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Bundesgesetz
über die Raumplanung
(Raumplanungsgesetz, RPG)1
vom 22. Juni 1979 (Stand am 1. Juli 2011)
1. Titel: Einleitung
Art. 1 ZieleArt. 2 Planungspflicht
Art. 3 Planungsgrundsätze
Art. 4 Information und Mitwirkung
Art. 5 Ausgleich und Entschädigung
2. Titel: Massnahmen der Raumplanung
1. Kapitel: Richtpläne der Kantone
Art. 6 GrundlagenArt. 7 Zusammenarbeit der Behörden
Art. 8 Mindestinhalt der Richtpläne
Art. 9 Verbindlichkeit und Anpassung
Art. 10 Zuständigkeit und Verfahren
Art. 11 Genehmigung des Bundesrates
Art. 12 Bereinigung
3. Kapitel: Nutzungspläne
1. Abschnitt: Zweck und Inhalt
Art. 14 BegriffArt. 15 Bauzonen
Art. 16 Landwirtschaftszonen
Art. 16a Zonenkonforme Bauten und Anlagen in der Landwirtschaftszone
Art. 16b Benutzungsverbot und Beseitigung
Art. 17 Schutzzonen
Art. 18 Weitere Zonen und Gebiete
Art. 18a Solaranlagen
Art. 19 Erschliessung
Art. 20 Landumlegung
2. Abschnitt: Wirkungen
Art. 21 Verbindlichkeit und AnpassungArt. 22 Baubewilligung
Art. 23 Ausnahmen innerhalb der Bauzonen
Art. 24 Ausnahmen für Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen
Art. 24a Zweckänderungen ohne bauliche Massnahmen ausserhalb der Bauzonen
Art. 24b Nichtlandwirtschaftliche Nebenbetriebe ausserhalb der Bauzonen
Art. 24c Bestehende zonenwidrige Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen
Art. 24d Landwirtschaftsfremde Wohnnutzung, hobbymässige Tierhaltung und schützenswerte Bauten und Anlagen
3. Titel: Bundesbeiträge
Art. 28Art. 29 Beiträge an Entschädigungen für Schutzmassnahmen
Art. 30 Voraussetzung für andere Beiträge
6. Titel: Schlussbestimmungen
Art. 35 Fristen für NutzungspläneArt. 36 Einführende Massnahmen der Kantone
Art. 37 Vorübergehende Nutzungszonen
Art. 37a Zonenfremde gewerbliche Bauten und Anlagen ausserhalb von Bauzonen
Art. 38
Art. 39 Referendum und Inkrafttreten
Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 19805
Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 17. Dezember 20106
1 Die betroffenen Kantone passen ihre Richtpläne innerhalb einer Frist von drei Jahren nach dem Inkrafttreten dieser Änderung an deren Anforderungen an und sorgen dafür, dass die betroffenen Gemeinden innerhalb der gleichen Frist geeignete Massnahmen treffen, insbesondere die Festlegung jährlicher Kontingente, die Festlegung von Erstwohnanteilen, die Ausscheidung spezieller Nutzungszonen oder die Erhebung von Lenkungsabgaben.
2 Nach Ablauf dieser Frist dürfen so lange keine Zweitwohnungen bewilligt werden, bis die Kantone und Gemeinden die nötigen Vorkehrungen getroffen haben.
1 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 6. Okt. 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1997 (AS 1996 965; BBl 1994 III 1075).
2 [AS 1969 1249, 1972 1481]. Den genannten Bestimmungen entsprechen heute die Art. 41, 75, 108 und 147 der BV vom 18. April 1999 (SR 101).
3 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 6. Okt. 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1997 (AS 1996 965; BBl 1994 III 1075).
4 BBl 1978 I 1006
5 BRB vom 14. Nov. 1979 (AS 1979 1582)
6 AS 2011 2913; BBl 2007 5765