Die Bundesbehörden
der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Anhang 3

Anhang über den Schutz vertraulicher Informationen

(«Vertraulichkeitsanhang»)

A. Allgemeine Grundsätze für den Umgang mit vertraulichen Informationen

(1)  Die Verpflichtung zum Schutz vertraulicher Informationen betrifft die Verifikation sowohl ziviler als auch militärischer Aktivitäten und Einrichtungen. Entsprechend den in Artikel VIII festgelegten allgemeinen Verpflichtungen verhält sich die Organisation wie folgt:

a)
Sie verlangt nur die Mindestmenge an Informationen und Daten, die zur rechtzeitigen und wirksamen Erfüllung ihrer Aufgaben auf Grund dieses Übereinkommens erforderlich sind;
b)
sie ergreift die erforderlichen Massnahmen, um sicherzustellen, dass die Inspektoren und die übrigen Mitglieder des Personals des Technischen Sekretariats ein Höchstmass an Leistungsfähigkeit, fachlicher Eignung und Ehrenhaftigkeit besitzen;
c)
sie arbeitet Vereinbarungen und Vorschriften für die Durchführung dieses Übereinkommens aus und gibt so genau wie möglich die Informationen an, die ein Vertragsstaat ihr zugänglich zu machen hat.

(2)  Der Generaldirektor trägt die Hauptverantwortung für den Schutz vertraulicher Informationen. Er legt eine zwingende Regelung für den Umgang des Technischen Sekretariats mit vertraulichen Informationen fest; dabei beachtet er folgende Leitlinien:

