831.40
Bundesgesetz
über die berufliche Alters—, Hinterlassenen-
und Invalidenvorsorge
(BVG)
vom 25. Juni 1982 (Stand am 1. Januar 2012)
Erster Teil: Zweck und Geltungsbereich
Art. 1 ZweckArt. 2 Obligatorische Versicherung der Arbeitnehmer und der Arbeitslosen
Art. 3 Obligatorische Versicherung von Selbständigerwerbenden
Art. 4 Freiwillige Versicherung
Art. 5 Gemeinsame Bestimmungen
Art. 6 Mindestvorschriften
Zweiter Teil: Versicherung
Erster Titel: Obligatorische Versicherung der Arbeitnehmer
1. Kapitel: Voraussetzungen der obligatorischen Versicherung
Art. 7 Mindestlohn und AlterArt. 8 Koordinierter Lohn
Art. 9 Anpassung an die AHV
Art. 10 Beginn und Ende der obligatorischen Versicherung
2. Kapitel: Vorsorgepflicht des Arbeitgebers
Art. 11 Anschluss an eine VorsorgeeinrichtungArt. 12 Leistungsansprüche vor dem Anschluss
3. Kapitel: Versicherungsleistungen
1. Abschnitt: Altersleistungen
Art. 13 LeistungsanspruchArt. 14 Höhe der Altersrente
Art. 15 Altersguthaben
Art. 16 Altersgutschriften
Art. 17 Kinderrente
4. Kapitel: Freizügigkeitsleistung und Wohneigentumsförderung4
5. Kapitel: Eintrittsgeneration
Art. 31 GrundsatzArt. 32 Sonderbestimmungen der Vorsorgeeinrichtungen
Art. 33
5a. Kapitel:7 Erleichterung der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Arbeitnehmer
Art. 33a Weiterversicherung des bisherigen versicherten VerdienstesArt. 33b Erwerbstätigkeit nach dem ordentlichen Rentenalter
6. Kapitel: Gemeinsame Bestimmungen für die Leistungen
Art. 34 Höhe der Leistung in besonderen FällenArt. 34a Koordination und Vorleistung
Art. 34b Subrogation
Art. 35 Kürzung der Leistungen bei schwerem Verschulden
Art. 35a Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen
Art. 36 Anpassung an die Preisentwicklung
Art. 37 Form der Leistungen
Art. 38 Auszahlung der Renten
Art. 39 Abtretung, Verpfändung und Verrechnung
Art. 40
Art. 41 Verjährung von Ansprüchen und Aufbewahrung von Vorsorgeunterlagen
Zweiter Titel: Obligatorische Versicherung der Selbständigerwerbenden
Art. 42 Versicherung von Alter, Tod und InvaliditätArt. 43 Versicherung einzelner Risiken
Dritter Teil: Organisation
Erster Titel: Vorsorgeeinrichtungen
Art. 48 GrundsätzeArt. 49 Selbständigkeitsbereich
Art. 50 Reglementarische Bestimmungen
Art. 51 Paritätische Verwaltung
Art. 51a Aufgaben des obersten Organs der Vorsorgeeinrichtung
Art. 51b Integrität und Loyalität der Verantwortlichen
Art. 51c Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden
Art. 52 Verantwortlichkeit
Art. 52a Prüfung
Art. 52b Zulassung von Revisionsstellen für berufliche Vorsorge
Art. 52c Aufgaben der Revisionsstelle
Art. 52d Zulassung von Experten für berufliche Vorsorge
Art. 52e Aufgaben des Experten für berufliche Vorsorge
Art. 53
Art. 53a Ausführungsbestimmungen
Art. 53b Teilliquidation
Art. 53c Gesamtliquidation
Art. 53d Verfahren bei Teil- oder Gesamtliquidation
Art. 53e Auflösung von Verträgen
Art. 53f Gesetzliches Kündigungsrecht
Zweiter Titel:8 Anlagestiftungen
Art. 53g Zweck und anwendbares RechtArt. 53h Organisation
Art. 53i Vermögen
Art. 53j Haftung
Art. 53k Ausführungsbestimmungen
Dritter Titel:9 Sicherheitsfonds und Auffangeinrichtung
Vierter Titel: Aufsicht und Oberaufsicht10
1. Kapitel: Aufsicht11
Art. 61 AufsichtsbehördeArt. 62 Aufgaben
Art. 62a Aufsichtsmittel
Art. 63
Art. 63a
2. Kapitel: Oberaufsicht12
Art. 64 OberaufsichtskommissionArt. 64a Aufgaben
Art. 64b Sekretariat
Art. 64c Kosten
Vierter Teil: Finanzierung der Vorsorgeeinrichtungen
Erster Titel: Allgemeine Bestimmungen13
Art. 65 GrundsatzArt. 65a Transparenz
Art. 65b Ausführungsbestimmungen des Bundesrates
Art. 65c Zeitlich begrenzte Unterdeckung
