Die Bundesbehörden
der Schweizerischen Eidgenossenschaft

831.201

Verordnung
über die Invalidenversicherung

(IVV)1

vom 17. Januar 1961 (Stand am 1. Januar 2013)

Der Schweizerische Bundesrat,

gestützt auf Artikel 81 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 20002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und auf Artikel 86 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 19593 über die Invalidenversicherung (IVG),4

beschliesst:

Erster Abschnitt: Die versicherten Personen und die Beiträge

Art. 1 Versicherungspflicht und Beitragsbezug

Art. 1bis Beitragssatz

Erster Abschnitt a:5 Früherfassung

Art. 1ter Meldung

Art. 1quater Entscheid der IV-Stelle

Art. 1quinquies Früherfassungsgespräch

Erster Abschnitt b:6 Massnahmen der Frühintervention

Art. 1sexies Grundsatz

Art. 1septies Dauer der Frühinterventionsphase

Art. 1octies Höchstbetrag für Massnahmen der Frühintervention

Zweiter Abschnitt: Eingliederung7

A.8 Drohende Invalidität

Art. 1novies

Abis. Medizinische Massnahmen9

Art. 2 Art der Massnahmen

Art. 3 Geburtsgebrechen

Art. 3bis Aufenthalt in einer Kranken- oder Kuranstalt in Sonderfällen

Art. 3ter Unterbringung ausserhalb einer Kranken- oder Kuranstalt

Art. 3quater Kostenvergütung für stationäre Behandlungen

Art. 4

Art. 4bis Analysen und Arzneimittel

Art. 4ter Kostenübernahme bei Geburt im Ausland

Ater.10 Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung

Art. 4quater Anspruch

Art. 4quinquies Art der Massnahmen

Art. 4sexies Dauer der Massnahmen

Art. 4septies Begleitung der Massnahmen

Art. 4octies Beitrag an den Arbeitgeber

Art. 4novies Wiedereingliederung von Rentenbezügerinnen und Rentenbezügern

B. Die Massnahmen beruflicher Art

Art. 5 Erstmalige berufliche Ausbildung

Art. 5bis Berufliche Weiterausbildung

Art. 6 Umschulung

Art. 6bis Arbeitsversuch

Art. 6ter Einarbeitungszuschuss

Art. 6quater Entschädigung für Beitragserhöhungen

Art. 7 Kapitalhilfe

C. …

Art. 8–12

Art. 13

D. Die Hilfsmittel

Art. 14 Liste der Hilfsmittel

Art. 14bis Beschaffung und Vergütung von Hilfsmitteln

Art. 14ter Einschränkung der Austauschbefugnis

Art. 14quater Auszahlung

Art. 15 und 16

E. Die Taggelder

Art. 17 Abklärungszeiten

Art. 17bis Nicht zusammenhängende Tage

Art. 18 Wartezeiten im Allgemeinen

Art. 19 Wartezeiten während der Arbeitsvermittlung

Art. 20

Art. 20bis

Art. 20ter Taggeld und Invalidenrente

Art. 20quater Unterbrüche von Eingliederungsmassnahmen

Art. 20quinquies Taggeld und Erwerbsausfallentschädigung

Art. 20sexies Erwerbstätige Versicherte

Art. 21 Bemessungsgrundlagen

Art. 21bis Versicherte mit regelmässigem Einkommen

Art. 21ter Versicherte mit unregelmässigem Einkommen

Art. 21quater Selbständigerwerbende

Art. 21quinquies Versicherte, die gleichzeitig Arbeitnehmende und Selbständigerwerbende sind

Art. 21sexies Änderung des massgebenden Einkommen

Art. 21septies Kürzung des Taggeldes

Art. 21octies Abzug bei Unterkunft und Verpflegung auf Kosten der Invalidenversicherung

Art. 21novies Besitzstandgarantie

Art. 22 Bemessung in der erstmaligen beruflichen Ausbildung und in gleichgestellten Fällen