a)
Eine Information gilt als vertraulich,
i)
wenn sie von dem Vertragsstaat, von dem sie herrührt und auf den sie sich bezieht, als solche bezeichnet wird, oder
ii)
wenn nach Auffassung des Generaldirektors der begründete Verdacht besteht, dass ihre unerlaubte Preisgabe dem Vertragsstaat, auf den sie sich bezieht, oder den Mechanismen zur Durchführung dieses Übereinkommens Schaden zufügt;
b)
alle beim Technischen Sekretariat eingehenden Daten und Unterlagen werden von der zuständigen Abteilung des Sekretariats ausgewertet, um festzustellen, ob sie vertrauliche Informationen enthalten. Den Vertragsstaaten werden regelmässig die Daten übermittelt, die sie benötigen, um sich davon zu überzeugen, dass die anderen Vertragsstaaten dieses Übereinkommen fortgesetzt einhalten. Zu diesen Daten gehören
i)
die von den Vertragsstaaten nach den Artikeln III, IV, V und VI und entsprechend dem Verifikationsanhang abgegebenen Erst- und Jahresberichte und Meldungen;
ii)
die allgemeinen Berichte über die Ergebnisse und die Wirksamkeit von Verifikationstätigkeiten;
iii)
die nach Massgabe dieses Übereinkommens allen Vertragsstaaten vorzulegenden Informationen;
c)
eine bei der Organisation im Zusammenhang mit der Durchführung dieses Übereinkommens eingegangene Information wird nur in folgender Weise veröffentlicht oder anderweitig freigegeben:
i)
Allgemeine Informationen über die Durchführung dieses Übereinkommens können in Übereinstimmung mit den Beschlüssen der Konferenz oder des Exekutivrats zusammengestellt und freigegeben werden;
ii)
jede Information kann mit ausdrücklicher Zustimmung des Vertragsstaats, auf den sie sich bezieht, freigegeben werden;
iii)
als vertraulich eingestufte Informationen werden von der Organisation nur aufgrund von Verfahren freigegeben, die gewährleisten, dass die Freigabe der Informationen nur unter strenger Beachtung der Erfordernisse dieses Übereinkommens erfolgt. Diese Verfahren werden von der Konferenz nach Massgabe des Artikels VIII Absatz 21 Buchstabe i geprüft und genehmigt;
d)
der Grad der Sicherheitsempfindlichkeit vertraulicher Daten oder Unterlagen wird nach einheitlich anzuwendenden Kriterien festgelegt, damit der Umgang mit solchen Informationen und ihr Schutz in angemessener Weise sichergestellt sind. Zu diesem Zweck wird ein Klassifikationssystem eingeführt, das unter Berücksichtigung der bei der Ausarbeitung dieses Übereinkommens geleisteten diesbezüglichen Arbeit eindeutige Kriterien festlegt, welche gewährleisten, dass die Informationen in geeignete Vertraulichkeitsstufen eingeordnet werden und dass die Vertraulichkeit der Informationen so lange gewahrt wird, wie dies gerechtfertigt ist. Das Klassifikationssystem muss bei seiner Anwendung einerseits die erforderliche Flexibilität aufweisen, andererseits die Rechte der Vertragsstaaten schützen, die vertrauliche Informationen zur Verfügung stellen. Das Klassifikationssystem wird von der Konferenz nach Massgabe des Artikels VIII Absatz 21 Buchstabe i geprüft und genehmigt;
e)
vertrauliche Informationen werden in den Räumen der Organisation sicher aufbewahrt. Einige Daten oder Unterlagen können auch bei der nationalen Behörde eines Vertragsstaats aufbewahrt werden. Sicherheitsempfindliche Informationen, darunter Fotografien, Pläne und andere Unterlagen, die nur für die Inspektion einer bestimmten Einrichtung benötigt werden, können in der betreffenden Einrichtung unter Verschluss gehalten werden;
f)
soweit es mit der wirksamen Durchführung der Verifikationsbestimmungen dieses Übereinkommens vereinbar ist, werden Informationen vom Technischen Sekretariat derart behandelt und aufbewahrt, dass eine unmittelbare Identifizierung der Einrichtung, auf die sie sich beziehen, ausgeschlossen ist;
g)
die aus einer Einrichtung entnommenen vertraulichen Informationen bleiben auf die für die rechtzeitige und wirksame Durchführung der Verifikationsbestimmungen dieses Übereinkommens erforderliche Mindestmenge beschränkt;
h)
der Zugang zu vertraulichen Informationen wird entsprechend ihrer Klassifizierung geregelt. Die Verbreitung vertraulicher Informationen innerhalb der Organisation erfolgt streng nach dem Grundsatz «Kenntnis nur soweit nötig».

(3)  Der Generaldirektor berichtet der Konferenz jedes Jahr über die Durchführung dieser Regelung für den Umgang des Technischen Sekretariats mit vertraulichen Informationen.

(4)  Jeder Vertragsstaat behandelt die Informationen, die er von der Organisation erhält, entsprechend dem für diese Informationen festgelegten Grad der Vertraulichkeit. Auf Verlangen teilt ein Vertragsstaat Einzelheiten über den Umgang mit den ihm von der Organisation übermittelten Informationen mit.

B. Beschäftigung und Verhalten des Personals des Technischen Sekretariats

(5)  Die Beschäftigungsbedingungen des Personals müssen gewährleisten, dass der Zugang zu vertraulichen Informationen und der Umgang mit ihnen den Verfahren entsprechen, die der Generaldirektor nach Abschnitt A festgelegt hat.

(6)  Jeder Arbeitsplatz im Technischen Sekretariat wird durch eine förmliche Arbeitsplatzbeschreibung geregelt, die den Umfang des gegebenenfalls erforderlichen Zugangs zu vertraulichen Informationen im Rahmen dieses Arbeitsplatzes im einzelnen festlegt.

