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Bild der Bundesbehörden

Bundesbehörden


Die Bundesverwaltung (Verzeichnis der Departemente und Ämter)

BK Schweizerische Bundeskanzlei
EDA Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
EDI Eidgenössisches Departement des Innern
EJPD Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
VBS Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
EFD Eidgenössisches Finanzdepartement
WBF Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
UVEK Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation


Dienstleistungen

Medienzentrum

Medienmitteilungen

26.11.2014   
Am 27. November 2014 nimmt Bundespräsident Didier Burkhalter in Berlin am Treffen der Aussenminister Deutschlands, Österreichs, des Fürstentums Liechtensteins und der Schweiz teil. Im Vordergrund seines Gesprächs mit seinem deutschen und österreichischen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier und Sebastian Kurz sowie mit seiner liechtensteinischen Amtskollegin Aurelia Frick stehen aktuelle internationale Themen sowie die Arbeit der OSZE und deren Beitrag an die Sicherheit in Europa.

26.11.2014   
Die ATAG Wirtschaftsorganisationen AG (AWO) verwaltet neu in Absprache mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU die vorgezogene Entsorgungsgebühr für Getränkeflaschen aus Glas. Im Oktober haben sich das BAFU und die bisherige Vertragspartnerin, CCC Credit Card Center AG, auf die Übergabe geeinigt.

26.11.2014   
Das BLW hat am 24. November 2014 die Anhörung zu einem landwirtschaftlichen "Verordnungspaket Frühling 2015" eröffnet. Die Anhörung endet am 16. Januar 2015.

Politische Geschäfte


Die Schweiz unterstützt die internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie und zur humanitären Hilfe in Westafrika. Sie ist aber auch auf Erkrankungsfälle in der Schweiz vorbereitet.
Mit dem Ja zur Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ haben Volk und Stände am 9. Februar 2014 den Bundesrat beauftragt, innert dreier Jahre ein neues System zur Regelung der Zuwanderung einzuführen. Das Freizügigkeitsabkommen ist in dieser Frist neu zu verhandeln und dem neuen schweizerischen Zuwanderungssystem anzupassen. Parallel dazu klärt der Bundesrat mit der Europäischen Union das Vorgehen bei den bereits laufenden und angestrebten bilateralen Verhandlungen.


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