Art. 22bis

Art. 22ter

F. Verschiedene Bestimmungen11

Art. 22quater Entschädigung für Betreuungskosten

Art. 22quinquies Kindergeld

Art. 23

Art. 23bis Eingliederungsmassnahmen im Ausland für obligatorisch Versicherte

Art. 23ter Eingliederungsmassnahmen im Ausland für freiwillig Versicherte

Art. 24 Wahlrecht und Verträge

Dritter Abschnitt: Die Renten, die Hilflosenentschädigung und der Assistenzbeitrag12

A. Der Rentenanspruch

B. Die ordentlichen Renten

Art. 32 Ermittlung

Art. 32bis Berechnungsgrundlagen bei Wiederaufleben der Invalidität

Art. 33

Art. 33bis Kürzung der Kinderrenten

Art. 33ter Rentenvorausberechnungen

C. Die ausserordentlichen Renten

Art. 34

D. Die Hilflosenentschädigung

Art. 35 Entstehen und Erlöschen des Anspruchs

Art. 35bis Ausschluss des Anspruchs

Art. 36 Besondere Leistungen für Minderjährige

Art. 37 Hilflosigkeit: Bemessung

Art. 38 Lebenspraktische Begleitung

Art. 39 Intensivpflegezuschlag

E.14 Der Assistenzbeitrag

Art. 39a Minderjährige Versicherte

Art. 39b Versicherte mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit

Art. 39c Bereiche

Art. 39d Mindestanstellungsdauer

Art. 39e Bestimmung des anerkannten Hilfebedarfs

Art. 39f Höhe des Assistenzbeitrages

Art. 39g Berechnung des Assistenzbeitrages

Art. 39h Verhinderung an der Erbringung der Arbeitsleistung

Art. 39i Rechnungsstellung

Art. 39j Beratungs- und Unterstützungsleistungen

F.15 Das Verhältnis zur Unfallversicherung und zur Militärversicherung16

Art. 39k

Art. 39ter

Vierter Abschnitt: Die Organisation

A.17 Die IV—Stellen

I. Zuständigkeit

Art. 40

II. Aufgaben

Art. 41

III. Finanzielles

Art. 42

IV. IV-Stelle für Versicherte im Ausland

Art. 43

B.18 Die Ausgleichskassen

Art. 44 Zuständigkeit

Art. 45 Kassenwechsel

Art. 46 Streitigkeiten über die Zuständigkeit

C. Regionale ärztliche Dienste19

Art. 47 Regionen

Art. 48 Fachdisziplinen

Art. 49 Aufgaben

D. Aufsicht20

Art. 50 Fachliche Aufsicht

Art. 51 Administrative Aufsicht

Art. 52 Zielvereinbarungen

Art. 53 Finanzielle Aufsicht

Art. 54 Rechnungsführung und Revision

Art. 55 Kostenvergütung

Art. 56 Betriebsräume für die Durchführungsorgane

Art. 57 Verwaltungskosten der Ausgleichskassen

Art. 58–64

Fünfter Abschnitt: Das Verfahren

A. Die Anmeldung

Art. 65 Anmeldeformular und Beilagen

Art. 66 Legitimation

Art. 67 Einreichungsort

Art. 68 Publikationen

B. Die Abklärung der Verhältnisse

Art. 69 Allgemeines

Art. 70 Assessment

Art. 71

Art. 72

Art. 72bis Polydisziplinäre medizinische Gutachten

Art. 73

C. Festsetzung der Leistungen21

Art. 73bis Gegenstand und Zustellung des Vorbescheids

Art. 73ter Vorbescheidverfahren

Art. 74 Beschlussfassung

Art. 74bis

Art. 74ter Leistungszusprache ohne Verfügung

Art. 74quater Mitteilung der Beschlüsse

Art. 75

Art. 76 Zustellung der Verfügung

Art. 77 Meldepflicht

D. Die Ausrichtung der Leistungen22

III. Renten, Hilflosenentschädigung und Assistenzbeitrag23

Art. 82 Auszahlung

Art. 83 Sichernde Massnahmen

Dbis. …24

Art. 86

Art. 86bis

E. Die Revision der Renten, der Hilflosenentschädigung und des Assistenzbeitrages25

Art. 86ter Grundsatz

Art. 87 Revisionsgründe

Art. 88 Verfahren

Art. 88a Änderung des Anspruchs

Art. 88bis Wirkung

Sechster Abschnitt:26 Das Verhältnis zur Krankenversicherung

Art. 88ter Meldungen an die Krankenversicherer nach Art. 11 KVG

Art. 88quater Zustellung von Verfügungen der IV-Stellen und Beschwerderecht der Krankenversicherer