(7)  Der Generaldirektor, die Inspektoren und die anderen Mitglieder des Personals geben auch nach Beendigung ihrer Aufgaben vertrauliche Informationen, die ihnen in Wahrnehmung ihrer amtlichen Tätigkeit zur Kenntnis gelangen, unbefugten Personen nicht preis. Sie leiten Informationen, zu denen sie im Zusammenhang mit ihren Tätigkeiten in Bezug auf einen Vertragsstaat Zugang erhalten, nicht an einen Staat, eine Organisation oder eine Person ausserhalb des Technischen Sekretariats weiter.

(8)  In Wahrnehmung ihrer Aufgaben fordern die Inspektoren nur die zur Erfüllung ihres Auftrags notwendigen Informationen und Daten an. Sie fertigen keine Aufzeichnungen von Informationen an, die zufällig zusammengetragen wurden und zu der Verifikation der Einhaltung dieses Übereinkommens keinen Bezug haben.

(9)  Die Mitglieder des Personals unterschreiben persönliche Geheimhaltungsverpflichtungen gegenüber dem Technischen Sekretariat, die für die Dauer ihrer Beschäftigung und für weitere fünf Jahre nach Beendigung ihrer Tätigkeit gelten.

(10)  Zur Vermeidung einer unzulässigen Preisgabe werden die Inspektoren und die Mitglieder des Personals in geeigneter Weise belehrt und an die Sicherheitserwägungen sowie an mögliche Strafen erinnert, die ihnen bei unzulässiger Preisgabe drohen.

(11)  Spätestens 30 Tage, bevor ein Bediensteter zum Zugang zu vertraulichen Informationen ermächtigt wird, die sich auf Tätigkeiten im Hoheitsgebiet oder an einem anderen Ort unter der Hoheitsgewalt oder Kontrolle eines Vertragsstaats beziehen, wird der betreffende Vertragsstaat von der vorgesehenen Ermächtigung unterrichtet. Bei Inspektoren gilt diese Forderung durch die Notifikation ihrer geplanten Bestellung als erfüllt.

(12)  Bei der Beurteilung der Leistungen der Inspektoren und sonstiger Bediensteter des Technischen Sekretariats soll dem Verhalten des Betreffenden hinsichtlich des Schutzes vertraulicher Informationen besonderes Augenmerk gelten.

C. Massnahmen zum Schutz sicherheitsempfindlicher Einrichtungen und zur Verhinderung der Preisgabe vertraulicher Daten im Verlauf der Verifikationstätigkeiten vor Ort

(13)  Die Vertragsstaaten können die ihnen zum Schutz der Vertraulichkeit notwendig erscheinenden Massnahmen treffen, sofern sie ihren Verpflichtungen nachkommen, die Einhaltung nach den einschlägigen Artikeln und dem Verifikationsanhang darzulegen. Bei Aufnahme einer Inspektion kann der Vertragsstaat dem Inspektionsteam die Ausrüstung, Unterlagen oder Bereiche nennen, die er als sicherheitsempfindlich und mit dem Zweck der Inspektion nicht im Zusammenhang stehend betrachtet.

(14)  Die Inspektionsteams lassen sich von dem Grundsatz leiten, ihre Inspektionen vor Ort so unaufdringlich wie möglich im Einklang mit der wirksamen und rechtzeitigen Erfüllung ihres Auftrags durchzuführen. Sie berücksichtigen etwaige Vorschläge des die Inspektion aufnehmenden Vertragsstaats in jeder Phase der Inspektion, um zu gewährleisten, dass sicherheitsempfindliche, mit chemischen Waffen nicht im Zusammenhang stehende Ausrüstungen oder Informationen geschützt werden.

(15)  Die Inspektionsteams halten sich streng an die Bestimmungen der einschlägigen Artikel und Anhänge, in denen die Durchführung der Inspektionen geregelt ist. Sie beachten in vollem Umfang die Verfahren zum Schutz sicherheitsempfindlicher Anlagen und zur Verhinderung der Preisgabe vertraulicher Daten.

