Anhang 11
(Art. 1)
Vergütungspflicht der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung für bestimmte ärztliche Leistungen
Einleitende Bemerkungen
Dieser Anhang stützt sich auf Artikel 1 der Krankenpflege-Leistungsverordnung. Er enthält keine abschliessende Aufzählung der ärztlichen Pflicht- oder Nichtpflichtleistungen. Er enthält:
- –
- Leistungen, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit durch die Leistungs- und Grundsatzkommission geprüft wurde und deren Kosten demgemäss übernommen, allenfalls nur unter bestimmten Voraussetzungen übernommen oder gar nicht übernommen werden;
- –
- Leistungen, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit noch abgeklärt wird, für die jedoch die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen und in einem festgelegten Umfang übernommen werden;
- –
- besonders kostspielige oder schwierige Leistungen, die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nur vergütet werden, wenn sie von hierfür qualifizierten Leistungserbringern durchgeführt werden.
Inhaltsverzeichnis von Anhang 1
- 1
- Chirurgie
- 1.1
- Allgemein
- 1.2
- Transplantationschirurgie
- 1.3
- Orthopädie, Traumatologie
- 1.4
- Urologie und Proktologie
- 2
- Innere Medizin
- 2.1
- Allgemein
- 2.2
- Herz- und Kreislauferkrankungen, Intensivmedizin
- 2.3
- Neurologie inkl. Schmerztherapie
- 2.4
- Physikalische Medizin, Rheumatologie
- 2.5
- Krebsbehandlung
- 3
- Gynäkologie, Geburtshilfe
- 4
- Pädiatrie, Kinderpsychiatrie
- 5
- Dermatologie
- 6
- Ophthalmologie
- 7
- Oto-Rhino-Laryngologie
- 8
- Psychiatrie
- 9
- Radiologie
- 9.1
- Röntgendiagnostik
- 9.2
- Andere bildgebende Verfahren
- 9.3
- Interventionelle Radiologie und Strahlentherapie
- 10
- Komplementärmedizin
- 11
- Rehabilitation
|
Massnahmen |
Leistungspflicht |
Voraussetzungen |
gültig ab | |||
|
1 Chirurgie | ||||||
|
1.1 Allgemein | ||||||
|
Massnahmen bei Herzoperationen |
Ja |
Eingeschlossen sind: Herzkatheterismus; Angiokardiographie einschliesslich Kontrastmittel; Unterkühlung; Verwendung einer Herz-Lungen-Maschine; Verwendung eines Cardioverters als Pacemaker, Defibrillator oder Monitor; Blutkonserven und Frischblut; Einsetzen einer künstlichen Herzklappe einschliesslich Prothese; Implantation eines Pacemakers einschliesslich Gerät. |
1.9.1967 | |||
|
Stabilisierungssystem für koronare Bypass-Operationen am schlagenden Herzen |
Ja |
Alle Patienten und Patientinnen, die für eine Bypass-Operation vorgesehen sind. Spezielle Vorteile können in folgenden Fällen erwartet werden:
Kontraindikationen:
|
1.1.2002 | |||
|
Operative Mammarekonstruktion |
Ja |
Zur Herstellung der physischen und psychischen Integrität der Patientin nach medizinisch indizierter Amputation. |
23.8.1984/ 1.3.1995 | |||
|
Eigenbluttransfusion |
Ja |
1.1.1991 | ||||
|
Operative Adipositasbehandlung |
Ja |
Der Patient oder die Patientin hat einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 35. Eine zweijährige adäquate Therapie zur Gewichtsreduktion war erfolglos. Indikationsstellung, Durchführung, Qualitätssicherung und Nachkontrollen gemäss den Richtlinien der «Swiss Study Group for Morbid Obesity» (SMOB) vom 9.11.20102 zur operativen Behandlung von Übergewicht. |
1.1.2000/ 1.1.2004/ 1.1.2005/ 1.1.2007/ 1.7.2009/ 1.1.2011 | |||
|
Durchführung an Zentren, die aufgrund ihrer Organisation und ihres Personals in der Lage sind, bei der operativen Adipositasbehandlung die Richtlinien der SMOB von 9.11.2010 zu respektieren. Bei Zentren, die von der SMOB zertifiziert sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist. Soll der Eingriff in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der SMOB nicht zertifiziert ist, ist vorgängig die Zustimmung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. | ||||||
|
Adipositasbehandlung mit Magenballons |
Nein |
25.8.1988 | ||||
|
Radiofrequenztherapie zur Behandlung von Varizen |
Nein |
In Evaluation |
1.7.2002 | |||
|
Endolasertherapie von Varizen |
Nein |
1.1.2004 | ||||
|
1.2 Transplantationschirurgie | ||||||
|
Isolierte Nierentransplantation |
Ja |
Eingeschlossen ist die Operation beim Spender oder der Spenderin samt der Behandlung allfälliger Komplikationen sowie die Leistungen nach Artikel 14 Absätze 1 und 2 des Transplantationsgesetzes vom 8. Oktober 20043 und nach Artikel 12 der Transplantationsverordnung vom 16. März 20074. Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers oder der Empfängerin beim allfälligen Tod des Spenders oder der Spenderin. |
25.3.1971/ 23.3.1972/ 1.8.2008 | |||
|
Isolierte Herztransplantation |
Ja |
Bei schweren, unheilbaren Herzkrank-heiten wie insbesondere ischämischer Kardiopathie, idiopathischer Kardio-myopathie, Herzmissbildungen und maligner Arrhythmie. |
31.8.1989 | |||
|
Isolierte Nicht-Lebend-Lungentransplantation |
Ja |
Bei Patienten und Patientinnen im End-stadium einer chronischen Lungenerkrankung. In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpital cantonal universitaire de Genève in Zusammenarbeit mit dem Centre hospitalier universitaire vaudois, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.1.2003 | |||
|
Herz-Lungentransplantation |
Nein |
31.8.1989/ 1.4.1994 | ||||
|
Isolierte Lebertransplantation |
Ja |
Durchführung in einem Zentrum, das über die nötige Infrastruktur und Erfahrung verfügt (Mindestfrequenz: durchschnittlich zehn Lebertransplan-tationen pro Jahr). |
31.8.1989/ 1.3.1995 | |||
|
Lebend-Lebertransplantation |
Ja |
Durchführung in folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpital cantonal universitaire de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. Eingeschlossen ist die Operation beim Spender oder der Spenderin samt der Behandlung allfälliger Komplikationen sowie die Leistungen nach Artikel 14 Absätze 1 und 2 des Transplantationsgesetzes und nach Artikel 12 der Transplantationsverordnung. Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers oder der Empfängerin beim allfälligen Tod des Spenders oder der Spenderin. |
1.7.2002/ 1.1.2003/ 1.1.2005/ 1.7.2005/ 1.7.2008/ 1.1.2012 | |||
|
Kombinierte (simultane) Pankreas- und Nierentrans- plantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpital cantonal universitaire de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.1.2003 | |||
|
Pankreas- nach Nierentransplantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2010 | |||
|
Isolierte Pankreastransplantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
31.8.1989/ 1.4.1994/ 1.7.2002/ 1.7.2010 | |||
|
Kombinierte simultane Insel- und Nierentransplantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2010 | |||
|
Insel- nach Nierentransplantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2010 | |||
|
Isolierte Allotransplantation der Langerhans’schen Inseln |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2002/ 1.7.2010 | |||
|
Isolierte Autotransplantation der Langerhans’schen Inseln |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2002/ 1.7.2010 | |||
|
Isolierte Dünndarmtransplantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2002/ 1.7.2010 | |||
|
Leber-Dünndarm- und multiviszerale Transplantation |
Ja |
In folgenden Zentren: Universitätsspital Zürich, Hôpitaux Universitaires de Genève, sofern sie am SwissTransplant-Register teilnehmen. |
