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CONFOEDERATIO HELVETICA Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft

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Volksabstimmung vom 3. März 2002

Erläuterungen des Bundesrates



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Worum geht es?

Volksinitiative «für den Beitritt der Schweiz zur Organisation der Vereinten Nationen (UNO)»

Die Schweiz und der Vatikan sind als einzige Staaten der Welt nicht Mitglieder der UNO. Die Volksinitiative «für den Beitritt der Schweiz zur Organisation der Vereinten Natio-nen (UNO)» will dies ändern. Sie verlangt, dass unser Land Mitglied der UNO wird. Bundesrat und Parlament unter-stützen die Initiative. Die Schweiz kann ihre Anliegen inter-national besser vertreten, wenn sie direkt dort Einfluss nimmt, wo Entscheide getroffen werden. Die UNO ist heute weltweit das wichtigste Gremium, wo grosse und kleine Staaten gemeinsam Lösungen für Probleme suchen, die vor keinen Landesgrenzen Halt machen. Die Schweiz beteiligt sich schon bisher an vielen UNO-Projekten für Frieden, Sicherheit, Kinderschutz, Menschenrechte, Armutsbekämpfung, Nothilfe und Umweltschutz. Weil sie aber nur Beobachterin ist, kann sie sich nicht als voll-wertiges Mitglied der Staatengemeinschaft engagieren. Der UNO-Beitritt und unsere Neutralität sind voll vereinbar.

Die Abstimmungsfrage
Das Wichtigste in Kürze
Das Initiativkomitee macht geltend:
Stellungnahme des Bundesrates
Abstimmungstext

UNO-Charta auf Bestellung und im Internet

Ansprache von Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold

Volksinitiative «für eine kürzere Arbeitszeit»

Die Volksinitiative «für eine kürzere Arbeitszeit» fordert, dass die jährliche Arbeitszeit für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schrittweise auf 1872 Stunden herab-gesetzt wird; dies entspricht einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 36 Stunden. Bundesrat und Parla-ment lehnen die Initiative ab, weil sie schädliche Aus-wirkungen auf unsere Wirtschaft hätte. Sie sind der Auffassung, dass die Arbeitszeit nicht so eng und unver-rückbar in der Verfassung festgelegt, sondern in Verhand-lungen zwischen den Sozialpartnern vereinbart werden soll.

Die Abstimmungsfrage
Das Wichtigste in Kürze
Das Initiativkomitee macht geltend:
Stellungnahme des Bundesrates
Abstimmungstext

Ansprache von Bundesrat Samuel Schmid