(16)  Bei der Ausarbeitung von Regelungen und Vereinbarungen über die Einrichtung wird der Notwendigkeit des Schutzes vertraulicher Informationen gebührend Rechnung getragen. Vereinbarungen über Inspektionsverfahren für einzelne Einrichtungen enthalten auch besondere und ausführliche Regelungen für die Festlegung derjenigen Bereiche der Einrichtung, zu denen den Inspektoren Zugang gewährt wird, die Aufbewahrung vertraulicher Informationen vor Ort, den Umfang der Inspektionstätigkeit in den vereinbarten Bereichen, die Entnahme und Analyse von Proben, den Zugang zu Aufzeichnungen und die Benutzung von Instrumenten und Ausrüstung für die ständige Überwachung.

(17)  Der nach jeder Inspektion anzufertigende Bericht enthält nur Sachverhalte im Zusammenhang mit der Einhaltung dieses Übereinkommens. Er wird in Übereinstimmung mit den von der Organisation für den Umgang mit vertraulichen Informationen festgelegten Vorschriften behandelt. Falls erforderlich, werden die in dem Bericht enthaltenen Informationen in eine weniger sicherheitsempfindliche Form gebracht, bevor sie von dem Technischen Sekretariat und dem inspizierten Vertragsstaat nach aussen weitergeleitet werden.

D. Verfahren bei Verletzungen oder behaupteten Verletzungen der Vertraulichkeit

(18)  Der Generaldirektor legt unter Berücksichtigung der von der Konferenz nach Massgabe des Artikels VIII Absatz 21 Buchstabe i geprüften und genehmigten Empfehlungen die bei Verletzungen oder behaupteten Verletzungen der Vertraulichkeit zu befolgenden notwendigen Verfahren fest.

(19)  Der Generaldirektor wacht über die Durchführung der persönlichen Geheimhaltungsverpflichtungen. Er leitet umgehend eine Untersuchung ein, wenn nach seiner Auffassung ausreichende Hinweise auf eine Verletzung der Verpflichtung zum Schutz vertraulicher Informationen vorliegen. Er leitet auch umgehend eine Untersuchung ein, wenn ein Vertragsstaat behauptet, die Vertraulichkeit sei verletzt worden.

(20)  Der Generaldirektor verhängt angemessene Straf- und Disziplinarmassnahmen gegen Mitglieder des Personals, die ihre Verpflichtung zum Schutz vertraulicher Informationen verletzt haben. Bei schweren Verletzungen kann der Generaldirektor die Immunität von der Gerichtsbarkeit aufheben.

(21)  Die Vertragsstaaten arbeiten soweit möglich mit dem Generaldirektor zusammen und unterstützen ihn bei der Untersuchung jeder Verletzung oder behaupteten Verletzung der Vertraulichkeit und bei der Anwendung geeigneter Massnahmen, wenn eine Verletzung festgestellt wurde.

(22)  Für eine von Mitgliedern des Technischen Sekretariats begangene Verletzung der Vertraulichkeit wird die Organisation nicht verantwortlich gemacht.

(23)  Bei Verletzungen, an denen sowohl ein Vertragsstaat als auch die Organisation beteiligt sind, wird der Fall von einer als Nebenorgan der Konferenz eingesetzten «Kommission zur Beilegung von Streitigkeiten hinsichtlich der Vertraulichkeit» geprüft. Diese Kommission wird von der Konferenz bestellt. Die Konferenz verabschiedet auf ihrer ersten Tagung die Regeln über die Zusammensetzung und die Arbeitweise der Kommission.