1.7.2002/ 1.7.2010 | |||
|
Hautautograft mit gezüchteten Keratinozyten |
Ja |
Bei Erwachsenen:
Bei Kindern:
|
1.1.1997/ 1.1.2001 | |||
|
Behandlung von schwer heilenden Wunden mittels gezüchteter Hauttransplantate |
Ja |
Mit autologen oder allogenen Hautäquivalenten, die nach den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften zugelassen sind. Nach erfolgloser, lege artis durchgeführter konservativer Therapie. Indikationsstellung und Wahl der Methode bzw. des Produkts gemäss den «Richtlinien zum Einsatz von Hautäquivalenten bei schwer heilenden Wunden» der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung vom 1. April 20115. |
1.1.2001/ 1.7.2002/ 1.1.2003/ 1.4.2003/ 1.1.2004/ 1.1.2008/ 1.8.2008/ 1.1.2012 | |||
|
Durchführung an Zentren, die von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung zertifiziert sind. | ||||||
|
Soll die Behandlung in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung nicht zertifiziert ist, ist vorgängig die Zustimmung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. | ||||||
|
1.3 Orthopädie, Traumatologie | ||||||
|
Behandlung von Haltungsschäden |
Ja |
Leistungspflicht nur bei eindeutig therapeutischem Charakter, d.h. wenn durch Röntgenaufnahmen feststellbare Strukturveränderungen oder Fehlbildungen der Wirbelsäule manifest geworden sind. Prophylaktische Massnahmen, die zum Ziel haben, drohende Skelettveränderungen zu verhindern, namentlich Spezialgymnastik zur Stärkung eines schwachen Rückens, gehen nicht zu Lasten der Krankenversicherung. |
16.1.1969 | |||
|
Arthrosebehandlung mit intraartikulärer Injektion eines künstlichen Gleitmittels |
Nein |
25.3.1971 | ||||
|
Arthrosebehandlung mit intraartikulärer Injektion von Teflon oder Silikon als «Gleitmittel» |
Nein |
12.5.1977 | ||||
|
Mischinjektion mit Jodoformöl zur Arthrosebehandlung |
Nein |
1.1.1997 | ||||
|
Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) am Bewegungsapparat |
Nein |
In Evaluation |
1.1.1997/ 1.1.2000/ 1.1.2002 | |||
|
Radiale Stosswellentherapie |
Nein |
1.1.2004 | ||||
|
Hüftprotektor zur Verhinderung von Schenkelhalsfrakturen |
Nein |
1.1.1999/ 1.1.2000 | ||||
|
Osteochondrale Mosaikplastik zur Deckung von Knorpel-Knochen-Defekten |
Nein |
1.1.2002 | ||||
|
Autologe Chondrozytentransplantation |
Nein |
1.1.2002/ 1.1.2004 | ||||
|
Viskosupplementation zur Arthrosebehandlung |
Nein |
1.7.2002/ 1.1.2003/ 1.1.2004/ 1.1.2007 | ||||
|
Ballon-Kyphoplastie zur Behandlung von Wirbelkörperfrakturen |
Ja |
Frische schmerzhafte Wirbelkörperfrakturen, die nicht auf eine Behandlung mit Analgetika ansprechen und eine Deformität aufweisen, die korrigiert werden muss. |
1.1.2004/ 1.1.2005/ 1.1.2008/ 1.1.2011 | |||
|
Indikationsstellung gemäss den Leitlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Spinale Chirurgie vom 23.9.20046. | ||||||
|
Durchführung der Operation nur durch einen qualifizierten Chirurgen. Bei den durch die Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie, die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und die Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifizierten Chirurgen wird davon ausgegangen, dass sie entsprechend qualifiziert sind. | ||||||
|
Soll der Eingriff durch einen Chirurgen durchgeführt werden, der nicht von der Schweizerischen Gesellschaft für Spinale Chirurgie, der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie und der Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifiziert ist, ist vorgängig die Zustimmung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. | ||||||
|
Die Leistungserbringer führen ein nationales Register, das durch das Institut für evaluative Forschung in der orthopädischen Chirurgie der Universität Bern betreut wird. | ||||||
|
Plättchen-Gel bei Knie-Totalprothese |
Nein |
1.1.2006 | ||||
|
Kollagen-Meniskus-Implantat |
Nein |
1.8.2008 | ||||
|
Laser-Meniscectomie |
Nein |
1.1.2006 | ||||
|
1.4 Urologie und Proktologie | ||||||
|
Uroflowmetrie (Messung des Urinflusses mit kurvenmässiger Registrierung) |
Ja |
3.12.1981/ 1.1.2012 | ||||
|
Extrakorporale Stosswellenlithotripsie (ESWL), Nierensteinzertrümmerung |
Ja |
Indikationen: ESWL eignet sich:
|
22.8.1985/ 1.8.2006 | |||
|
falls die konservative Behandlung jeweils erfolglos geblieben ist und wegen der Lage, der Form und der Grösse des Steines ein Spontanabgang als unwahrscheinlich beurteilt wird. | ||||||
|
Die mit der speziellen Lagerung des Patienten oder der Patientin verbundenen erhöhten Risiken bei der Narkose erfordern | ||||||
|
eine besonders kompetente fachliche und apparative Betreuung während der Narkose (spezielle Ausbildung der Ärzte und Ärztinnen sowie der Narkosegehilfen und -gehilfinnen und adäquate Überwachungsgeräte). | ||||||
|
Operative Behandlung bei Erektionsstörungen | ||||||
|
Nein |
1.1.1993/ 1.4.1994 | ||||
|
|
| ||||
|
Implantation eines künstlichen Sphinkters |
Ja |
Bei schwerer Harninkontinenz. |
31.8.1989 | |||
|
Laser bei Tumoren der Blase und des Penis |
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Embolisations-behandlung bei Varikozele testis | ||||||
|
Ja |
1.3.1995 | ||||
|
Nein |
1.3.1995 | ||||
|
Transurethrale ultraschallgesteuerte laserinduzierte Prostatektomie |
Nein |
1.1.1997 | ||||
|
Hochenergie Trans-urethrale Mikro-wellentherapie (HE-TUMT) |
Nein |
1.1.2004 | ||||
|
Elektrische Neuro-modulation der sakralen Spinalnerven mit einem implantierbaren Gerät zur Behandlung von Harninkontinenz oder Blasenentleerungsstörungen |
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin An einer anerkannten Institution mit urodynamischer Abteilung zur vollständigen urodynamischen Untersuchung und einer Abteilung für Neuromodulation zur peripheren Nerven-Evaluation (PNE-Test). Nach erfolgloser konservativer Behandlung (inklusive Rehabilitation). Nach einem positiven peripheren Nerven-Evaluationstest (PNE). |
1.7.2000/ 1.7.2002/ 1.1.2005/ 1.1.2008 | |||
|
Elektrische Neuromodulation der sakralen Spinalnerven mit einem implantierbaren Gerät zur Behandlung der Stuhlinkontinenz |
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. An einer anerkannten Institution mit Manometrier-Abteilung zur vollständigen manometrischen Untersuchung und einer Abteilung für Neuromodulation zur peripheren Nerven-Evaluation (PNE-Test). Nach erfolgloser konservativer und/oder chirurgischer Behandlung (inklusive Rehabilitation). Nach einem positiven peripheren Nerven-Evaluationstest (PNE). |
1.1.2003/ 1.1.2008 | |||
|
Behandlung der überaktiven neurogenen Blase durch cystoskopische Injektion von Botulinumtoxin Typ A in die Blasenwand |
Nein |
1.1.2007/ 1.8.2008 | ||||
|
Urologische Stents |
Ja |
Wenn ein chirurgischer Eingriff aufgrund von Komorbidität oder schwerer körperlicher Beeinträchtigung oder aus technischen Gründen kontraindiziert ist. |
1.8.2007 | |||
|
Hoch intensiver fokussierter Ultraschall (HIFU) zur Behandlung des Prostatakarzinoms |
Nein |
1.7.2009 | ||||
|
Transurethrale photoselektive Vaporisation der Prostata (PVP) mittels Laser |
Ja |
Beim symptomatischen Prostataobstruktionssyndrom. |
1.7.2011 | |||
|
2 Innere Medizin | ||||||
|
2.1 Allgemein | ||||||
|
Ozon-Injektions-therapie |
Nein |
13.5.1976 | ||||
|
Hyperbare Sauerstofftherapie |
Ja |
Bei
|
1.4.1994 | |||
|
1.9.1988 | |||||
| ||||||
|
