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Bild der Bundesbehörden

Bundesbehörden


Die Bundesverwaltung (Verzeichnis der Departemente und Ämter)

BK Schweizerische Bundeskanzlei
EDA Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
EDI Eidgenössisches Departement des Innern
EJPD Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
VBS Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
EFD Eidgenössisches Finanzdepartement
WBF Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
UVEK Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation


Dienstleistungen

Medienzentrum

Medienmitteilungen

19.12.2014   
Zehn Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean, der in 13 Ländern über 225‘000 Todesopfer und Millionen von Obdachlosen sowie grosse Zerstörung zur Folge hatte, wird an verschiedenen Veranstaltungen an die Katastrophe vom 26. Dezember 2004 erinnert. Die Schweiz nimmt an Gedenkveranstaltungen in Thailand, Sri Lanka, Indonesien und Indien teil. Beim Tsunami hatten 2004 113 Schweizer Staatsangehörige ihr Leben verloren. Die Schweiz hatte nach dem Tsunami im Rahmen der Humanitären Hilfe die Massnahmen zur Nothilfe und zum Wiederaufbau unterstützt.

19.12.2014   
Der Gemischte Landverkehrsausschuss Schweiz-EU traf sich am Freitag in Bern zum 26. Mal. Die Schweizer Delegation wurde vom Direktor des Bundesamtes für Verkehr (BAV), Peter Füglistaler, angeführt. Die EU-Delegation stand unter der Leitung von Patrizio Grillo, Referatsleiter der Generaldirektion Mobilität und Verkehr bei der Europäischen Kommission. Bei den Gesprächen ging es um verschiedene Strassen- und Bahnthemen.

19.12.2014   
In Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis wurden zu hohe Werte von Tropanalkaloiden gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, den betroffenen Babybrei nicht zu konsumieren. Das Produkt wurde sofort vom Markt genommen.

Politische Geschäfte


Volksabstimmungen

Die Schweiz unterstützt die internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie und zur humanitären Hilfe in Westafrika. Sie ist aber auch auf Erkrankungsfälle in der Schweiz vorbereitet.
Mit dem Ja zur Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ haben Volk und Stände am 9. Februar 2014 den Bundesrat beauftragt, innert dreier Jahre ein neues System zur Regelung der Zuwanderung einzuführen. Das Freizügigkeitsabkommen ist in dieser Frist neu zu verhandeln und dem neuen schweizerischen Zuwanderungssystem anzupassen. Parallel dazu klärt der Bundesrat mit der Europäischen Union das Vorgehen bei den bereits laufenden und angestrebten bilateralen Verhandlungen.


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