Die Bundesbehörden
der Schweizerischen Eidgenossenschaft

831.411

Verordnung
über die Wohneigentumsförderung
mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

(WEFV)

vom 3. Oktober 1994 (Stand am 1. Januar 2008)

Der Schweizerische Bundesrat,

gestützt auf die Artikel 30c Absatz 7, 30f und 97 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 19821 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sowie Artikel 331d Absatz 7 des Obligationenrechts (OR)2,

verordnet:

1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen

Art. 1 Zulässige Verwendungszwecke

Art. 2 Wohneigentum

Art. 3 Beteiligungen

Art. 4 Eigenbedarf

2. Kapitel: Modalitäten

1. Abschnitt: Vorbezug

Art. 5 Mindestbetrag und Begrenzung

Art. 6 Auszahlung

Art. 6a Beschränkung der Auszahlung bei Unterdeckung

Art. 7 Rückzahlung

2. Abschnitt: Verpfändung

Art. 8 Begrenzung

Art. 9 Zustimmung des Pfandgläubigers

3. Abschnitt: Nachweis und Information

Art. 10 Nachweis

Art. 11 Information der versicherten Person

Art. 12 Mitteilungspflicht der bisherigen Vorsorgeeinrichtung

3. Kapitel: Steuerliche Bestimmungen

Art. 13 Meldepflichten

Art. 14 Steuerliche Behandlung

4. Kapitel: Besondere Bestimmungen

Art. 15 Berechnung des Verkaufserlöses

Art. 16 Beteiligung an Wohnbaugenossenschaften und an ähnlichen Formen

Art. 17 Kosten der Zusatzversicherung

5. Kapitel: Schlussbestimmungen

Art. 18

Art. 19 Aufhebung bisherigen Rechts

Art. 20 Änderung bisherigen Rechts

Art. 21 Inkrafttreten

Schlussbestimmung der Änderung vom 27. Oktober 20043

Für Gesuche um einen Vorbezug, die vor dem 1. Januar 2005 eingereicht wurden, gelten bezüglich der Einschränkung oder Verweigerung der Auszahlung bei Unterdeckung die Bestimmungen des bisherigen Rechts.


AS 1994 2379


1 SR 831.40
2 SR 220
3 AS 2004 4643 Anhang Ziff. 2


Stand am 1. Januar 2008
Für Anregungen und Mitteilungen: Kompetenzzentrum Amtliche Veröffentlichungen