1.7.2011 | |||||
|
1.1.2006/ 1.7.2011 | |||||
|
Frischzellentherapie |
Nein |
1.1.1976 | ||||
|
Serocytotherapie |
Nein |
3.12.1981 | ||||
|
Behandlung der Adipositas |
Ja |
|
7.3.1974 | |||
| ||||||
|
Nein |
1.1.1993 | ||||
|
Nein |
7.3.1974 | ||||
|
Nein |
7.3.1974 | ||||
|
Nein |
7.3.1974 | ||||
|
Hämodialyse («künstliche Niere») |
Ja |
1.9.1967 | ||||
|
Hämodialyse in Heimbehandlung |
Ja |
27.11.1975 | ||||
|
Peritonealdialyse |
Ja |
1.9.1967 | ||||
|
Enterale Ernährung zu Hause |
Ja |
Wenn eine ausreichende perorale sondenfreie Ernährung ausgeschlossen ist. |
1.3.1995 | |||
|
Sondenfreie enterale Ernährung zu Hause |
Nein |
1.7.2002 | ||||
|
Parenterale Ernährung zu Hause |
Ja |
1.3.1995 | ||||
|
Insulintherapie mit einer Infusionspumpe |
Ja |
Unter folgenden Voraussetzungen:
|
27.8.1987/ 1.1.2000 | |||
| ||||||
| ||||||
|
Ambulante parenterale antibiotische Gabe mit Infusionspumpe |
Ja |
1.1.1997 | ||||
|
Plasmapherese |
Ja |
Indikationen: |
25.8.1988 | |||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
LDL-Apherese |
Ja |
Bei homozygoter familiärer Hypercholesterinämie. Durchführung in einem Zentrum, das über die nötige Infrastruktur und Erfahrung verfügt. |
25.8.1988/ 1.1.2005 | |||
|
Nein |
Bei heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie. |
1.1.1993/ 1.3.1995/ 1.1.2005 | ||||
|
Nein |
Bei therapierefraktärer Hypercholesterinämie. |
1.1.2007 | ||||
|
Hämatopoïetische Stammzell-Transplantation |
In den durch die Zertifizierungsstelle der SwissTransplant-Arbeitsgruppe für Blood and Marrow Transplantation (STABMT) qualifizierten Zentren. Durchführung gemäss den von «The Joint Accreditation Committee-ISCT & EBMT (JACIE)» und der «Foundation for the Accreditation of Cellular Therapy (Fact)» herausgegebenen Normen: «FACT-JACIE International Standards for Cellular Therapy Product Collection, Processing and Administration. Fourth edition» vom Oktober 20088. Eingeschlossen ist die Operation beim Spender oder der Spenderin samt der Behandlung allfälliger Komplikationen sowie die Leistungen nach Artikel 14 Absätze 1 und 2 des Transplantationsgesetzes vom 8. Oktober 2004 und nach Artikel 12 der Transplantationsverordnung vom 16. März 2007. Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers oder der Empfängerin beim allfälligen Tod des Spenders oder der Spenderin. |
1.8.2008/ 1.1.2011 | ||||
|
Ja |
|
1.1.1997 | |||
|
Ja |
Im Rahmen von klinischen Studien:
|
1.1.2002/ 1.1.2008 bis 31.12.2012 | ||||
|
Ja |
In prospektiven kontrollierten klinischen Multizenterstudien:
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. Nach erfolgloser konventioneller Therapie oder bei Progression der Erkrankung. |
1.1.2002/ 1.1.2008 bis 31.12.2012 | ||||
|
Nein |
|
1.1.1997/ 1.1.2008 | ||||
|
Ja |
|
1.1.1997 | |||
|
Ja |
Im Rahmen von klinischen Studien:
|
1.1.2002/ 1.1.2008 bis 31.12.2012 | ||||
|
Ja |
In prospektiven kontrollierten klinischen Multizenterstudien:
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. Nach erfolgloser konventioneller Therapie oder bei Progression der Erkrankung. |
1.1.2002/ 1.1.2008 bis 31.12.2012 | ||||
|
Nein |
|
1.1.1997/ 1.1.2008 | ||||
|
Nein |
In Evaluation
|
1.1.2002/ 1.1.2008 | ||||
|
Gallensteinzertrümmerung |
Ja |
Intrahepatische Gallensteine; extrahepatische Gallensteine im Bereich des Pankreas und des Choledochus. |
1.4.1994 | |||
|
Gallenblasensteine bei inoperablen Patienten und Patientinnen (auch laparoskopische Cholezystektomie ausgeschlossen). | ||||||
|
Polysomnographie Polygraphie |
Ja |
Bei dringender Verdachtsdiagnose auf:
|
1.3.1995/ 1.1.1997/ 1.1.2002 | |||
|
Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den «Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie vom 6.9.2001»9. | ||||||
|
Nein |
Routineabklärung der vorübergehenden und der chronischen Insomnie, der Fibrositis und des Chronic fatigue syndrome |
1.1.1997 | ||||
|
Nein |
In Evaluation Bei dringender Verdachtsdiagnose auf:
|
1.1.1997/ 1.1.2002/ 1.4.2003 | ||||
|
Nein |
Bei Geschwistern von Säuglingen, die am Sudden Infant Syndrome (SIDS) verstorben sind. |
1.7.2011 | ||||
|
Polygraphie |
Ja |
Bei dringender Verdachtsdiagnose auf Schlafapnoe-Syndrom. Durchführung nur durch Facharzt oder Fachärztin Pneumologie FMH mit Ausbildung in und praktischer Erfahrung mit Respiratorischer Polygraphie gemäss den «Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie vom 6.9.2001»10. |
1.7.2002/ 1.1.2006/ 1.1.2012 | |||
|
Messung des Melatoninspiegels im Serum |
Nein |
1.1.1997 | ||||
|
Multiple-Sleep Latency-Test |
Ja |
Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den «Richtlinien zur Zertifizierung von Zentren für Schlafmedizin zur Durchführung von Polysomnographien» der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie von 199911. |
1.1.2000 | |||
|
Maintenance-of- Wakefulness-Test |
Ja |
Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den «Richtlinien zur Zertifizierung von 'Zentren für Schlafmedizin' zur Durchführung von Polysomnographien» der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie von 199912. |
1.1.2000 | |||
|
Aktigraphie |
Ja |
Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den «Richtlinien zur Zertifizierung von 'Zentren für Schlafmedizin' zur Durchführung von Polysomnographien» der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie von 199913. |
1.1.2000 | |||
|
Atemtest mit Harnstoff 13C zum Nachweis von Helicobacter pylori |
Ja |
16.9.1998/ 1.1.2001 | ||||
|
Impfung mit dendritischen Zellen zur Behandlung des fortgeschrittenen Melanoms |
Nein |
In Evaluation |
1.7.2002 | |||
|
Photodynamische Behandlung mit Methyl-Ester der Aminolaevulinsäure |
Ja |
Patienten oder Patientinnen mit aktinischer Keratose, basozellularen Karzinomen, Morbus Bowen und dünnen spinozellularen Karzinomen. |
1.7.2002 | |||
|
Kalorimetrie und/oder Ganzkörpermessung im Rahmen der Adipositasbehandlung |
Nein |
1.1.2004 | ||||
|
Kapselendoskopie |
Ja |
Zur Abklärung des Dünndarms vom Ligamentum Treitz bis zur Ileozökalklappe bei |
1.1.2004/ 1.1.2006 | |||
| ||||||
| ||||||
|
Nach vorgängig durchgeführter negativer Gastroskopie und Kolonoskopie. | ||||||
|
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. | ||||||
|
Extrakorporelle Photopherese |
Ja |
Beim kutanen T-Zell-Lymphom (Sézary-Syndrom). |
1.1.1997 | |||
|
Bei Graft-Versus-Host-Disease, wenn die vorausgegangene konventionelle Therapie (z.B. Kortikosteroide) erfolglos war |
1.1.2009/ 1.1.2012 | |||||
|
Nein |
Bei Lungen-Transplantation |
1.1.2009 | ||||
|
2.2 Herz- und Kreislauferkrankungen, Intensivmedizin | ||||||
|
Sauerstoff-Insufflation |
Nein |
27.6.1968 | ||||
|
Sequentielle peristaltische Druckmassage |
Ja |
27.3.1969/ 1.1.1996 | ||||
|
EKG-Langzeitregistrierung |
Ja |
Als Indikationen kommen vor allem Rhythmus- und Überleitungsstörungen, Durchblutungsstörungen des Myokards (Koronarerkrankungen) in Frage. Das Gerät kann auch der Überwachung der Behandlungseffizienz dienen. |
13.5.1976 | |||
|
Implantierbares Ereignisrekordersystem zur Erstellung eines subkutanen Elektrokardiogramms |
Ja |
Gemäss den «Richtlinien zur Therapie von Herzrhytmusstörungen mit Herzschrittmachern, implantierbaren Defibrillatoren und perkutaner Katheterablation» der Arbeitsgruppe «Herzschrittmacher und Elektrophysiologie» der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie vom 26. Mai 200014. |
