661
Bundesgesetz
über die Wehrpflichtersatzabgabe
(WPEG)1
vom 12. Juni 1959 (Stand am 1. Januar 2011)
Erster Abschnitt: Die Ersatzpflicht
Art. 1 GrundsatzArt. 2 Ersatzpflichtige
Art. 3 Dauer der Ersatzpflicht
Art. 4 Befreiung von der Ersatzpflicht
Art. 4a Befreiung der Auslandschweizer von der Ersatzpflicht
Art. 5
Art. 6 Nachfolge in der Ersatzpflicht
Art. 7 Militär- und Zivildienst
Art. 8 Nicht geleisteter Militär- und Zivildienst
Art. 9 Einheit des Ersatzjahres
Zweiter Abschnitt: Taxpflichtiges Einkommen5
Art. 10Art. 11 Gegenstand der Ersatzabgabe
Art. 12 Abzüge
Dritter Abschnitt: Berechnung der Ersatzabgabe
Art. 13 AnsatzArt. 14
Art. 15 Ermässigung nach Diensttagen im Ersatzjahr
Art. 16
Art. 17
Art. 18
Art. 19 Ermässigung nach Gesamtzahl der Diensttage
Art. 20
Art. 21 Erhöhung der Ersatzabgabe für Jahre aktiven Dienstes
Fünfter Abschnitt: Veranlagung und Rechtsmittel
Art. 25 VeranlagungsjahrArt. 26 Veranlagungsgrundlagen
Art. 27 Veranlagungspflichten
Art. 28 Eröffnung der Veranlagungsverfügung
Art. 29 Verfügungen über Ersatzbefreiung oder Ermässigung
Art. 30 Einsprache
Art. 31 Beschwerde
Sechster Abschnitt: Bezug der Ersatzabgabe
Art. 32 FälligkeitArt. 32a Provisorischer und definitiver Bezug
Art. 32b Zahlung
Art. 32c Verzugszins
Art. 33 Mahnung
Art. 34 Zwangsvollstreckung
Art. 34a Rückforderung irrtümlich bezahlter Ersatzabgaben
Art. 35 Sicherung der Ersatzabgabe
Art. 36 Sicherstellungsverfügung
Art. 37 Stundung und Erlass
Art. 38 Verjährung
Achter Abschnitt: Strafbestimmungen
Art. 40 AbgabebetrugArt. 41 Hinterziehung
Art. 42
Art. 43 Ordnungswidrigkeiten
Art. 44 Verfolgung und Beurteilung
Zehnter Abschnitt: Schluss- und Übergangsbestimmungen
Art. 46 Befreiung von kantonalen StempelabgabenArt. 47 Zuständigkeiten des Bundesrates
Art. 48 Aufhebung bisherigen Rechts
Art. 49 Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen
Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 19606
Schlussbestimmungen der Änderung vom 22. Juni 19797
II
1 Der Bundesbeschluss vom 9. Oktober 19648 über den Militärpflichtersatz der Wehrpflichtigen im Landsturmalter wird aufgehoben.
III
1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum.
2 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten dieses Gesetzes und das Ersatzjahr, auf das es erstmals anzuwenden10 ist.
Schlussbestimmungen der Änderung vom 17. Juni 199411
III
1 Es besteht kein Anspruch auf Rückerstattung von Ersatzabgaben, für die der Rückerstattungsanspruch bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes verjährt war.
2 Die Ersatzabgaben von Auslandschweizern für vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes abgeschlossene Ersatzjahre werden vom zuständigen Heimatkanton unter Mitwirkung der schweizerischen Vertretungen erhoben.
IV
1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum.
2 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten dieses Gesetzes und das Ersatzjahr, auf das es erstmals anzuwenden12 ist.
1 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 4. Okt. 2002, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 3707; BBl 2002 858).
2 [BS 1 3; AS 1958 362, 1966 1672]. Diesen Bestimmungen entsprechen die Art. 40 Abs. 2 und 59 Abs. 3 der BV vom 18. April 1999 (SR 101).
3 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 8. Okt. 1999, in Kraft seit 1. Jan. 2000 (AS 2000 327; BBl 1999 7922).
4 BBl 1958 II 333
5 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. Juni 1994, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2777 2784 Art. 1; BBl 1993 II 730).
6 BRB vom 14. Dez. 1959
7 AS 1979 1733; BBl 1978 II 913
8 [AS 1964 898]
9 Aufgehoben durch Ziff. 8 des Anhangs zum BG vom 22. Juni 1990 (AS 1990 1882; BBl 1989 II 1194).
10 Anwendbar erstmals auf das Jahr 1979 (Abs. 2 des BRB vom 7. Nov. 1979 – AS 1979 1739).
11 AS 1994 2777; BBl 1993 II 730
12 Anwendbar erstmals auf das Jahr 1995 (Art. 1 der V vom 9. Nov. 1994 – AS 1994 2874).