Art. 88quinquies

Siebenter Abschnitt:27 Verschiedene Bestimmungen

Art. 89 Anwendbare Bestimmungen der AHVV

Art. 89bis

Art. 89ter Legitimation des Bundesamtes zur Beschwerde gegen Entscheide der kantonalen Schiedsgerichte

Art. 90 Reisekosten im Inland

Art. 90bis Reisekosten im Ausland

Art. 91 Erwerbsausfall infolge einer Abklärung

Art. 92

Art. 92bis

Art. 93

Art. 93bis und 93ter

Art. 94 und 95

Art. 96 Wissenschaftliche Auswertungen

Art. 97 Information über die Leistungen und das Verfahren

Art. 98 Pilotversuche

Achter Abschnitt: Die Beiträge zur Förderung der Invalidenhilfe28

Art. 99–104

Art. 104bis

Art. 104ter

Art. 105 und 106

Art. 106bis

Art. 107

Art. 107bis

Art. 108 Beitragsberechtigung

Art. 108bis Anrechenbare Leistungen

Art. 108ter Voraussetzungen

Art. 108quater Berechnung und Höhe der Beiträge

Art. 109

Art. 109bis

Art. 110 Verfahren

Art. 111–114

Neunter Abschnitt29: Schluss- und Übergangsbestimmungen

Art. 115

Art. 116

Art. 117 Inkrafttreten und Vollzug

Schlussbestimmungen der Änderung vom 21. Januar 198730

Schlussbestimmungen der Änderung vom 1. Juli 198731

Schlussbestimmung der Änderung vom 15. Juni 199232

Diese Änderung gilt, soweit sie die einzelnen IV-Stellen und die Ausgleichskassen betrifft, ab Inkrafttreten des kantonalen Einführungsgesetzes bzw. ab Einsetzung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland.

Schlussbestimmung der Änderung vom 27. September 199333

Die neuen Bestimmungen von Artikel 21bis Absätze 134 und 4 Buchstabe a sind anwendbar auf die Festsetzung von Taggeldern, auf welche der Anspruch nach dem Inkrafttreten dieser Änderung beginnt.

Schlussbestimmung der Änderung vom 29. November 199535

Schlussbestimmungen der Änderung vom 28. Februar 199636

Schlussbestimmungen der Änderung vom 30. Oktober 199637

1 Der Bedarfsnachweis nach Artikel 10838 muss für neue Dienstleistungsangebote ab Inkrafttreten erbracht werden.

2 Ab 1. Januar 2000 ist der Bedarfsnachweis nach Artikel 10839 für sämtliche Dienstleistungsangebote zu erbringen.

Schlussbestimmung der Änderung vom 25. November 199640

Schlussbestimmungen der Änderung vom 2. Februar 200041

Schlussbestimmungen der Änderung vom 4. Dezember 200042

1 Für Eingliederungsmassnahmen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung bereits laufen, gelten weiterhin die bisherigen Bestimmungen dieser Verordnung und der Verordnung vom 26. Mai 196143 über die freiwillige Alters—, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für Auslandschweizer in der bis zum 31. Dezember 2000 gültigen Fassung, sofern dies für die Betroffenen vorteilhafter ist.

2 Die neuen Bestimmungen über die Eingliederungsmassnahmen gelten auch für Versicherungsfälle, die vor deren Inkrafttreten entstanden sind, sofern dies für die Betroffenen vorteilhafter ist. Ein Anspruch auf Leistungen entsteht aber frühestens vom Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung an.