1.1.2001 | |||
|
Telefonische Über-wachung von Pacemaker-Patienten und -Patientinnen |
Nein |
12.05.1977 | ||||
|
Fernüberwachung von kardiologischen Patienten und Implantaten |
Nein |
1.7.2010 | ||||
|
Implantation eines Defibrillators |
Ja |
31.8.1989 | ||||
|
Intraaortale Ballonpumpe in der interventionellen Kardiologie |
Ja |
1.1.1997 | ||||
|
Transmyokardiale Laser-Revaskularisation |
Nein |
In Evaluation |
1.1.2000 | |||
|
Kardiale Resynchronisationstherapie auf Basis eines Dreikammer-Schrittmachers, Implantation und Aggregatwechsel |
Ja |
Bei schwerer, therapierefraktärer chronischer Herzinsuffizienz mit ventrikulärer Asynchronie. Unter folgenden Voraussetzungen:
Abklärung und Implantation nur an qualifizierten Kardiologiezentren, die über ein interdisziplinäres Team mit der erforderlichen elektrophysiologischen Kompetenz und der notwendigen Infrastruktur (Echokardiographie, Programmierkonsole, Herzkatheterlabor) verfügen. |
1.1.2003/ 1.1.2004 | |||
|
Intrakoronare Brachytherapie |
Nein |
In Evaluation |
1.1.2003 | |||
|
Implantation von beschichteten Koronarstents |
Ja |
1.1.2005 | ||||
|
2.3 Neurologie inkl. Schmerztherapie und Anästhesie | ||||||
|
Massagen bei Lähmungen infolge Erkrankung des Zentralnervensystems |
Ja |
23.3.1972 | ||||
|
Visuelle evozierte Potenziale als Gegenstand neurologischer Spezialuntersuchungen |
Ja |
15.11.1979 | ||||
|
Elektrostimulation des Rückenmarks durch die Implantation eines Neurostimulations-systems |
Ja |
Behandlung schwerer chronischer Schmerzzustände, vor allem Schmerzen vom Typ der Deafferentation (Phantomschmerzen), Status nach Diskushernie mit Wurzelverwachsungen und entsprechenden Sensibilitätsausfällen in den Dermatomen, Kausalgie, vor allem auch Plexusfibrosen nach Bestrahlung (Mammakarzinom), wenn eine strenge Indikation erstellt wurde und ein Test mit perkutaner Elektrode stattgefunden hat. Der Wechsel des Pulsgenerators gehört zur Pflichtleistung. |
21.4.1983/ 1.3.1995 | |||
|
Elektrostimulation tiefer Hirnstrukturen durch Implantation eines Neurostimulationssystems |
Ja |
Behandlung schwerer chronischer Schmerzen vom Typ der Deafferentation zentraler Ursache (z. B. Hirn-/Rückenmarksläsionen, intraduraler Nervenausriss), wenn eine strenge Indikation erstellt wurde und ein Test mit perkutaner Elektrode stattgefunden hat. Der Wechsel des Pulsgenerators gehört zur Pflichtleistung. |
1.3.1995/ 1.7.2011 | |||
|
Behandlung schwerer Dystonien mit ungenügender Symptomkontrolle durch medikamentöse Therapie. | ||||||
|
Abklärung und Durchführung in spezialisierten Zentren, die über die notwendige Infrastruktur verfügen (stereotaktische Neurochirurgie, Neurologie mit Spezialgebiet Bewegungsstörungen, Neuroradiologie). | ||||||
|
Stereotaktische Operationen zur Behandlung der chronischen therapie-resistenten parkinsonschen Krankheit (Radiofrequenzläsionen und chronische Stimulationen im Pallidum, Thalamus und Subthalamus) |
Ja |
Etablierte Diagnose einer idiopathischen parkinsonschen Krankheit. Progredienz der Krankheitssymptome über mindestens 2 Jahre. Ungenügende Symptomkontrolle durch Dopamin-Behandlung (off-Phänomen, on/off-Fluktuationen, on-Dyskinesien). Abklärung und Durchführung in spezialisierten Zentren, welche über die notwendigen Infrastrukturen verfügen (funktionelle Neurochirurgie, Neurologie, Neuroradiologie). |
1.7.2000 | |||
|
Stereotaktische Operation (Radiofrequenzläsionen und chronische Stimulation des Thalamus) zur Behandlung des chronischen, therapieresistenten, nicht parkinsonschen Tremors |
Ja |
Etablierte Diagnose eines nicht parkinsonschen Tremors, Progredienz der Symptome über mindestens 2 Jahre; ungenügende Symptomkontrolle durch medikamentöse Behandlung. Abklärung und Durchführung in spezialisierten Zentren, die über die nötigen Infrastrukturen verfügen (funktionelle Neurochirurgie, Neurologie, neurologische Elektrophysiologie, Neuroradiologie). |
1.7.2002 | |||
|
Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) |
Ja |
Wendet der Patient oder die Patientin selber den TENS-Stimulator an, so vergütet der Versicherer die Mietkosten des Apparates unter folgenden Voraussetzungen: |
23.8.1984 | |||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Baclofen-Therapie mit Hilfe eines implantierten Medikamenten-Dosierers |
Ja |
Therapierefraktäre Spastizität. |
1.1.1996 | |||
|
Intrathekale Behandlung chronischer somatogener Schmerzen mit Hilfe eines implantierten Medikamenten-Dosierers |
Ja |
1.1.1991 | ||||
|
Motorisch evozierte Potenziale als Gegen-stand neurologischer Spezialuntersuchungen |
Ja |
Diagnostik neurologischer Krankheiten. Die verantwortliche untersuchende Person besitzt das Zertifikat bzw. den Fähigkeitsausweis für Elektroencephalographie oder Elektroneuromyographie der Schweizerischen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie. |
1.1.1999 | |||
|
Resektive kurative «Herdchirurgie» der Epilepsie |
Ja |
Indikation:
|
1.1.1996/ 1.8.2006 | |||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Palliative Chirurgie der Epilepsie durch:
|
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. Sofern die Abklärung ergibt, dass eine kurative «Herdchirurgie» nicht indiziert ist und mit einem palliativen Verfahren eine verbesserte Anfallskontrolle und Lebensqualität ermöglicht wird. |
1.1.1996/ 1.7.2002/ 1.1.2005/ 1.8.2006/ 1.1.2009 | |||
|
Abklärung und Durchführung an einem Epilepsiezentrum, das über die nötige diagnostische Infrastruktur, insbesondere Elektrophysiologie, MRI, über Neuropsychologie sowie über die chirurgisch-therapeutische Erfahrung und adäquate Nachbehandlungsmöglichkeiten verfügt. | ||||||
|
Laser-Diskushernienoperation; Laser-Diskusdekompression |
Nein |
1.1.1997 | ||||
|
Intradiskale elektrothermale Therapie |
Nein |
1.1.2004 | ||||
|
Kryoneurolyse |
Nein |
Bei der Behandlung von Schmerzen der lumbalen intervertebralen Gelenke. |
1.1.1997 | |||
|
Denervation der Facettengelenke mittels Radiofrequenztherapie |
Nein |
1.1.2004/ 1.1.2005 | ||||
|
Spondylodese mittels Diskuskäfigen oder Knochentransplantat |
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin.
|
1.1.1999 1.1.2002/ 1.7.2002/ 1.1.2004 | |||
|
Bandscheiben-Prothesen |
Ja |
In Evaluation Symptomatische degenerative Erkrankung der Bandscheiben der Hals- und Lendenwirbelsäule. Eine 3-monatige (HWS) beziehungsweise 6-monatige (LWS) konservative Therapie war erfolglos – Ausnahmen sind Patienten und Patientinnen mit degenerativen Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule, die auch unter stationären Therapiebedingungen an nicht beherrschbaren Schmerzzuständen leiden oder bei denen trotz konservativer Therapie progrediente neurologische Ausfälle auftreten. |
1.1.2004/ 1.1.2005/ 1.1.2008/ 1.1.2009/ 1.7.2009/ 1.1.2011/ 1.1.2012 bis 31.12.2016 | |||
| ||||||
|
Durchführung der Operation nur durch einen qualifizierten Chirurgen oder eine qualifizierte Chirurgin. Bei den durch die Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie, die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und die Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifizierten Chirurgen und Chirurginnen wird davon ausgegangen, dass sie entsprechend qualifiziert sind.