Geltungsbereich am 15. September 20091

Vertragsstaaten

Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N)

Inkrafttreten

Afghanistan

24. September

2003

24. Oktober

2003

Albanien

11. Mai

1994

29. April

1997

Algerien

14. August

1995

29. April

1997

Andorra

27. Februar

2003 B

29. März

2003

Antigua und Barbuda

29. August

2005 B

28. September

2005

Äquatorialguinea

25. April

1997

29. April

1997

Argentinien*

  2. Oktober

1995

29. April

1997

Armenien

27. Januar

1995

29. April

1997

Aserbaidschan

29. Februar

2000

30. März

2000

Äthiopien

13. Mai

1996

29. April

1997

Australien

  6. Mai

1994

29. April

1997

Bahamas

21. April

2009

21. Mai

2009

Bahrain

28. April

1997

29. April

1997

Bangladesch

25. April

1997

29. April

1997

Barbados

  7. März

2007 B

  6. April

2007

Belarus

11. Juli

1996

29. April

1997

Belgien*

27. Januar

1997

29. April

1997

Belize

  1. Dezember

2003 B

31. Dezember

2003

Benin

14. Mai

1998

13. Juni

1998

Bhutan

18. August

2005

17. September

2005

Bolivien

14. August

1998

13. September

1998

Bosnien und Herzegowina

25. Februar

1997

29. April

1997

Botsuana

31. August

1998 B

30. September

1998

Brasilien

13. März

1996

29. April

1997

Brunei

28. Juli

1997

27. August

1997

Bulgarien

10. August

1994

29. April

1997

Burkina Faso

  8. Juli

1997

  7. August

1997

Burundi

  4. September

1998

  4. Oktober

1998

Chile

12. Juli

1996

29. April

1997

China*

25. April

1997

29. April

1997

Costa Rica

31. Mai

1996

29. April

1997

Côte d’Ivoire

18. Dezember

1995

29. April

1997

Dänemark

13. Juli

1995

29. April

1997

Deutschland*

12. August

1994

29. April

1997

Dominica

12. Februar

2001

14. März

2001

Dominikanische Republik

27. März

2009

26. April

2009

Dschibuti

25. Januar

2006

24. Februar

2006

Ecuador

  6. September

1995

29. April

1997

El Salvador

30. Oktober

1995

29. April

1997

Eritrea

14. Februar

2000 B

15. März

2000

Estland

26. Mai

1999

25. Juni

1999

Fidschi

20. Januar

1993

29. April

1997

Finnland

  7. Februar

1995

29. April

1997

Frankreich

  2. März

1995

29. April

1997

Gabun

  8. September

2000

  8. Oktober

2000

Gambia

19. Mai

1998

18. Juni

1998

Georgien

27. November

1995

29. April

1997

Ghana

  9. Juli

1997

  8. August

1997

Grenada

  3. Juni

2005

  3. Juli

2005

Griechenland*

22. Dezember

1994

29. April

1997

Guatemala

12. Februar

2003

14. März

2003

Guinea

  9. Juni

1997

  9. Juli

1997

Guinea-Bissau

20. Mai

2008

19. Juni

2008

Guyana

12. September

1997

12. Oktober

1997

Haiti

22. Februar

2006

24. März

2006

Heiliger Stuhl*

12. Mai

1999

11. Juni

1999

Honduras

29. August

2005

28. September

2005

Indien

  3. September

1996

29. April

1997

Indonesien

12. November

1998

12. Dezember

1998

Irak

13. Januar

2009 B

12. Februar

2009

Iran*

  3. November

1997

  3. Dezember

1997

Irland*

24. Juni

1996

29. April

1997

Island

28. April

1997

29. April

1997

Italien*

  8. Dezember

1995

29. April

1997

Jamaika

  8. September

2000

  8. Oktober

2000

Japan

15. September

1995

29. April

1997

Jemen

  2. Oktober

2000

  1. November

2000

Jordanien

29. Oktober

1997 B

28. November

1997

Kambodscha

19. Juli

2005

18. August

2005

Kamerun

16. September

1996

29. April

1997

Kanada

26. September

1995

29. April

1997

Kap Verde

10. Oktober

2003

  9. November

2003

Kasachstan

23. März

2000

22. April

2000

Katar

  3. September

1997

  3. Oktober

1997

Kenia

25. April

1997

29. April

1997

Kirgisistan

29. September

2003

29. Oktober

2003

Kiribati

  7. September

2000 B

  7. Oktober

2000

Kolumbien

  5. April

2000

  5. Mai

2000

Komoren

18. August

2006

17. September

2006

Kongo (Brazzaville)

