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Bild der Bundesbehörden

Bundesbehörden


Die Bundesverwaltung (Verzeichnis der Departemente und Ämter)

BK Schweizerische Bundeskanzlei
EDA Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
EDI Eidgenössisches Departement des Innern
EJPD Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
VBS Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
EFD Eidgenössisches Finanzdepartement
WBF Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
UVEK Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation


Dienstleistungen

Medienzentrum

Medienmitteilungen

30.01.2015   
Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat eine Beschwerde gegen einen Beitrag des Konsumentenmagazins "Kassensturz" von Fernsehen SRF gutgeheissen. Beschwerden gegen die Diskussionssendung "Club" des gleichen Senders sowie gegen eine Sendung von "Temps Présent" von Fernsehen RTS wies sie hingegen ab.

30.01.2015   
Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) und die Schweizerische Nationalbank (SNB) haben sich auf eine Zusatzausschüttung von 1 Milliarde Franken geeinigt. Die Gesamtausschüttung an Bund und Kantone beträgt damit voraussichtlich 2 Milliarden Franken. Zwei Drittel davon gehen an die Kantone und ein Drittel an den Bund.

30.01.2015   
Rund 900 Delegierte aus über 80 Ländern nahmen während fünf Tagen am Weltkongress zum Jugendstrafrecht in Genf teil. Es handelte sich um das erste internationale Treffen dieser Art. Fachleute, Vertreterinnen und Vertreter von Zivilgesellschaft (NGO), Staaten und internationalen Organisationen suchten gemeinsam nach angemesseneren Lösungen für Kinder und Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, aber auch für Kinder, die als Opfer oder Zeugen mit der Justiz zu tun haben. Der Kongress hat eine Schlusserklärung verabschiedet.

Politische Geschäfte


Volksabstimmungen

Mit dem Ja zur Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ haben Volk und Stände am 9. Februar 2014 den Bundesrat beauftragt, innert dreier Jahre ein neues System zur Regelung der Zuwanderung einzuführen. Das Freizügigkeitsabkommen ist in dieser Frist neu zu verhandeln und dem neuen schweizerischen Zuwanderungssystem anzupassen. Parallel dazu klärt der Bundesrat mit der Europäischen Union das Vorgehen bei den bereits laufenden und angestrebten bilateralen Verhandlungen.


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