| ||||||
|
Die Leistungserbringer liefern dem Institut für evaluative Forschung in der orthopädischen Chirurgie der Universität Bern die für eine nationale Evaluation erforderlichen Daten. | ||||||
|
Interspinöse dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule (z.B. vom Typ DIAM) |
Ja |
In Evaluation Durchführung der Operation nur durch einen qualifizierten Chirurgen oder eine qualifizierte Chirurgin. Bei den durch die Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie, die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und die Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifizierten Chirurgen und Chirurginnen wird davon ausgegangen, dass sie entsprechend qualifiziert sind. Soll der Eingriff durch Chirurgen oder Chirurginnen durchgeführt werden, die nicht von der Schweizerischen Gesellschaft für Spinale Chirurgie, der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie und der Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifiziert sind, ist vorgängig die Zustimmung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. |
1.1.2007/ 1.1.2008/ 1.1.2009/ 1.7.2009/ 1.1.2011/ 1.1.2012 bis 31.12.2013 | |||
|
Die Leistungserbringer liefern dem Institut für evaluative Forschung in der orthopädischen Chirurgie der Universität Bern die für eine nationale Evaluation erforderlichen Daten. | ||||||
|
Dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule (z.B. vom Typ DYNESYS) |
Ja |
In Evaluation Durchführung der Operation nur durch einen qualifizierten Chirurgen oder eine qualifizierte Chirurgin. Bei den durch die Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie, die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und die Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifizierten Chirurgen und Chirurginnen wird davon ausgegangen, dass sie entsprechend qualifiziert sind. Soll der Eingriff durch Chirurgen oder Chirurginnen durchgeführt werden, die nicht von der Schweizerischen Gesellschaft für Spinale Chirurgie, der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie und der Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie zertifiziert sind, ist vorgängig die Zustimmung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. |
1.1.2007/ 1.1.2008/ 1.1.2009/ 1.7.2009/ 1.1.2011/ 1.1.2012 bis 31.12.2016 | |||
|
Die Leistungserbringer liefern dem Institut für evaluative Forschung in der orthopädischen Chirurgie der Universität Bern die für eine nationale Evaluation erforderlichen Daten. | ||||||
|
Allgemeinnarkose zur Ermöglichung von diagnostischen oder therapeutischen Eingriffen (inkl. zahnmedizinischen Eingriffen) |
Ja |
Wenn diagnostische und therapeutische Eingriffe wegen einer schweren geistigen oder körperlichen Behinderung ohne Narkose nicht möglich sind. |
1.7.2010 | |||
|
Lokale Neuraltherapie |
Ja |
1.7.2011 | ||||
|
Segmentale Neuraltherapie |
Ja |
1.7.2011 | ||||
|
2.4 Physikalische Medizin, Rheumatologie | ||||||
|
Arthrosebehandlung mit intraartikulärer Injektion eines künstlichen Gleitmittels |
Nein |
25.3.1971 | ||||
|
Arthrosebehandlung mit intraartikulärer Injektion von Teflon oder Silikon als «Gleitmittel» |
Nein |
12.5.1977 | ||||
|
Synoviorthese |
Ja |
12.5.1977 | ||||
|
Low-Level-Laser-Therapie |
Nein |
1.1.2001 | ||||
|
2.5 Krebsbehandlung | ||||||
|
Krebsbehandlung mit Infusionspumpen (Chemotherapie) |
Ja |
27.8.1987 | ||||
|
Laser bei palliativer minimaler Chirurgie |
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Isolierte Extremitäten-Perfusion in Hyperthermie mit Tumor-Necrosis-Factor (TNF) |
Ja |
Bei malignen Melanomen mit ausschliesslichem Befall einer Extremität. Bei Weichteilsarkomen mit ausschliesslichem Befall einer Extremität. In spezialisierten Zentren mit Erfahrung in der interdisziplinären Behandlung von ausgedehnten Melanomen und Sarkomen mit dieser Methode. Das behandelnde Team setzt sich zusammen aus Fachärzten und Fachärztinnen für onkologische Chirurgie, vaskuläre Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie und Intensivmedizin. Die Behandlung muss im Operationssaal unter Vollnarkose und kontinuierlicher Überwachung mittels Swan-Ganz-Katheter durchgeführt werden. |
1.1.1997/ 1.1.2001 | |||
|
Nein |
Bei Melanomen und Sarkomen mit
|
1.1.2001 | ||||
|
Aktive spezifische Immuntherapie zur adjuvanten Behandlung des Kolonkarzinoms im Stadium II |
Nein |
1.8.2007 | ||||
|
Low-dose-rate-Brachytherapie |
Ja |
Mit Jod-125- oder Palladium-103-seeds. Bei lokalisiertem Prostatakarzinom mit niedrigem oder mittlerem Rezidivrisiko und
|
1.7.2002/ 1.1.2005/ 1.1.2009/ 1.7.2011 | |||
|
Qualifiziertes Zentrum mit enger interdisziplinärer Kooperation zwischen Fachärzten und Fachärztinnen für Urologie, Radio-Onkologie und Medizin-Physikern und —Physikerinnen. | ||||||
|
Multigen Test beim Mammakarzinom (Breast Cancer Assay) |
Nein |
1.1.2011 | ||||
|
3 Gynäkologie, Geburtshilfe | ||||||
|
Ultraschalldiagnostik in der Geburtshilfe und Gynäkologie |
Ja |
Vorbehalten bleibt Artikel 13 Buchstabe b KLV für Ultraschallkontrollen während der Schwangerschaft. |
23.3.1972/ 1.1.1997 | |||
|
Künstliche Insemination |
Ja |
Mittels intrauteriner Insemination. Höchstens drei Behandlungszyklen pro Schwangerschaft. |
1.1.2001 | |||
|
In-vitro-Fertilisation zur Abklärung der Sterilität |
Nein |
1.4.1994 | ||||
|
In-Vitro-Fertilisation und Embryotransfer |
Nein |
28.8.1986/ 1.4.1994 | ||||
|
Sterilisation: | ||||||
|
– bei der Frau |
Ja |
Im Rahmen der ärztlichen Behandlung einer Frau in gebärfähigem Alter ist die Sterilisation eine Pflichtleistung, wenn eine Schwangerschaft wegen eines voraussichtlich bleibenden krankhaften Zustandes oder einer körperlichen Anomalie zu einer Gefährdung des Lebens oder |
11.12.1980 | |||
|
zu einer voraussichtlich dauernden gesundheitlichen Schädigung der Patientin führen müsste und andere Methoden der Schwangerschaftsverhütung aus medizinischen Gründen (im Sinne weitherziger Interpretation) nicht in Betracht kommen. | ||||||
|
Ja |
Wo die zu vergütende Sterilisation der Frau nicht möglich oder vom Ehepaar nicht erwünscht ist, hat der Versicherer der Frau für die Kosten der Sterilisation des Ehemannes aufzukommen. |
1.1.1993 | |||
|
Laser bei Cervix-Carcinom in situ |
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Nicht chirurgische Ablation des Endometriums |
Ja |
Bei therapieresistenten funktionellen Menorrhagien in der Prämenopause. |
1.1.1998 | |||
|
Papanicolau-Test zur Früherkennung des Zervixkarzinoms (Art. 12e Bst. b KLV) |
Ja |
1.1.1996/ 1.8.2008 | ||||
|
Dünnschicht-Zytologie zur Früherkennung des Zervixkarzinoms mit den Methoden ThinPrep oder Autocyte Prep / SurePath (Art. 12e Bst. b KLV) |
Ja |
1.4.2003/ 1.7.2005/ 1.8.2008 | ||||
|
Nachweis des Human-Papilloma-Virus beim Cervix-Screening (Art. 12e Bst. b KLV) |
Nein |
In Evaluation |
1.7.2002/ 1.8.2008 | |||
|
Radiologisch und ultraschallgesteuerte minimal invasive Mammaeingriffe |
Ja |
Gemäss den Konsensusstatements der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) und der Arbeitsgruppe «Bildgesteuerte minimal invasive Mammaeingriffe»; Senologie – Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie 2009; 6: 181–18415. |