Art. 65d Massnahmen bei Unterdeckung
Art. 65e Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht bei Unterdeckung
Art. 66 Aufteilung der Beiträge
Art. 67 Deckung der Risiken
Art. 68 Versicherungsverträge zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungseinrichtungen
Art. 68a Überschussbeteiligungen aus Versicherungsverträgen
Art. 69
Art. 70
Art. 71 Vermögensverwaltung
Art. 72 Finanzierung der Auffangeinrichtung
Zweiter Titel:14 Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften im System der Teilkapitalisierung
Art. 72a System der TeilkapitalisierungArt. 72b Ausgangsdeckungsgrade
Art. 72c Staatsgarantie
Art. 72d Überprüfung durch den Experten für berufliche Vorsorge
Art. 72e Unterschreiten der Ausgangsdeckungsgrade
Art. 72f Übergang zum System der Vollkapitalisierung
Art. 72g Berichterstattung durch den Bundesrat
Fünfter Teil: Rechtspflege und Strafbestimmungen
Erster Titel: Rechtspflege
Art. 73 Streitigkeiten und VerantwortlichkeitsansprücheArt. 74 Besonderheiten der Rechtspflege
Zweiter Titel: Strafbestimmungen15
Art. 75 ÜbertretungenArt. 76 Vergehen
Art. 77 Widerhandlungen in Geschäftsbetrieben
Art. 78 Verfolgung und Beurteilung
Art. 79 Ordnungswidrigkeiten
Sechster Teil: Umfang der Leistungen, Steuerrecht und besondere Bestimmungen16
Erster Titel: Umfang der Leistungen17
Art. 79a GeltungsbereichArt. 79b Einkauf
Art. 79c Versicherbarer Lohn und versicherbares Einkommen
Zweiter Titel: Steuerrechtliche Behandlung der Vorsorge18
Art. 80 VorsorgeeinrichtungenArt. 81 Abzug der Beiträge
Art. 81a Abzug des Beitrags der Rentnerinnen und Rentner
Art. 82 Gleichstellung anderer Vorsorgeformen
Art. 83 Besteuerung der Leistungen
Art. 83a Steuerliche Behandlung der Wohneigentumsförderung
Art. 84 Ansprüche aus Vorsorge
Dritter Titel: Besondere Bestimmungen19
Art. 85 Eidgenössische Kommission für die berufliche VorsorgeArt. 85a Bearbeiten von Personendaten
Art. 85b Akteneinsicht
Art. 86 Schweigepflicht
Art. 86a Datenbekanntgabe
Art. 86b Information der Versicherten
Art. 87 Amts- und Verwaltungshilfe
Art. 88
Art. 89
Siebenter Teil:20 Verhältnis zum europäischen Recht
Art. 89a GeltungsbereichArt. 89b Gleichbehandlung
Art. 89c Verbot von Wohnortsklauseln
Art. 89d Leistungsberechnung
Achter Teil:21 Schlussbestimmungen
Zweiter Titel: Übergangsbestimmungen
Art. 91 Garantie der erworbenen RechteArt. 92–94
Art. 95 Übergangsordnung für die Altersgutschriften
Art. 96
Art. 96a
Datum des Inkrafttretens:22 1. Januar 1985 Art. 54, 55, 61, 63, 64 und 97: 1. Juli 1983 Art. 48 und 93: 1. Januar 1984 Art. 60: 1. Juli 1984 Art. 81 Abs. 2 und 3. 82 und 83: 1. Januar 1987
Übergangsbestimmungen der Änderung vom 21. Juni 199623
Übergangsbestimmungen der Änderung vom 3. Oktober 2003 (1. BVG-Revision)24
a. Laufende Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten
1 Für Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung laufen, gilt für den Umwandlungssatz weiterhin das bisherige Recht.
2 Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung laufen, werden nach Artikel 36 der Preisentwicklung angepasst.
3 Artikel 21 Absatz 2 findet auch Anwendung auf Witwen- und Witwerrenten sowie Waisenrenten, die beim Tod einer versicherten Person entstehen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung bereits eine Alters- oder Invalidenrente bezieht.
b. Mindestumwandlungssatz
1 Der Bundesrat legt den Mindestumwandlungssatz fest für die Versicherten derjenigen Jahrgänge, die innerhalb von zehn Jahren nach Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung das ordentliche Rentenalter erreichen. Er senkt ihn dabei ab, bis 6,8 Prozent erreicht sind.
