351.20
Bundesgesetz
über die Zusammenarbeit mit den Internationalen
Gerichten zur Verfolgung schwerwiegender
Verletzungen des humanitären Völkerrechts1
vom 21. Dezember 1995 (Stand am 1. Januar 2009)
1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen
1. Abschnitt: Geltungsbereich
Art. 1 GegenstandArt. 2 Verhältnis zur Gesetzgebung über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen
Art. 3 Umfang der Zusammenarbeit
2. Abschnitt: Verfahren in der Schweiz
Art. 4 BundesbehördenArt. 5 Kantonale Behörden
Art. 6 Rechtsmittel
Art. 7 Vorläufige Massnahmen
3. Abschnitt: Besondere Bestimmungen
Art. 8 Spontane Übermittlung von Auskünften und Beweismitteln an die Internationalen GerichteArt. 9 Verfahrensabtretung an die Internationalen Gerichte
2. Kapitel: Überstellung der verfolgten Person an die Internationalen Gerichte
3. Kapitel: Andere Rechtshilfe
2. Abschnitt: Behandlung des Ersuchens
Art. 18 Befugnisse des BundesamtesArt. 19 Befugnisse der ausführenden Behörde
Art. 20 Abschluss des Rechtshilfeverfahrens
Art. 21 Kosten
3. Abschnitt: Besondere Rechtshilfemassnahmen
Art. 22 Untersuchungshandlungen auf schweizerischem HoheitsgebietArt. 23 Direkte Zustellung
4. Kapitel: Vollstreckung der von den Internationalen Gerichten ausgesprochenen Freiheitsstrafen
2. Abschnitt: Verfahren
Art. 30 Entscheid über das ErsuchenArt. 31 Vollzug der Sanktion
Art. 32 Begnadigungsgesuch
Art. 33 Kosten
1 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 13. Juni 2008, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (AS 2008 4611; BBl 2007 7533).
2 Dieser Zuständigkeitsumschreibung entspricht Art. 54 Abs. 1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (SR 101).
3 Fassung gemäss Art. 59 Ziff. 2 des BG vom 22. Juni 2001 über die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof, in Kraft seit 1. Juli 2002 (SR 351.6).
4 BBl 1995 IV 1101
Stand am 1. Januar 2009
Für Anregungen und Mitteilungen: Kompetenzzentrum Amtliche Veröffentlichungen