1.7.2002/ 1.1.2007/ 1.1.2008/ 1.7.2009 | |||
|
Schlingenoperation zur Behandlung der Stressinkontinenz bei der Frau |
Ja |
|
1.1.2004/ 1.1.2005 | |||
| ||||||
|
4 Pädiatrie, Kinderpsychiatrie | ||||||
|
Ambulante multiprofessionelle Therapieprogramme für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche |
Ja |
In Evaluation
|
1.1.2008/ 1.7.2009 bis 31.12.2013 | |||
| ||||||
| ||||||
|
Spiel- und Maltherapie bei Kindern |
Ja |
Sofern durch den Arzt oder die Ärztin unter direkter ärztlicher Aufsicht durch-geführt. |
7.3.1974 | |||
|
Behandlung bei Enuresis mit Weckapparaten |
Ja |
Nach dem vollendeten fünften Altersjahr. |
1.1.1993 | |||
|
Elektrostimulation der Harnblase |
Ja |
Bei organischen Miktionsstörungen. |
16.2.1978 | |||
|
Gruppenturnen für übergewichtige Kinder |
Nein |
18.1.1979 | ||||
|
Atemmonitoring; Atem- und Herz-frequenzmonitoring |
Ja |
Bei Risikosäuglingen auf Anordnung eines Arztes oder einer Ärztin einer regionalen SIDS-Abklärungsstelle. |
25.8.1988/ 1.1.1996 | |||
|
Hüftsonografie nach Graf bei Neugeborenen und Säuglingen |
Ja |
Durch speziell in dieser Methode ausgebildete Ärzte und Ärztinnen. |
1.7.2004/ 1.8.2008 | |||
|
Stationäre wohnortferne Behandlung bei schwerem Übergewicht |
Nein |
1.1.2005 | ||||
|
5 Dermatologie | ||||||
|
PUVA-Behandlung dermatologischer Affektionen |
Ja |
15.11.1979 | ||||
|
Selektive Ultraviolett-Phototherapie (SUP) |
Ja |
Sofern unter verantwortlicher Aufsicht und Kontrolle eines Arztes oder einer Ärztin durchgeführt. |
11.12.1980 | |||
|
Embolisationsbehandlung von Gesichtshämangiomen (interventionelle Radiologie) |
Ja |
Es dürfen höchstens die gleichen Kosten wie für eine operative Behandlung (Excision) in Rechnung gestellt werden. |
27.8.1987 | |||
|
Laser bei: | ||||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Nein |
In Evaluation |
1.7.2002 | |||
|
Nein |
1.1.2004 | ||||
|
Klimatherapie am Toten Meer |
Nein |
1.1.1997/ 1.1.2001 | ||||
|
Ambulante Balneo-Phototherapie |
Nein |
In Evaluation |
1.7.2002 | |||
|
Zellstimulation durch pulsierende akustische Wellen (PACE) zur Behandlung akuter und chronischer Wundheilungsstörungen der Haut |
Nein |
1.7.2009 | ||||
|
Dreidimensionale biologische extrazelluläre Matrix tierischen Ursprungs |
Ja |
Für die Behandlung chronischer Wunden. Indikationsstellung und Wahl der Methode bzw. des Produkts gemäss den «Richtlinien zum Einsatz von azellulären biologisch aktiven Materialien bei schwer heilenden Wunden» der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung (SafW) vom 1.7.201120. |
1.7.2011 | |||
|
Durchführung an Zentren, die von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung zertifiziert sind. | ||||||
|
Soll die Behandlung in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung nicht zertifiziert ist, ist vorgängig die Zustimmung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. | ||||||
|
Wundtherapie mit Maden |
Ja |
Für die Behandlung chronischer Wunden. |
1.7.2011 | |||
|
6 Ophthalmologie | ||||||
|
Sehschule |
Ja |
Sofern vom Arzt oder der Ärztin selbst oder unter unmittelbarer ärztlicher Aufsicht durchgeführt. |
27.3.1969 | |||
|
Visuelle evozierte Potenziale als Gegen-stand ophthalmologischer Spezialunter-suchungen |
Ja |
15.11.1979 | ||||
|
Ultraschallbiometrie des Auges vor Staroperationen |
Ja |
8.12.1983 | ||||
|
Laser bei: | ||||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Refraktive Chirurgie (Keratotomie mittels Laser oder chirurgisch) |
Ja |
Leistungspflicht ausschliesslich wenn eine durch Brillengläser nicht korrigierbare Anisometropie von mehr als 3 Dioptrien und eine dauerhafte Kontaktlinsenunverträglichkeit vorliegt; zur Korrektur eines Auges auf durch Brillen korrigierbare Werte. Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. |
1.1.1995/ 1.1.1997/ 1.1.2005 | |||
|
Refraktive Korrektur mittels Intraokularlinse |
Ja |
Leistungspflicht ausschliesslich bei Anisometropie von mehr als 10 Dioptrien in Kombination mit Keratotomie. Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. |
1.1.2000/ 1.1.2005 | |||
|
Deckung von Cornea-Defekten mittels Amnionmembran |
Ja |
1.1.2001 | ||||
|
Photodynamische Therapie der Makuladegeneration mit Verteporfin |
Ja |
Exudative, prädominant klassische Form der altersbedingten Makuladegeneration. |
1.1.2006 | |||
|
Ja |
Bei durch pathologische Myopie verursachten Neovaskularisationen. |
1.7.2000/ 1.7.2002/ 1.1.2004/ 1.1.2005/ 1.1.2006/ 1.1.2009/ 1.1.2012 | ||||
|
Nein |
Andere Formen der altersbedingten Makuladegeneration. |
1.1.2008 | ||||
|
Dilatation bei Tränenkanalstenose mit Lacri-Cath |
Nein |
1.1.2003/ 1.1.2005 | ||||
|
Dilatation von Tränengangsstenosen mittels Ballonkatheter |
Ja |
|
1.1.2006/ 1.1.2008 | |||
|
Scanning-Laser-Ophthalmoskopie |
Ja |
Indikationen:
Untersuchung am Zentrum, an dem der Eingriff bzw. die Behandlung durchgeführt werden soll. |
1.1.2004/ 1.8.2008 | |||
|
UV-Crosslinking der Hornhaut bei Keratokonus |
Nein |
1.8.2008 | ||||
|
Keratokonusbehandlung mittels intrastromaler Ringe |
Ja |
Zur Korrektur des irregulären Astigmatismus bei Keratokonus, sofern eine Korrektur mit Brille oder Kontaktlinse nicht möglich ist oder Kontaktlinsenunverträglichkeit besteht. Durchführung an A-, B- und C-Zentren/ Kliniken (gemäss der Liste der FMH für anerkannte Weiterbildungsstätten in der Ophthalmologie). |
1.8.2007 | |||
|
Osmolaritätsmessung der Tränenflüssigkeit |
Nein |
1.1.2010 | ||||
|
7 Oto-Rhino-Laryngologie | ||||||
|
Sprachheilbehandlung |
Ja |
Wenn sie vom Arzt oder der Ärztin selbst vorgenommen oder unter unmittelbarer ärztlicher Leitung und Aufsicht durchgeführt wird (vgl. auch Art. 10 und 11 der KLV). |
23.3.1972 | |||
|
Ultraschall-vibrationsaerosole |
Ja |
7.3.1974 | ||||
|
Behandlung mit «Elektronischem Ohr» nach Methode Tomatis (sog. Audio-Psychophonologie) |
Nein |
18.1.1979 | ||||
|
Stimmprothese |
Ja |
Implantation anlässlich einer totalen Laryngektomie oder nach erfolgter totaler Laryngektomie. Der Wechsel einer implantierten Stimmprothese gehört zur Pflichtleistung. |
1.3.1995 | |||
|
Laseranwendung bei: | ||||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Ja |
1.1.1993 | ||||
|
Cochlea-Implantat zur Behandlung beidseitiger Taubheit ohne nutzbare Hörreste |
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. Bei peri- und postlingual ertaubten Kindern und spät ertaubten Erwachsenen. In folgenden Zentren: Hôpital cantonal universitaire de Genève, Universitäts- spitäler Basel, Bern und Zürich, Kantonsspital Luzern. Das Hörtraining im Zentrum ist als Bestandteil der Therapie zu übernehmen. |
1.4.1994/ 1.7.2002/ 1.1.2004/ | |||
|
Implantation eines knochenverankerten perkutanen Hörgerätes |
Ja |
Indikationen:
|
1.1.1996 | |||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Implantation des Mittel-Ohrimplantatsystems Typ «Vibrant Soundbridge» zur Behandlung einer Innenohrschwerhörigkeit |
Ja |
Einsatz bei Patienten und Patientinnen, die aus medizinischen oder audiologischen Gründen kein konventionelles Hörgerät tragen können (z.B. bei rezidivierender Otitis externa, Allergie, Exostose, usw.). |
