6 Entscheidung 2009/362/EG der Kommission vom 30. April 2009 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Lycopin als neuartige Lebensmittelzutat gemäss der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates, ABl. L 110 vom 1.5.2009, S. 54.
7 Entscheidung 2009/365/EG der Kommission vom 28. April 2009 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Lycopin aus Blakeslea trispora als neuartige Lebensmittelzutat gemäss der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates, ABl. L 111 vom 5.5.2009, S. 31.


Anhang 31

(Art. 3)

Tagesrationen

Lebensmittel

Tagesration in g

Milch aller Fettgehaltsstufen

500

Sauermilcharten

250

Käse, Käseerzeugnisse

100

Butter, Margarine, Minarine

  50

Speiseöle und -fette

  30

Hefeextrakte, Trockenhefe

  10

Körnerfrüchte, Müllereiprodukte

-
zum Trockengenuss wie Weizenkeime

  30

-
für wasserhaltige Zubereitungen

100

Frühstücksgetränke (Trockenware)

  40

Frühstückscerealien

  50

Brot, Backwaren

100

Dauerbackwaren

100

Teigwaren (Trockenware)

100

Früchte und Gemüse, verarbeitet

200

Kartoffeln, verarbeitet

150

Fruchtsäfte, Nektare

300

Zitronensaft

  30

Limonaden, Eistee, Tafelgetränke, Energydrinks usw.

500

Gemüsesäfte

200

Konfitüren, Gelees, Brotaufstriche

  50

Fleischwaren

150

Zuckerwaren

  25

Tee, Kräuter- oder Früchtetee und ähnliche warme Getränke

300


1 Fassung gemäss Ziff. II der V des EDI vom 25. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 5285).


Anhang 41

(Art. 2 Abs. 3)

Liste der Lebensmittel, denen keine Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe zugesetzt werden dürfen

Folgenden Lebensmitteln dürfen keine Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe zugesetzt werden:

1.
Obst, Gemüse, Fleisch einschliesslich Geflügel und Fisch;
2.
Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 % vol.

1 Eingefügt durch Ziff. III Abs. 2 der V des EDI vom 7. März 2008, in Kraft seit 1. April 2008 (AS 2008 1049).



 AS 2005 6345