836.1
Bundesgesetz
über die Familienzulagen in der Landwirtschaft
(FLG)1
vom 20. Juni 1952 (Stand am 1. Juni 2009)
Ia. Die Familienzulagen6
1. Familienzulagen für landwirtschaftliche Arbeitnehmer
Art. 1a Bezugsberechtigte PersonenArt. 2 Arten der Zulagen; Ansätze
Art. 3 Haushaltungszulage
Art. 4 Anspruch auf Familienzulagen
Art. 4a Bezahlung des ortsüblichen Lohnes
2. Familienzulagen für selbstständigerwerbende Landwirte7
Art. 5 Bezugsberechtigte PersonenArt. 6 Abgrenzung des Berggebietes
Art. 7 Art und Höhe der Zulagen
Art. 8 Verrechnung
II. Die Organisation
Art. 13 Aufgaben der AusgleichskassenArt. 14 Geltendmachung des Anspruchs; Ausrichtung der Familienzulagen
Art. 15 Zahlungs- und Abrechnungsverkehr
Art. 16 Kassenrevision und Arbeitgeberkontrolle
Art. 17
III. Die Finanzierung
Art. 18 Familienzulagen für landwirtschaftliche ArbeitnehmerArt. 19 Familienzulagen für selbstständigerwerbende Landwirte
Art. 20 Rückstellung für die Familienzulagen an landwirtschaftliche Arbeitnehmer und selbstständigerwerbende Landwirte
Art. 21 Beiträge der Kantone
IV. Rechtspflege und Strafbestimmungen
Art. 22 Besonderheiten der RechtspflegeArt. 23 Strafbestimmungen
VI.9 Ausführungs- und Schlussbestimmungen10
Art. 24 Verhältnis zum kantonalen RechtArt. 25 Anwendbarkeit des FamZG und des AHVG
Art. 26 Inkrafttreten und Vollzug
1 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 14. Dez. 1979, in Kraft seit 1. April 1980 (AS 1980 276 279; BBl 1979 II 769). Gemäss derselben Bestimmung wurden die Randtit. in Sachüberschriften umgewandelt.
2 [BS 1 3; AS 1996 2502]. Den genannten Bestimmungen entsprechen heute Art. 104 und 123 der BV vom 18. April 1999 (SR 101).
3 Fassung gemäss Ziff. I 11 des BG vom 8. Okt. 1999 zum Abk. zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der EG sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit, in Kraft seit 1. Juni 2002 (AS 2002 701 722; BBl 1999 6128).
4 BBl 1952 I 206
5 Fassung gemäss Anhang Ziff. 15 des BG vom 6. Okt. 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (SR 830.1).
6 Eingefügt durch Anhang Ziff. 15 des BG vom 6. Okt. 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (SR 830.1).
7 Ausdruck gemäss Ziff. I des BG vom 5. Okt. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2008 323 324; BBl 2006 6337). Diese Änderung ist im ganzen Erlass berücksichtigt.
8 Eingefügt durch Ziff. I 11 des BG vom 8. Okt. 1999 zum Abk. zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der EG sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit, in Kraft seit 1. Juni 2002 (AS 2002 701 722; BBl 1999 6128).
9 Ursprünglich V. Abschn.
10 Fassung gemäss Ziff. I 10 des BG vom 14. Dez. 2001 betreffend die Bestimmungen über die Personenfreizügigkeit im Abk. zur Änd. des Übereink. zur Errichtung der EFTA, in Kraft seit 1. Juni 2002 (AS 2002 685 700; BBl 2001 4963).