  4. Dezember

2007

  3. Januar

2008

Kongo (Kinshasa)

12. Oktober

2005

11. November

2005

Korea (Süd-)

28. April

1997

29. April

1997

Kroatien

23. Mai

1995

29. April

1997

Kuba*

29. April

1997

29. Mai

1997

Kuwait

29. Mai

1997

28. Juni

1997

Laos

25. Februar

1997

29. April

1997

Lesotho

  7. Dezember

1994

29. April

1997

Lettland

23. Juli

1996

29. April

1997

Libanon

20. November

2008 B

20. Dezember

2008

Liberia

23. Februar

2006

25. März

2006

Libyen

  6. Januar

2004 B

  5. Februar

2004

Liechtenstein

24. November

1999

24. Dezember

1999

Litauen

15. April

1998

15. Mai

1998

Luxemburg*

15. April

1997

29. April

1997

Madagaskar

20. Oktober

2004

19. November

2004

Malawi

11. Juni

1998

11. Juli

1998

Malaysia

20. April

2000

20. Mai

2000

Malediven

31. Mai

1994

29. April

1997

Mali

28. April

1997

29. April

1997

Malta

28. April

1997

29. April

1997

Marokko

28. Dezember

1995

29. April

1997

Marshallinseln

19. Mai

2004

18. Juni

2004

Mauretanien

  9. Februar

1998

11. März

1998

Mauritius

  9. Februar

1993

29. April

1997

Mazedonien

20. Juni

1997 B

20. Juli

1997

Mexiko

29. August

1994

29. April

1997

Mikronesien

21. Juni

1999

21. Juli

1999

Moldau

  8. Juli

1996

29. April

1997

Monaco

  1. Juni

1995

29. April

1997

Mongolei

17. Januar

1995

29. April

1997

Montenegro

23. Oktober

2006 N

  3. Juni

2006

Mosambik

15. August

2000 B

14. September

2000

Namibia

24. November

1995

29. April

1997

Nauru

12. November

2001

12. Dezember

2001

Nepal

18. November

1997

18. Dezember

1997

Neuseeland

15. Juli

1996

29. April

1997

Cook-Inseln

15. Juli

1994

29. April

1997

Nicaragua

  5. November

1999

  5. Dezember

1999

Niederlandea

30. Juni

1995

29. April

1997

Aruba

28. April

1997

29. April

1997

Niederländische Antillen

28. April

1997

29. April

1997

Niger

  9. April

1997

29. April

1997

Nigeria

20. Mai

1999

19. Juni

1999

Niue

21. April

2005 B

21. Mai

2005

Norwegen

  7. April

1994

29. April

1997

Oman

  8. Februar

1995

29. April

1997

Österreich*

17. August

1995

29. April

1997

Pakistan*

28. Oktober

1997

27. November

1997

Palau

  3. Februar

2003 B

  5. März

2003

Panama

  7. Oktober

1998

  6. November

1998

Papua-Neuguinea

17. April

1996

29. April

1997

Paraguay

  1. Dezember

1994

29. April

1997

Peru

20. Juli

1995

29. April

1997

Philippinen

11. Dezember

1996

29. April

1997

Polen

23. August

1995

29. April

1997

Portugal*

10. September

1996

29. April

1997

Ruanda

31. März

2004

30. April

2004

Rumänien

15. Februar

1995

29. April

1997

Russland

  5. November

1997

  5. Dezember

1997

St. Kitts und Nevis

21. Mai

2004

20. Juni

2004

St. Lucia

  9. April

1997

29. April

1997

St. Vincent und die Grenadinen

18. September

2002

18. Oktober

2002

Salomoninseln

23. September

2004

23. Oktober

2004

Sambia

  9. Februar

2001

11. März

2001

Samoa

27. September

2002

27. Oktober

2002

San Marino

10. Dezember

1999

  9. Januar

2000

São Tomé und Príncipe

  9. September

2003

  9. Oktober

2003

Saudi-Arabien

  9. August

1996

29. April

1997

Schweden

17. Juni

1993

29. April

1997

Schweiz

10. März

1995

29. April

1997

Senegal

20. Juli

1998

19. August

1998

Serbien

20. April

2000 B

20. Mai

2000

Seychellen

  7. April

1993

