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Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO, eröffnete die Konferenz am Dienstag zusammen mit Guy Morin, Regierungspräsident von Basel-Stadt, im Basler Messezentrum. In ihrer Eröffnungsrede unterstrich Staatssekretärin Ineichen-Fleisch die herausragende Rolle, die Städte in der Klimadiskussion spielen. Weiter betonte sie die Notwendigkeit, Entscheidungen bezüglich anstehender städtischer Infrastrukturen in nachhaltige Bahnen zu lenken.
Dies ist auch die Vision von Global Energy Basel (GEB). Die Stiftung GEB ist in erster Linie eine Plattform zur Förderung nachhaltiger städtischer Infrastrukturen. Mit Hilfe eines von GEB entwickelten Instruments können Infrastrukturprojekte auf ihren Nachhaltigkeitsausweis geprüft werden. Damit werden Investoren mobilisiert, die neben den ökonomischen auch den ökologischen und sozialen Aspekten besondere Aufmerksamkeit schenken.
Am Global Energy Basel Summit 2012 präsentieren Städte aus aller Welt nachhaltige Infrastrukturprojekte vor den anwesenden Investoren. An dieses Forum richtet Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch denn auch hohe Erwartungen. Sie gab der Hoffnung Ausdruck, dass hier konkrete Projekte beginnen, die nachhaltig zur Verbesserung und zum Ausbau elementarer Infrastrukturen beitragen.
An dem zweitägigen Anlass nehmen über 300 Fachleute und Praktiker aus 40 Ländern teil.
Im Rahmen der Infrastrukturfinanzierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung fokussiert das SECO auf nachhaltige städtische Infrastrukturen und Versorgungssysteme. Es beteiligt sich daher inhaltlich und finanziell an der Plattform Global Energy Basel sowie an den Global Energy Basel Summit 2012 und 2013.