1.1.2005 | |||
|
Laser-Vaporisierte Palatoplastik |
Nein |
1.1.1997 | ||||
|
Speichelstein- lithotripsie |
Ja |
Durchführung in einem Zentrum, das über die entsprechende Erfahrung verfügt (Mindestfrequenz: durchschnittlich 30 Erstbehandlungen pro Jahr). |
1.1.1997/ 1.1.2000/ 1.1.2001/ 1.1.2004 | |||
|
8 Psychiatrie | ||||||
|
Behandlung von Rauschgiftsüchtigen |
25.3.1971 | |||||
|
Ja |
Leistungskürzungen zulässig bei nach-gewiesenem schweren Selbstverschulden. | ||||
|
Ja | |||||
|
Substitutionsbehandlung bei Opiatabhängigkeit |
Ja |
|
1.1.2001/ 1.1.2007/ 1.1.2010 | |||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
– Eintrittsuntersuchung inkl. Suchtanamnese, Psycho- und Somatostatus mit besonderem Augenmerk auf suchtbedingte und der Sucht zu Grunde liegende Störungen | ||||||
|
– Einholen von Zusatzinformationen (Familie, Lebenspartner oder -partnerin, frühere Behandlungsstellen) | ||||||
|
– Erstellen der Diagnose und der Indikation | ||||||
|
– Erstellen eines Behandlungsplanes | ||||||
|
– Einleiten des Bewilligungsverfahrens und Erstellen von Berichten an den Krankenversicherer | ||||||
|
– Einleiten und Durchführung der Substitutionsbehandlung | ||||||
|
– Überwachte Abgabe der Substanz oder des Präparats, sofern diese nicht durch den Apotheker oder die Apothekerin erfolgt | ||||||
|
– Qualitätssicherung | ||||||
|
– Behandlung von Störungen durch den Gebrauch weiterer psychotroper Substanzen | ||||||
|
Evaluation des therapeutischen Prozesses | ||||||
|
– Rückfragen bei der Abgabestelle | ||||||
|
– Überprüfung der Diagnose und der Indikation | ||||||
|
– Anpassung der Behandlung und daraus resultierender Schriftverkehr mit Behörden | ||||||
|
– Berichterstattung an Behörden und Krankenversicherer | ||||||
|
– Qualitätskontrolle. | ||||||
| ||||||
|
– Herstellen von peroralen Lösungen nach ALT, inklusive Qualitätskontrolle | ||||||
|
– Überwachte Abgabe der Substanz oder des Präparates | ||||||
|
– Buchhaltung über den Wirkstoff und Berichterstattung an die Behörde | ||||||
|
– Berichterstattung an den verantwortlichen Arzt oder die verantwortliche Ärztin | ||||||
|
– Beratung | ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Opiatentzugseilverfahren (UROD) unter Sedation |
Nein |
1.1.2001 | ||||
|
Opiatentzugseilverfahren (UROD) unter Narkose |
Nein |
In Evaluation |
1.1.1998 | |||
|
Ambulanter Opiatentzug nach der Methode: Endorphine Stimulated Clean & Addiction Personality Enhancement (ESCAPE) |
Nein |
1.1.1999 | ||||
|
Gruppenpsycho-therapie |
Ja |
Gemäss Artikel 2 und 3 der KLV. |
25.3.1971/ 1.1.1996 | |||
|
Entspannungstherapie mit der Methode nach Ajuriaguerra |
Ja |
In einer ärztlichen Praxis oder in einem Spital unter direkter ärztlicher Aufsicht. |
22.3.1973 | |||
|
Spiel- und Mal-therapie bei Kindern |
Ja |
Sofern durch den Arzt oder die Ärztin unter direkter ärztlicher Aufsicht durch-geführt. |
7.3.1974 | |||
|
Psychodrama |
Ja |
Gemäss Artikel 2 und 3 der KLV. |
13.5.1976/ 1.1.1996 | |||
|
Therapiekontrolle durch Video |
Nein |
16.2.1978 | ||||
|
Musiktherapie |
Nein |
11.12.1980 | ||||
|
9 Radiologie | ||||||
|
9.1 Röntgendiagnostik | ||||||
|
Computertomographie (Scanner) |
Ja |
Keine Routineuntersuchungen (Screening). |
15.11.1979 | |||
|
Knochendensitometrie | ||||||
|
Ja |
|
1.3.1995 | |||
|
1.1.1999/ 1.7.2010 | |||||
|
Die DEXA-Untersuchungskosten werden nur in einer Körperregion übernommen. |
1.3.1995 | |||||
|
Spätere DEXA-Untersuchungen werden nur übernommen, wenn eine medikamentöse Behandlung erfolgt, und höchstens jedes zweite Jahr. | ||||||
|
Nein |
1.3.1995 | ||||
|
Knochendensitometrie mittels peripherem quantitativem CT (pQCT) |
Nein |
1.1.2003/ 1.1.2006 | ||||
|
Ultraschallmessung des Knochens |
Nein |
1.1.2003 | ||||
|
Knochenanalytische Methoden: | ||||||
|
|
|
| |||
|
|
|
| |||
|
Mammographie |
Ja |
Zur Diagnostik bei dringendem klinischem Verdacht auf eine Brustpathologie. |
1.1.2008 | |||
|
9.2 Andere bildgebende Verfahren | ||||||
|
Magnetische Kern-resonanz (MRI) |
Ja |
1.1.1999 | ||||
|
Positron-Emissions-Tomographie (PET) |
Ja |
Mittels F-2-Fluoro-Deoxy-Glucose (FDG)
– präoperativ vor einer Herztransplantation. |
1.1.1994/ 1.4.1994/ 1.1.1997/ 1.1.1999/ 1.1.2001/ 1.1.2004/ 1.1.2005/ 1.1.2006/ 1.8.2006/ 1.1.2009/ 1.1.2011 | |||
– gemäss den klinischen Richtlinien der SGNM vom 7. April 200824zu FDG-PET. | ||||||
|
Nein |
Mittels F-2-Fluoro-Deoxy-Glucose (FDG) bei folgenden Indikationen: |
1.8.2006/ 1.1.2007/ 1.1.2011 | ||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Mit anderen Isotopen als F-2-Fluoro-Deoxy-Glucose (FDG) | ||||||
|
Magnet-Enzephalographie |
Nein |
In Evaluation |
1.7.2002 | |||
|
Ultraschall-Elastographie der Leber |
Ja |
Zur Diagnostik und Verlaufskontrolle bei Leberfibrose bzw. -zirrhose (z.B. durch virale Hepatitiden, regelmässige Einnahme von Hepatotoxinen). |
1.1.2012 | |||
|
9.3 Interventionelle Radiologie und Strahlentherapie | ||||||
|
Pionen-Strahlentherapie |
Nein |
In Evaluation |
1.1.1993 | |||
|
Protonen-Strahlentherapie |
Ja |
|
28.8.1986 | |||
|
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin |
1.1.2002/ 1.7.2002/ 1.8.2007/ 1.1.2011/ 1.7.2011 | ||||
|
Wenn aufgrund von enger Nachbarschaft zu strahlenempfindlichen Organen oder aufgrund von besonderem Schutzbedarf des kindlichen bzw. jugendlichen Organismus keine ausreichende Photonenbestrahlung möglich ist. | ||||||
|
Indikationen: | ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Durchführung am Paul Scherrer-Institut Villigen. | ||||||
|
Radiochirurgie |
Ja |
Indikationen: |
1.1.1996 | |||
|
(LINAC, Gamma-Knife) |
| |||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Nein |
In Evaluation |
1.1.1996 | ||||
| ||||||
|
Radiochirurgie mit LINAC |
Ja |
|
1.1.1999/ 1.1.2000/ 1.1.2003 | |||
| ||||||
|
Radiochirurgie mit Gamma-Knife |
Nein |
|
1.1.1999/ 1.1.2000/ 1.4.2003/ 1.7.2011 | |||
| ||||||
|
Implantation von Goldmarkern |
Ja |
Zur Bestrahlungsmarkierung der Prostata |
1.8.2008 | |||
|
Selektive interstitielle Radiotherapie (SIRT) mit Y-90 Harzmikrosphären |
Ja |
Bei inoperablen chemotherapierefraktären Lebertumoren, bei welchen andere lokal-ablative Verfahren nicht möglich sind oder keine Wirkung gezeigt haben. |
1.7.2010 | |||
|
Durchführung in einem interdisziplinären, hepatobiliären Zentrum mit hepatobiliärer Sprechstunde (spezialisierte hepatobiliäre Chirurgie, interventioneller Radiologie, Nuklearmedizin und Medizinische Onkologie). | ||||||
|
Embolisation von Gebärmuttermyomen |
Ja |
In Evaluation Durch Fachärzte und Fachärztinnen für Radiologie mit Erfahrung mit interventionell-radiologischen Techniken. Zeitgemässe Angiografieanlage. Einheitliches Evaluationsdesign mit Mengen- und Kostenstatistik. |
1.1.2004/ 1.1.2005/ 1.1.2010/ 1.1.2011 bis 31.12.2012 | |||
|
10 Komplementärmedizin | ||||||
|
Akupunktur |
Ja |
Durch Ärztinnen oder Ärzte mit einer Weiterbildung in Akupunktur, die dem Fähigkeitsprogramm Akupunktur – Traditionelle Chinesische Medizin (ASA) vom 1. Januar 1999, revidiert am 24. Februar 2005, entspricht.25 |
1.7.1999/ 1.1.2012 | |||
|
Anthroposophische Medizin |
Ja |