2 Solange für Frau und Mann verschiedene ordentliche Rentenalter gelten, kann auch der Mindestumwandlungssatz pro Jahr verschieden sein.
3 Der Bundesrat regelt für die Invalidenrenten:
- a.
- die Berechnung der Altersgutschriften und des koordinierten Lohnes für die nach dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung fehlenden Jahre;
- b.
- den anwendbaren Mindestumwandlungssatz.
c. Altersgutschriften
Für die Berechnung der Altersgutschriften gilt der Ansatz von 18 Prozent für folgende Rentenalter der Frauen25:
|
Jahre nach Inkrafttreten |
Rentenalter der Frau |
|
weniger als 2 |
63 |
|
ab 2, aber weniger als 6 |
64 |
|
ab 6 |
65 |
d. Deckungslücken
Der Sicherheitsfonds schliesst innerhalb von fünf Jahren seit Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung den Vorsorgeeinrichtungen nach Artikel 1 Absatz 2 FZG26 eine Deckungslücke, die ihnen durch die Anwendung dieser Gesetzesänderung entstanden ist und die auf Grund der besonderen finanziellen Struktur der Vorsorgeeinrichtung nicht anderweitig gedeckt werden kann.
e. Koordination mit der 11. AHV-Revision
Der Bundesrat nimmt bei der Erhöhung des ordentlichen Rentenalters der Frauen (Art. 13), dem Umwandlungssatz (Art. 14 und Übergangsbestimmung Bst. b) und den Altersgutschriftensätzen (Art. 16) die Anpassungen vor, die durch das Inkrafttreten der 11. AHV-Revision auf einen späteren Zeitpunkt als auf den 1. Januar 2003 notwendig geworden sind, und wird die notwendigen Anpassungen vornehmen, falls der Anspruch der Frauen auf Altersleistungen mit dem 65. Altersjahr nicht im Jahr 2009 entsteht.
f. Invalidenrenten
1 Die Invalidenrenten, die vor dem Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung zu laufen begonnen haben, unterstehen dem bisherigen Recht.
2 Während zwei Jahren ab dem Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung unterstehen die Invalidenrenten noch dem Recht, das nach Artikel 24 in der Fassung vom 25. Juni 198227 galt.
3 Sinkt der Invaliditätsgrad bei der Revision einer laufenden Rente, so ist auf diese noch das bisherige Recht anwendbar.
4 Die Dreiviertel-Invalidenrenten werden erst nach dem Inkrafttreten der 4. IVG-Revision vom 21. März 200328 eingeführt.
5 Renten, die nach dem Ablauf von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung entstehen und die gestützt auf Absatz 4 noch als ganze Renten entstehen, werden bei Inkrafttreten der 4. IVG-Revision in dem Mass in Dreiviertelsrenten umgewandelt, als sie auch in der Invalidenversicherung zu Dreiviertelsrenten werden.
Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 11. Dezember 200929
Koordination des Rentenalters
1 Tritt die 11. AHV-Revision30 nicht spätestens gleichzeitig mit dieser Gesetzesänderung in Kraft, so nimmt der Bundesrat die notwendigen Anpassungen beim Rentenalter sowie beim Vorbezug und Aufschub der Altersleistung vor.
2 Tritt die Änderung vom 19. Dezember 2008 des BVG (Mindestumwandlungssatz)31 nicht spätestens gleichzeitig mit dieser Gesetzesänderung in Kraft, so nimmt der Bundesrat die notwendigen Anpassungen beim Rentenalter vor.
Übergangsbestimmung zur Änderung vom 19. März 2010 (Strukturreform)32
Vorsorgeeinrichtungen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung unter Bundesaufsicht stehen, können für höchstens drei Jahre nach Inkrafttreten dieser Änderung unter Bundesaufsicht bleiben.
Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 17. Dezember 2010 (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften)33
a. Bestimmung der Ausgangsdeckungsgrade
Das oberste Organ der Vorsorgeeinrichtung bestimmt innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Änderung die Ausgangsdeckungsgrade nach Artikel 72a Absatz 1 Buchstabe b.
b. 34
c. Ungenügender Deckungsgrad
1 Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften, die den Mindestdeckungsgrad gemäss Artikel 72a Absatz 1 Buchstabe c unterschreiten, unterbreiten der Aufsichtsbehörde alle fünf Jahre einen Plan, der ausweist, wie sie spätestens innert 40 Jahren ab Inkrafttreten dieser Änderung den Mindestdeckungsgrad erreichen.