29. April

1997

Sierra Leone

30. September

2004

30. Oktober

2004

Simbabwe

25. April

1997

29. April

1997

Singapur

21. Mai

1997

20. Juni

1997

Slowakei

27. Oktober

1995

29. April

1997

Slowenien

11. Juni

1997

11. Juli

1997

Spanien*

  3. August

1994

29. April

1997

Sri Lanka

19. August

1994

29. April

1997

Südafrika

13. September

1995

29. April

1997

Sudan*

24. Mai

1999 B

23. Juni

1999

Suriname

28. April

1997

29. April

1997

Swasiland

20. November

1996

29. April

1997

Tadschikistan

11. Januar

1995

29. April

1997

Tansania

25. Juni

1998

25. Juli

1998

Thailand

10. Dezember

2002

  9. Januar

2003

Timor-Leste

  7. Mai

2003 B

  6. Juni

2003

Togo

23. April

1997

29. April

1997

Tonga

29. Mai

2003 B

28. Juni

2003

Trinidad und Tobago

24. Juni

1997 B

24. Juli

1997

Tschad

13. Februar

2004

14. März

2004

Tschechische Republik

  6. März

1996

29. April

1997

Tunesien

15. April

1997

29. April

1997

Türkei

12. Mai

1997

11. Juni

1997

Turkmenistan

29. September

1994

29. April

1997

Tuvalu

19. Januar

2004 B

18. Februar

2004

Uganda

30. November

2001

30. Dezember

2001

Ukraine

16. Oktober

1998

15. November

1998

Ungarn

31. Oktober

1996

29. April

1997

Uruguay

  6. Oktober

1994

29. April

1997

Usbekistan

23. Juli

1996

29. April

1997

Vanuatu

16. September

2005 B

16. Oktober

2005

Venezuela

  3. Dezember

1997

  2. Januar

1998

Vereinigte Arabische Emirate

28. November

2000

28. Dezember

2000

Vereinigte Staaten*

25. April

1997

29. April

1997

Vereinigtes Königreich

13. Mai

1996

29. April

1997

Akrotiri und Dhekelia

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Anguilla

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Bermudas

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Britische Jungferninseln

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Britisches Antarktis-Territorium

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Britisches Territorium im Indischen Ozean

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Falklandinseln

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Guernsey

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Insel Man

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Jersey

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Kaimaninseln

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Montserrat

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Pitcairn-Inseln (Ducie, Oeno, Henderson und Pitcairn)

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

St. Helena und Nebengebiete (Ascension und Tristan da Cunha)

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Südgeorgien und Südliche Sandwichinseln

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Turks- und Caicosinseln

26. Oktober

2005

26. Oktober

2005

Vietnam

30. September

1998

30. Oktober

1998

Zentralafrikanische Republik

20. September

2006

20. Oktober

2006

Zypern

28. August

1998

27. September

1998

*

Vorbehalte und Erklärungen.

a

Für das Königreich in Europa.

Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen: http://untreaty.un.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden.


1 Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (http://www.eda.admin.ch/vertraege).


Stand am 15. September 2009
Für Anregungen und Mitteilungen: Kompetenzzentrum Amtliche Veröffentlichungen