3 Die Geltungsdauer von Artikel 69 Absatz 4 zweiter Satz ist auf drei Jahre befristet.

Schlussbestimmungen der Änderung vom 12. Februar 200344

Schlussbestimmungen der Änderung vom 2. Juli 200345

Schlussbestimmungen der Änderung vom 21. Mai 200346

1 Entfällt eine nach der bisherigen Fassung von Artikel 28 IVG zugesprochene Härtefallrente mit dem Inkrafttreten der Änderung des IVG vom 21. März 200347 (4. IV-Revision), so überprüft die zuständige kantonale Behörde die Höhe der bisher ausgerichteten Ergänzungsleistung und erhöht diese gegebenenfalls auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens der Gesetzesänderung.

2 Die Ausgleichskasse des Wohnsitzkantons der rentenberechtigten Person ist ab dem Inkrafttreten der Änderung des IVG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision) zur Auszahlung der Renten nach Buchstabe d Absatz 2 und 3 der Schlussbestimmungen zum Gesetz zuständig.

3 Die Ausgleichskasse des Wohnsitzkantons prüft periodisch, mindestens aber alle vier Jahre die wirtschaftlichen Voraussetzungen des Härtefalles nach bisherigem Recht im Sinne von Buchstabe d Absatz 2 der Schlussbestimmungen zum Gesetz. Sie prüft jährlich, ob die Viertelsrente und die jährliche Ergänzungsleistung zusammen niedriger sind als die halbe Rente.

4 Die regionalen ärztlichen Dienste (Art. 47 ff.) übernehmen ihre Aufgaben spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten der vorliegenden Änderung.

5 Die Kantone unterbreiten dem Bundesamt ihre Vorschläge zur Bildung der Regionen gemäss Artikel 47 Absatz 2 frühzeitig, spätestens aber innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten der Verordnung.

6 Der Übergang von der periodischen zur jährlichen Überprüfung der IV-Stellen durch das Bundesamt nach Artikel 92 Absatz 3 erfolgt spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Änderung.

Schlussbestimmungen zur Änderung vom 28. Januar 200448

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 6. Oktober 2006 (5. IV-Revision)49

Höhe der Familienzulagen

Bis zum Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 24. März 200650 über die Familienzulagen gelten in Bezug auf Artikel 21septies Absatz 4 folgende monatliche Ansätze:

a.
Kinderzulagen: 200 Franken;
b.
Ausbildungszulagen: 250 Franken.

Abzug für Verpflegung und Unterkunft

Für Personen, die ein Taggeld nach Ziffer II der Übergangsbestimmungen der 5. IV-Revision beanspruchen können, beträgt der Abzug für Verpflegung und Unterkunft gemäss Artikel 21octies Absatz 1 und Artikel 22 Absatz 5 Buchstabe b 18 Franken.

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 16. November 201151

1 Minderjährige Versicherte, die aufgrund der Verordnung vom 10. Juni 200552 über den Pilotversuch «Assistenzbudget» zur Teilnahme am Pilotversuch zugelassen wurden und die bei Inkrafttreten der Änderung vom 16. November 201153 dieser Verordnung die Voraussetzungen nach Artikel 39a nicht erfüllen, sie jedoch bis zum 31. Dezember 2012 erfüllen werden, haben ebenfalls Anspruch auf den Assistenzbeitrag.

2 Volljährige Versicherte mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit, die aufgrund der Verordnung vom 10. Juni 2005 über den Pilotversuch «Assistenzbudget» zur Teilnahme am Pilotversuch zugelassen wurden, können bei Nichterfüllen der Voraussetzungen nach Artikel 39b nicht vor dem 1. Januar 2013 vom Anspruch ausgeschlossen werden.

3 Artikel 48 IVG ist auch auf Ansprüche auf Hilflosenentschädigungen, medizinische Massnahmen und Hilfsmittel anwendbar, die vor Inkrafttreten der Änderung vom 16. November 2011 dieser Verordnung entstanden sind, sofern der Anspruch nicht vor diesem Zeitpunkt geltend gemacht worden ist.

4 Müssen Versicherte die Massnahmen zur Wiedereingliederung nach der Schlussbestimmung Buchstabe a Absatz 2 der Änderung vom 18. März 201154 des IVG wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaft unterbrechen, wird ihnen die Rente weiter ausgerichtet.