In Evaluation Durch Ärztinnen oder Ärzte mit einer Weiterbildung in Anthroposophischer Medizin, die dem Fähigkeitsprogramm anthroposophisch erweiterte Medizin (VAOAS) vom 1. Januar 1999, revidiert am 16. Juli 2008, entspricht.26 |
1.7.1999/ 1.1.2005/ 1.7.2005/ 1.1.2012 bis 31.12.2017 | |||
|
Arzneimitteltherapie der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) |
Ja |
In Evaluation Durch Ärztinnen oder Ärzte mit einer Weiterbildung in TCM-Arzneimitteltherapie, die dem Fähigkeitsprogramm Akupunktur – Traditionelle Chinesische Medizin (ASA) vom 1. Januar 1999, revidiert am 24. Februar 2005, entspricht. |
1.7.1999/ 1.1.2005/ 1.7.2005/ 1.1.2012 bis 31.12.2017 | |||
|
Ärztliche Klassische Homöopathie |
Ja |
In Evaluation Durch Ärztinnen oder Ärzte mit einer Weiterbildung in Homöopathie, die dem Fähigkeitsprogramm Homöopathie (SVHA) vom 1. Januar 1999, revidiert am 1. Oktober 2010, entspricht.27 |
1.7.1999/ 1.1.2005/ 1.7.2005/ 1.1.2012 bis 31.12.2017 | |||
|
Phytotherapie |
Ja |
In Evaluation Durch Ärztinnen oder Ärzte mit einer Weiterbildung in Phytotherapie, die dem Fähigkeitsprogramm Phytotherapie vom 1. Juli 2011 entspricht.28 |
1.7.1999/ 1.1.2005/ 1.7.2005/ 1.7.1999/ 1.1.2012 bis 31.12.2017 | |||
|
Störfeldtherapie (Neuraltherapie nach Huneke) |
Ja |
In Evaluation Durch Ärztinnen oder Ärzte mit einer Weiterbildung in Störfeldtherapie, die dem Fähigkeitsprogramm Neuraltherapie (SANTH) vom 1. Juli 1999, revidiert am 14. Mai 2010 entspricht.29 |
1.7.1999/ 1.1.2005/ 1.7.2005/ 1.7.1999/ 1.1.2012 bis 31.12.2017 | |||
|
11 Rehabilitation | ||||||
|
Stationäre Rehabilitation |
Ja |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. |
1.1.2003 | |||
|
Rehabilitation für Patienten und Patientinnen mit Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes |
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. Die Rehabilitation bei Hauptdiagnose periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) und Diabetes erfolgt ambulant. Die kardiale Rehabilitation kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Eher für eine stationäre Rehabilitation sprechen: |
12.5.1977/ 1.1.1997/ 1.1.2000/ 1.1.2003/ 1.1.2009/ 1.7.2009/ 1.1.2010/ 1.7.2011 | ||||
| ||||||
|
Die Dauer eines ambulanten Rehabilitationsprogramms beträgt je nach Intensität des Behandlungsangebotes zwischen zwei und sechs Monaten. | ||||||
|
Die Dauer der stationären Behandlung beträgt in der Regel vier Wochen, kann aber in weniger komplexen Fällen auf zwei bis drei Wochen verkürzt werden. | ||||||
|
Die Rehabilitation wird in einer ärztlich geleiteten Institution durchgeführt, welche bezüglich Programmablauf, Personal und Infrastruktur den nachfolgenden Vorgaben entspricht: | ||||||
|
Kardiale Rehabilitation: Anforderungsprofil «Inhaltliche und organisatorische Aspekte der kardiovaskulären Prävention und Rehabilitation» der Schweiz. Arbeitsgruppe für kardiale Rehabilitation der Schweiz. Gesellschaft für Kardiologie vom 29. März 200130. | ||||||
|
Rehabilitation bei PAVK: Anforderungsprofil der Schweizerische Gesellschaft für Angiologie vom 5. März 200931. | ||||||
|
Rehabilitation bei Diabetes: Anforderungsprofil der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie vom 17. November 201032. | ||||||
|
Indikationen: | ||||||
|
Ja |
| |||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
| ||||||
|
Ja |
In Evaluation
|
1.7.2009 bis 31.12.2012 | ||||
|
Pulmonale Rehabilitation |
Ja |
Programme für Patienten und Patientinnen mit schweren chronischen Lungenkrankheiten. |
1.1.2005 | |||
|
Die Therapie kann ambulant oder stationär in einer ärztlich geleiteten Institution durchgeführt werden. Programmablauf, Personal und Infrastruktur müssen dem Anforderungsprofil der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumologie, Kommission für Pulmonale Rehabilitation und Pa- tientenschulung von 200333 entsprechen. Der Leiter oder die Leiterin des Programms muss durch die Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie, Kommission für Pulmonale Rehabilitation und Patientenschulung, zertifiziert sein. | ||||||
|
Kostenübernahme maximal 1 mal pro Jahr. | ||||||
|
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers und mit ausdrücklicher Bewilligung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin. | ||||||
1 Fassung gemäss Ziff. II Abs. 1 der V des EDI vom 9. Nov. 2005 (AS 2006 23). Bereinigt gemäss Ziff. II der V des EDI vom 3. Juli 2006 (AS 2006 2957), Ziff. II Abs. 1 der V des EDI vom 20. Dez. 2006 (AS 2006 5769), vom 28. Juni 2007 (AS 2007 3581), vom 21. Nov. 2007 (AS 2007 6839), vom 26. Juni 2008 (AS 2008 3553), vom 10. Dez. 2008 (AS 2008 6493), vom 5. Juni 2009 (AS 2009 2821), vom 27. Okt. 2009 (AS 2009 6083), vom 14. Juni 2010 (AS 2010 2755), Ziff. II der V des EDI vom 16. Aug. 2010 (AS 2010 3559), Ziff. II Abs. 1 der V des EDI vom 2. Dez. 2010 (AS 2010 5837), vom 31. Mai 2011 (AS 2011 2669) und vom 5. Dez. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 6487).
2 Die Richtlinien sind einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
3 SR 810.21
4 SR 810.211
5 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch > Themen > Krankenversicherung > Rechts- und Vollzugsgrundlagen > Referenzdokumente KLV und deren Anhänge.
6 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
7 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
8 Die Richtlinien sind einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
9 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
10 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch > Themen > Krankenversicherung > Rechts- und Vollzugsgrundlagen > Referenzdokumente zur KLV und deren Anhänge.
11 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
12 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
13 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
14 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
15 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
16 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
17 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
18 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
19 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
20 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
21 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
22 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
23 Die Richtlinien sind einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
24 Die Richtlinien sind einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
25 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
26 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
27 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
28 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch > Themen > Krankenversicherung > Rechts- und Vollzugsgrundlagen > Referenzdokumente zur KLV und deren Anhänge.
29 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
30 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
31 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
32 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref
33 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref