Die Bundesbehörden
der Schweizerischen Eidgenossenschaft

831.40

Bundesgesetz
über die berufliche Alters—, Hinterlassenen-
und Invalidenvorsorge

(BVG)

vom 25. Juni 1982 (Stand am 1. Januar 2012)

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,

gestützt auf Artikel 34quater der Bundesverfassung1 und auf Artikel 11 der Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung,2 nach Einsicht in eine Botschaft des Bundesrates vom 19. Dezember 19753,

beschliesst:

Erster Teil: Zweck und Geltungsbereich

Art. 1 Zweck

Art. 2 Obligatorische Versicherung der Arbeitnehmer und der Arbeitslosen

Art. 3 Obligatorische Versicherung von Selbständigerwerbenden

Art. 4 Freiwillige Versicherung

Art. 5 Gemeinsame Bestimmungen

Art. 6 Mindestvorschriften

Zweiter Teil: Versicherung

Erster Titel: Obligatorische Versicherung der Arbeitnehmer

Zweiter Titel: Obligatorische Versicherung der Selbständigerwerbenden

Art. 42 Versicherung von Alter, Tod und Invalidität

Art. 43 Versicherung einzelner Risiken

Dritter Titel: Freiwillige Versicherung

1. Kapitel: Selbständigerwerbende

Art. 44 Recht auf Versicherung

Art. 45 Vorbehalt

Dritter Teil: Organisation

Erster Titel: Vorsorgeeinrichtungen

Art. 48 Grundsätze

Art. 49 Selbständigkeitsbereich

Art. 50 Reglementarische Bestimmungen

Art. 51 Paritätische Verwaltung

Art. 51a Aufgaben des obersten Organs der Vorsorgeeinrichtung

Art. 51b Integrität und Loyalität der Verantwortlichen

Art. 51c Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden

Art. 52 Verantwortlichkeit

Art. 52a Prüfung

Art. 52b Zulassung von Revisionsstellen für berufliche Vorsorge

Art. 52c Aufgaben der Revisionsstelle

Art. 52d Zulassung von Experten für berufliche Vorsorge

Art. 52e Aufgaben des Experten für berufliche Vorsorge

Art. 53

Art. 53a Ausführungsbestimmungen

Art. 53b Teilliquidation

Art. 53c Gesamtliquidation

Art. 53d Verfahren bei Teil- oder Gesamtliquidation

Art. 53e Auflösung von Verträgen

Art. 53f Gesetzliches Kündigungsrecht

Zweiter Titel:8 Anlagestiftungen

Art. 53g Zweck und anwendbares Recht

Art. 53h Organisation

Art. 53i Vermögen

Art. 53j Haftung

Art. 53k Ausführungsbestimmungen

Dritter Titel:9 Sicherheitsfonds und Auffangeinrichtung

3. Kapitel: Auffangeinrichtung

Art. 60

Vierter Titel: Aufsicht und Oberaufsicht10

Vierter Teil: Finanzierung der Vorsorgeeinrichtungen

Erster Titel: Allgemeine Bestimmungen13

Art. 65 Grundsatz

Art. 65a Transparenz

Art. 65b Ausführungsbestimmungen des Bundesrates

Art. 65c Zeitlich begrenzte Unterdeckung

Art. 65d Massnahmen bei Unterdeckung

Art. 65e Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht bei Unterdeckung

Art. 66 Aufteilung der Beiträge

Art. 67 Deckung der Risiken

Art. 68 Versicherungsverträge zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungseinrichtungen

Art. 68a Überschussbeteiligungen aus Versicherungsverträgen

Art. 69

Art. 70

Art. 71 Vermögensverwaltung

Art. 72 Finanzierung der Auffangeinrichtung

Zweiter Titel:14 Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften im System der Teilkapitalisierung

Art. 72a System der Teilkapitalisierung

Art. 72b Ausgangsdeckungsgrade

Art. 72c Staatsgarantie

Art. 72d Überprüfung durch den Experten für berufliche Vorsorge

Art. 72e Unterschreiten der Ausgangsdeckungsgrade

Art. 72f Übergang zum System der Vollkapitalisierung

Art. 72g Berichterstattung durch den Bundesrat

Fünfter Teil: Rechtspflege und Strafbestimmungen

Erster Titel: Rechtspflege

Art. 73 Streitigkeiten und Verantwortlichkeitsansprüche

Art. 74 Besonderheiten der Rechtspflege

Zweiter Titel: Strafbestimmungen15

Art. 75 Übertretungen

Art. 76 Vergehen

Art. 77 Widerhandlungen in Geschäftsbetrieben

Art. 78 Verfolgung und Beurteilung

Art. 79 Ordnungswidrigkeiten

Sechster Teil: Umfang der Leistungen, Steuerrecht und besondere Bestimmungen16

Erster Titel: Umfang der Leistungen17

Art. 79a Geltungsbereich

Art. 79b Einkauf

Art. 79c Versicherbarer Lohn und versicherbares Einkommen

Zweiter Titel: Steuerrechtliche Behandlung der Vorsorge18

Art. 80 Vorsorgeeinrichtungen

Art. 81 Abzug der Beiträge

Art. 81a Abzug des Beitrags der Rentnerinnen und Rentner

Art. 82 Gleichstellung anderer Vorsorgeformen

Art. 83 Besteuerung der Leistungen

Art. 83a Steuerliche Behandlung der Wohneigentumsförderung

Art. 84 Ansprüche aus Vorsorge

Dritter Titel: Besondere Bestimmungen19

Art. 85 Eidgenössische Kommission für die berufliche Vorsorge

Art. 85a Bearbeiten von Personendaten

Art. 85b Akteneinsicht

Art. 86 Schweigepflicht

Art. 86a Datenbekanntgabe

Art. 86b Information der Versicherten

Art. 87 Amts- und Verwaltungshilfe

Art. 88

Art. 89

Siebenter Teil:20 Verhältnis zum europäischen Recht

Art. 89a Geltungsbereich

Art. 89b Gleichbehandlung

Art. 89c Verbot von Wohnortsklauseln

Art. 89d Leistungsberechnung

Achter Teil:21 Schlussbestimmungen

Erster Titel: Änderung von Bundesgesetzen

Art. 90

Zweiter Titel: Übergangsbestimmungen

Art. 91 Garantie der erworbenen Rechte

Art. 92–94

Art. 95 Übergangsordnung für die Altersgutschriften

Art. 96

Art. 96a

Dritter Titel: Vollzug und Inkrafttreten

Art. 97 Vollzug

Art. 98 Inkrafttreten

Datum des Inkrafttretens:22 1. Januar 1985 Art. 54, 55, 61, 63, 64 und 97: 1. Juli 1983 Art. 48 und 93: 1. Januar 1984 Art. 60: 1. Juli 1984 Art. 81 Abs. 2 und 3. 82 und 83: 1. Januar 1987

Übergangsbestimmungen der Änderung vom 21. Juni 199623

Übergangsbestimmungen der Änderung vom 3. Oktober 2003 (1. BVG-Revision)24

a. Laufende Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten

1 Für Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung laufen, gilt für den Umwandlungssatz weiterhin das bisherige Recht.

2 Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung laufen, werden nach Artikel 36 der Preisentwicklung angepasst.

3 Artikel 21 Absatz 2 findet auch Anwendung auf Witwen- und Witwerrenten sowie Waisenrenten, die beim Tod einer versicherten Person entstehen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung bereits eine Alters- oder Invalidenrente bezieht.

b. Mindestumwandlungssatz

1 Der Bundesrat legt den Mindestumwandlungssatz fest für die Versicherten derjenigen Jahrgänge, die innerhalb von zehn Jahren nach Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung das ordentliche Rentenalter erreichen. Er senkt ihn dabei ab, bis 6,8 Prozent erreicht sind.

2 Solange für Frau und Mann verschiedene ordentliche Rentenalter gelten, kann auch der Mindestumwandlungssatz pro Jahr verschieden sein.

3 Der Bundesrat regelt für die Invalidenrenten:

a.
die Berechnung der Altersgutschriften und des koordinierten Lohnes für die nach dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung fehlenden Jahre;
b.
den anwendbaren Mindestumwandlungssatz.

c. Altersgutschriften

Für die Berechnung der Altersgutschriften gilt der Ansatz von 18 Prozent für folgende Rentenalter der Frauen25:

Jahre nach Inkrafttreten

Rentenalter der Frau

weniger als 2

63

ab 2, aber weniger als 6

64

ab 6

65

d. Deckungslücken

Der Sicherheitsfonds schliesst innerhalb von fünf Jahren seit Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung den Vorsorgeeinrichtungen nach Artikel 1 Absatz 2 FZG26 eine Deckungslücke, die ihnen durch die Anwendung dieser Gesetzesänderung entstanden ist und die auf Grund der besonderen finanziellen Struktur der Vorsorgeeinrichtung nicht anderweitig gedeckt werden kann.

e. Koordination mit der 11. AHV-Revision

Der Bundesrat nimmt bei der Erhöhung des ordentlichen Rentenalters der Frauen (Art. 13), dem Umwandlungssatz (Art. 14 und Übergangsbestimmung Bst. b) und den Altersgutschriftensätzen (Art. 16) die Anpassungen vor, die durch das Inkrafttreten der 11. AHV-Revision auf einen späteren Zeitpunkt als auf den 1. Januar 2003 notwendig geworden sind, und wird die notwendigen Anpassungen vornehmen, falls der Anspruch der Frauen auf Altersleistungen mit dem 65. Altersjahr nicht im Jahr 2009 entsteht.

f. Invalidenrenten

1 Die Invalidenrenten, die vor dem Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung zu laufen begonnen haben, unterstehen dem bisherigen Recht.

2 Während zwei Jahren ab dem Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung unterstehen die Invalidenrenten noch dem Recht, das nach Artikel 24 in der Fassung vom 25. Juni 198227 galt.

3 Sinkt der Invaliditätsgrad bei der Revision einer laufenden Rente, so ist auf diese noch das bisherige Recht anwendbar.

4 Die Dreiviertel-Invalidenrenten werden erst nach dem Inkrafttreten der 4. IVG-Revision vom 21. März 200328 eingeführt.

5 Renten, die nach dem Ablauf von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung entstehen und die gestützt auf Absatz 4 noch als ganze Renten entstehen, werden bei Inkrafttreten der 4. IVG-Revision in dem Mass in Dreiviertelsrenten umgewandelt, als sie auch in der Invalidenversicherung zu Dreiviertelsrenten werden.

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 11. Dezember 200929

Koordination des Rentenalters

1 Tritt die 11. AHV-Revision30 nicht spätestens gleichzeitig mit dieser Gesetzesänderung in Kraft, so nimmt der Bundesrat die notwendigen Anpassungen beim Rentenalter sowie beim Vorbezug und Aufschub der Altersleistung vor.

2 Tritt die Änderung vom 19. Dezember 2008 des BVG (Mindestumwandlungssatz)31 nicht spätestens gleichzeitig mit dieser Gesetzesänderung in Kraft, so nimmt der Bundesrat die notwendigen Anpassungen beim Rentenalter vor.

Übergangsbestimmung zur Änderung vom 19. März 2010 (Strukturreform)32

Vorsorgeeinrichtungen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung unter Bundesaufsicht stehen, können für höchstens drei Jahre nach Inkrafttreten dieser Änderung unter Bundesaufsicht bleiben.

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 17. Dezember 2010 (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften)33

a. Bestimmung der Ausgangsdeckungsgrade

Das oberste Organ der Vorsorgeeinrichtung bestimmt innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Änderung die Ausgangsdeckungsgrade nach Artikel 72a Absatz 1 Buchstabe b.

b.34

c. Ungenügender Deckungsgrad

1 Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften, die den Mindestdeckungsgrad gemäss Artikel 72a Absatz 1 Buchstabe c unterschreiten, unterbreiten der Aufsichtsbehörde alle fünf Jahre einen Plan, der ausweist, wie sie spätestens innert 40 Jahren ab Inkrafttreten dieser Änderung den Mindestdeckungsgrad erreichen.

2 Liegt der Deckungsgrad ab dem 1. Januar 2020 unter 60 Prozent und ab dem 1. Januar 2030 unter 75 Prozent, leisten die öffentlich-rechtlichen Körperschaften ihren Vorsorgeeinrichtungen auf die Differenz den Zins nach Artikel 15 Absatz 2.

Schlussbestimmung der Änderung vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket)35

Überprüfung der Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage gesprochen wurden

Wird in Anwendung der Schlussbestimmungen Buchstabe a der Änderung vom 18. März 2011 des IVG36 eine Rente der Invalidenversicherung herabgesetzt oder aufgehoben, so vermindert sich oder endet der Leistungsanspruch der versicherten Person auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge in Abweichung von Artikel 26 Absatz 3 dieses Gesetzes auf den Zeitpunkt, ab dem der versicherten Person eine herabgesetzte Rente der Invalidenversicherung oder keine solche Rente mehr ausgerichtet wird. Diese Bestimmung gilt für alle Vorsorgeverhältnisse im Sinne von Artikel 1 Absatz 2 FZG37. Die versicherte Person hat im Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung ihrer Invalidenrente Anspruch auf eine Austrittsleitung nach Artikel 2 Absatz 1ter FZG.


Anhang
- Änderung von Bundeserlassen


 AS 1983 797


1 [BS 1 3; AS 1973 429]. Den genannten Bestimmungen entsprechen heute Art. 111–113 und 196 Ziffern 10 und 11 der BV vom 18. April 1999 (SR 101).
2 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 23. Juni 2000, in Kraft seit dem 1. Jan. 2001 (AS 2000 2689; BBl 2000 255).
3 BBl 1976 I 149
4 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. Dez. 1993 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2372; BBl 1992 VI 237).
5 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 1993 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2372; BBl 1992 VI 237).
6 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 1993 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2372; BBl 1992 VI 237).
7 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 11. Dez. 2009 (Massnahmen zur Erleichterung der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Arbeitnehmender), in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 4427; BBl 2007 5669).
8 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
9 Ursprünglich: Zweiter Titel.
10 Ursprünglich: Dritter Titel. Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
11 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
12 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
13 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2010 (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3385; BBl 2008 8411).
14 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2010 (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3385; BBl 2008 8411).
15 Ab 1. Jan. 2007 sind die angedrohten Strafen und die Verjährungsfristen in Anwendung von Art. 333 Abs. 2–6 des Strafgesetzbuches (SR 311.0) in der Fassung des BG vom 13. Dez. 2002 (AS 2006 3459; BBl 1999 1979) zu interpretieren beziehungsweise umzurechnen.
16 Fassung gemäss Ziff. I 10 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374; BBl 1999 4).
17 Fassung gemäss Ziff. I 10 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374; BBl 1999 4).
18 Eingefügt durch Ziff. I 10 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374; BBl 1999 4).
19 Ursprünglich: Zweiter Titel.
20 Eingefügt durch Ziff. I 7 des BG vom 8. Okt. 1999 zum Abk. zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der EG sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (AS 2002 701; BBl 1999 6128). Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 3. Okt. 2003 (1. BVG-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 1677; BBl 2000 2637).
21 Ursprünglich Siebenter Teil.
22 Art. 1 der V vom 29. Juni 1983 (AS 1983 827)
23 AS 1996 3067. Aufgehoben durch Ziff. II 41 des BG vom 20. März 2008 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, mit Wirkung seit 1. Aug. 2008 (AS 2008 3437; BBl 2007 6121).
24 AS 2004 1677; BBl 2000 2637
25 Seit 1. Jan. 2005 für Frauen: Altersjahr 55–64 (Art. 62a Abs. 2 Bst. b der V vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge in der Fassung der Änd. vom 18. Aug. 2004 – AS 2004 4279 4653).
26 SR 831.42
27 AS 1983 797
28 SR 831.20
29 AS 2010 4427; BBl 2007 5669
30 Neufassung, erste Botschaft BBl 2006 1957
31 BBl 2009 19
32 AS 2011 3393; BBl 2007 5669
33 AS 2011 3385; BBl 2008 8411
34 Noch nicht in Kraft.
35 AS 2011 5659; BBl 2010 1817
36 SR 831.20
37 SR 831.42


Stand am 1. Januar 2012
Für Anregungen und Mitteilungen: Kompetenzzentrum Amtliche Veröffentlichungen