2 Liegt der Deckungsgrad ab dem 1. Januar 2020 unter 60 Prozent und ab dem 1. Januar 2030 unter 75 Prozent, leisten die öffentlich-rechtlichen Körperschaften ihren Vorsorgeeinrichtungen auf die Differenz den Zins nach Artikel 15 Absatz 2.
Schlussbestimmung der Änderung vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket)35
Überprüfung der Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage gesprochen wurden
Wird in Anwendung der Schlussbestimmungen Buchstabe a der Änderung vom 18. März 2011 des IVG36 eine Rente der Invalidenversicherung herabgesetzt oder aufgehoben, so vermindert sich oder endet der Leistungsanspruch der versicherten Person auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge in Abweichung von Artikel 26 Absatz 3 dieses Gesetzes auf den Zeitpunkt, ab dem der versicherten Person eine herabgesetzte Rente der Invalidenversicherung oder keine solche Rente mehr ausgerichtet wird. Diese Bestimmung gilt für alle Vorsorgeverhältnisse im Sinne von Artikel 1 Absatz 2 FZG37. Die versicherte Person hat im Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung ihrer Invalidenrente Anspruch auf eine Austrittsleitung nach Artikel 2 Absatz 1ter FZG.
Anhang
- Änderung von Bundeserlassen
1 [BS 1 3; AS 1973 429]. Den genannten Bestimmungen entsprechen heute Art. 111–113 und 196 Ziffern 10 und 11 der BV vom 18. April 1999 (SR 101).
2 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 23. Juni 2000, in Kraft seit dem 1. Jan. 2001 (AS 2000 2689; BBl 2000 255).
3 BBl 1976 I 149
4 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. Dez. 1993 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2372; BBl 1992 VI 237).
5 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 1993 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2372; BBl 1992 VI 237).
6 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 1993 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2372; BBl 1992 VI 237).
7 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 11. Dez. 2009 (Massnahmen zur Erleichterung der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Arbeitnehmender), in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 4427; BBl 2007 5669).
8 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
9 Ursprünglich: Zweiter Titel.
10 Ursprünglich: Dritter Titel. Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
11 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
12 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010 (Strukturreform), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3393; BBl 2007 5669).
13 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2010 (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3385; BBl 2008 8411).
14 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2010 (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 3385; BBl 2008 8411).
15 Ab 1. Jan. 2007 sind die angedrohten Strafen und die Verjährungsfristen in Anwendung von Art. 333 Abs. 2–6 des Strafgesetzbuches (SR 311.0) in der Fassung des BG vom 13. Dez. 2002 (AS 2006 3459; BBl 1999 1979) zu interpretieren beziehungsweise umzurechnen.
16 Fassung gemäss Ziff. I 10 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374; BBl 1999 4).
17 Fassung gemäss Ziff. I 10 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374; BBl 1999 4).
18 Eingefügt durch Ziff. I 10 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 1999 2374; BBl 1999 4).
19 Ursprünglich: Zweiter Titel.
20 Eingefügt durch Ziff. I 7 des BG vom 8. Okt. 1999 zum Abk. zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der EG sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (AS 2002 701; BBl 1999 6128). Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 3. Okt. 2003 (1. BVG-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 1677; BBl 2000 2637).
21 Ursprünglich Siebenter Teil.
22 Art. 1 der V vom 29. Juni 1983 (AS 1983 827)
23 AS 1996 3067. Aufgehoben durch Ziff. II 41 des BG vom 20. März 2008 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, mit Wirkung seit 1. Aug. 2008 (AS 2008 3437; BBl 2007 6121).
24 AS 2004 1677; BBl 2000 2637
25 Seit 1. Jan. 2005 für Frauen: Altersjahr 55–64 (Art. 62a Abs. 2 Bst. b der V vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge in der Fassung der Änd. vom 18. Aug. 2004 – AS 2004 4279 4653).
26 SR 831.42
27 AS 1983 797
28 SR 831.20
29 AS 2010 4427; BBl 2007 5669
30 Neufassung, erste Botschaft BBl 2006 1957
31 BBl 2009 19
32 AS 2011 3393; BBl 2007 5669
33 AS 2011 3385; BBl 2008 8411
34 Noch nicht in Kraft.
35 AS 2011 5659; BBl 2010 1817
36 SR 831.20
37 SR 831.42