 AS 1961 29


1 Fassung des Tit. gemäss Ziff. II 1 der V vom 11. Okt. 1972, in Kraft seit 1. Jan. 1973 (AS 1972 2507). Gemäss derselben Bestimmung wurden die Randtit. in Sachüberschriften umgewandelt.
2 SR 830.1
3 SR 831.20
4 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 11. Sept. 2002, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (AS 2002 3721).
5 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
6 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
7 Ursprünglich vor Art. 2. Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
8 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
9 Ursprünglich Bst. A. Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
10 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
11 Ursprünglich vor Art. 23.
12 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
13 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
14 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679). Siehe auch die UeB dieser Änd. am Schluss des Textes.
15 Ursprünglich: E. Eingefügt durch Ziff. I des BRB vom 1. Jan. 1968, in Kraft seit 1. Jan. 1968 (AS 1968 43).
16 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
17 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Juni 1992, in Kraft seit 1. Juli 1992 (AS 1992 1251).
18 Ursprünglich nach Art. 42. Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Juni 1992, in Kraft seit 1. Juli 1992 (AS 1992 1251).
19 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Mai 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 3859).
20 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
21 Ursprünglich vor Art. 74. Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5155).
22 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Juni 1992, in Kraft seit 1. Juli 1992 (AS 1992 1251).
23 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
24 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. Sept. 2007 (AS 2007 5155). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, mit Wirkung seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
25 Ursprünglich vor Art. 86. Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
26 Eingefügt durch Ziff. I des BRB vom 15. Jan. 1968 (AS 1968 43).
27 Nummerierung gemäss Ziff. II des BRB vom 15. Jan. 1968, in Kraft seit 1. Jan. 1968 (AS 1968 43).
28 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 26. Jan. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2011 561).
29 Nummerierung gemäss Ziff. II des BRB vom 15. Jan. 1968, in Kraft seit 1. Jan. 1968 (AS 1968 43).
30 AS 1987 456. Aufgehoben durch Ziff. IV 45 der V vom 22. Aug. 2007 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, mit Wirkung seit 1. Aug. 2008 (AS 2007 4477, 2008 3452).
31 AS 1987 1088. Aufgehoben durch Ziff. IV 45 der V vom 22. Aug. 2007 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, mit Wirkung seit 1. Aug. 2008 (AS 2007 4477, 2008 3452).
32 AS 1992 1251
33 AS 1993 2925
34 Diese Bestimmung hat heute eine neue Fassung.
35 AS 1995 5518. Aufgehoben durch Ziff. I 17 der V vom 7. Nov. 2007 über die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5823).
36 AS 1996 1005. Aufgehoben durch Ziff. I 17 der V vom 7. Nov. 2007 über die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5823).
37 AS 1996 2927
38 Diese Bestimmung hat heute eine neue Fassung.
39 Diese Bestimmung hat heute eine neue Fassung.
40 AS 1996 3133. Aufgehoben durch Ziff. I 17 der V vom 7. Nov. 2007 über die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5823).
41 AS 2000 1199. Aufgehoben durch Ziff. II der V vom 16. Nov. 2011, mit Wirkung seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
42 AS 2001 89
43 SR 831.111. Heute: V über die freiwillige Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (VFV)
44 AS 2003 383. Aufgehoben durch Ziff. II der V vom 16. Nov. 2011, mit Wirkung seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
45 AS 2003 2181. Aufgehoben durch Ziff. I 17 der V vom 7. Nov. 2007 über die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5823).
46 AS 2003 3859
47 AS 2003 3837
48 AS 2004 743. Aufgehoben durch Ziff. II der V vom 16. Nov. 2011, mit Wirkung seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 5679).
49 AS 2007 5155
50 SR 836.2
51 AS 2011 5679
52 [AS 2005 3529, 2008 129, 2009 3171]
53 1. Januar 2012 (AS 2011 5679)
54 AS 2011 5659


Stand am 1. Januar 2013
Für Anregungen und Mitteilungen: Kompetenzzentrum Amtliche Veröffentlichungen